Martina Low – författare
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Engelska, 20161 672 kr
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In this book, the author develops a relational concept of space that encompasses social structure, the material world of objects and bodies, and the symbolic dimension of the social world. Löw’s guiding principle is the assumption that space emerges in the interplay between objects, structures and actions. Based on a critical discussion of classic theories of space, Löw develops a new dynamic theory of space that accounts for the relational context in which space is constituted. This innovative view on the interdependency of material, social, and symbolic dimensions of space also permits a new perspective on architecture and urban development.
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PDF, Tyska, 2012594 kr
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Martina Löw, Dorothee Meister, Uwe Sander Pädagogik zwischen Kontinuität und Wandel Dieser Sammelband greift mit seinem Titel die alltagssprachliche Metapher des ''Umbruchs'' auf, mit der für die neuen Bundesländer seit 1990 in vielen gesellschaftlichen Bereichen eine normative Zielvorgabe gesellschaftlicher Veränderungen verbunden ist: der Wechsel ehemaliger DDR-Verhältnisse in bundesrepublikanische Verhältnisse. Erwartet und im Wort des ''Umbruchs'' verankert wird ein radikaler Wechsel aller gesellschaftlichen Verhältnisse -und zwar kein langsamer, ausgehandelter Prozeß einer beid seitiger Annäherung, sondern eine einseitige Anpassung. Für sensible ge sellschaftliche Bereiche, zu denen die Pädagogik als Theorie und Praxis der Bildung, Qualifikation und Erziehung gehört, gilt dieser Anspruch beson ders. Mehr oder minder ausdrücklich werden pädagogische Felder als Ob jekt und als Medium des ''Umbruchs'' behandelt. An die systematische Bil dung und Erziehung werden in besonderer Art ideologische und inhaltliche Umorientierungen herangetragen: Zum einen muß eine DDR-Pädagogik in eine BRD-Pädagogik transformiert werden, und zum anderen bekommt diese neue BRD-Pädagogik die Aufgabe, Umbruchprozesse in anderen ge sellschaftlichen Bereichen (im Bereich der Arbeit, der Freizeit und des So zialen) zu befördern und zu unterstützen. Und tatsächlich setzt nach 1990 in den neuen Bundesländern ein rasanter Prozeß der gesellschaftlichen Veränderung ein, dessen Ausmaß gewohnte Vorstellungen sozialer Dynamik bei weitem übertrifft. In kürzester Zeit än dern sich die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedin gungen. Rechtliche Grundlagen, Organisationen und institutionelle Struktu ren werden ausgetauscht.
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PDF, Tyska, 2009519 kr
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PDF, Tyska, 2009977 kr
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Vorwort Nina Baur, Hermann Korte, Martina Löw, Markus Schroer Am Anfang des 19. Jahrhunderts benutzte Auguste Comte (1798 – 1857) zum ersten Mal den Begriff „Soziologie“ für eine neue Sichtweise auf gesellschaftliche Entwicklungen. Es war eine Sichtweise, die sich weniger an metaphysischen Erklärungen orientierte, sondern sich um soziale Kriterien für die Beschreibung und Erklärungen von gesellschaftlichen Zuständen und Prozessen bemühte. Comte war der Auffassung, dass diese neue Wiss- schaft in der Lage sein solle, sich zu aktuellen gesellschaftlichen Problemen zu äußern. Am Ende des 19. Jahrhunderts steht vor allem das Werk Emile Durkheims (1858 – 1917) für den Versuch, die Soziologie als eine Wissenschaft zu begründen, die sich mit ihren Fragestellungen und theoretischen Antworten abgrenzt von benachbarten Disziplinen wie Psychologie, Geschichte, Pädagogik oder Nationalökonomie, indem sie soziale Reali- ten unabhängig von den einzelnen Individuen zu interpretieren versucht. Spätestens seit dieser Zeit stellen sich zentrale Fragen der Theoriebildung immer w- der neu: Fragen nach dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Fragen nach dem wechselseitigen Einfluss gesellschaftlicher Strukturen und des Handelns von Menschen sowie Fragen nach angemessenen Regeln der empirischen Sozialforschung, seien es nun quantitative oder qualitative Methoden. Bis heute zeichnet sich das Fach Soziologie gerade dadurch aus, dass es keine einhe- liche, allgemein gültige Antwort auf diese Fragen gefunden hat. Vielmehr stehen sich Handlungstheorien auf der einen und Struktur- bzw. Systemtheorien auf der anderen Seite scheinbar ebenso unversöhnlich gegenüber wie quantitative und qualitative Methoden.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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PDF, Tyska, 2013672 kr
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Inbunden, Engelska, 2020
336 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
A manual for reconciling contemporary approaches with increasingly complex demands in the shaping of urban living spaces.
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PDF, Engelska, 2021358 kr
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Urban Design Methods ist ein Handbuch, das zeitgenössische Herangehensweisen an die immer komplexer werdenden Anforderungen bei der Gestaltung urbaner Lebensräume vermittelt. Oft erfahren Architekt*innen, Landschaftsarchitekt*innen, Stadt-, Regional- und Landschaftsplaner*innen, dass sie heutigen Aufgaben mit ihren fachspezifischen Kenntnissen nicht wirklich gerecht werden können. Die Komplexität der Fragestellungen und die wachsende Zahl der betroffenen und zu beteiligenden Akteure erfordert kooperative Ansätze. Urban Design, verstanden als ein inter- und transdisziplinäres Tätigkeitsgebiet im Schnittfeld von Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Landschaftsarchitektur, Soziologie und vielfältigen lebensweltlichen Akteuren, braucht ein Kompendium poröser Methoden, mit deren Hilfe die Grenzen zwischen Theorie und Praxis, zwischen natürlichen und sozialen Systemen aufgelöst werden. Dieses Buch versammelt erstmals ein weites Spektrum von Methoden, die Urban Designer dabei unterstützen sollen, den Kontext, in dem sie arbeiten, zu dechiffrieren und ein individuelles Berufsverständnis zu finden. Es umreißt anschaulich die Bandbreite der Herausforderungen und die beständig neu zu definierenden Handlungsfelder.