Max Fuchs – författare
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16 produkter
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Inbunden, Franska, 2023
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Häftad, Franska, 2023
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PDF, Tyska, 2013488 kr
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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Einleitung 9 2 Der Mensch als Gegenstand der Philosophie 14 2. 1 Der Mensch als kulturell verfaBtes Wesen 14 2. 2 Tiitigkeit und Entwicklung 34 2. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 41 3 Zur Soziologie der Personlichkeit 53 3. 1 Die Gesellschaftlichkeit des Individuums und seine Entwicklung 53 3. 2 Der Verlauf der individuellen Entwicklung und die Entwicklungsaufgaben 74 3. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 104 4 Zur Psychologie der Personlichkeit 106 106 4. 1 Zugange zur "Seele" 4. 2 Zur Systematik der Personlichkeit 112 4. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 123 5 Vom Mittelalter zur Neuzeit: Die Entstehung des Individuums 125 125 5. 1 Das Neue entsteht 5. 2 Comenius - eine Fallstudie 140 5. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 157 6 Die Personlichkeit in der entwickelten burgerlichen Gesellschaft 160 6. 1 Die Arbeitsgesellschaft: Analyse, Erfolge, Probleme 160 6. 2 Menschenbilder in der Okonomie 186 6. 3 Arbeit, Tatigkeit, Freizeit - Der Mensch und die Symbole 192 6. 4 Identitat heute - eine alte Frage und neue Antworten 211 6. 5 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 219 7 Der Mensch in der Stadt 221 7. 1 Bilder von der Stadt 221 7. 2 Zur Anthropologie des Stadtmenschen 229 7. 3 Mensch und Raum 238 7. 4 Stadt und Wahmehmung 255 7.
Häftad, Tyska, 1999
561 kr
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Fachwissenschaften und Philosophie haben eine Fülle an Erkenntnissen über "Natur" und "Wesen" der Menschen zusammengetragen. Allerdings mußten anthropologische Aussagen auch immer wieder dafür herhalten, politische Systeme der Unterdrückung zu legitimieren. Ein anthropologisches Grundwissen ist daher gerade für solche Menschen nützlich, die beruflich oder ehrenamtlich in der Kulturarbeit oder -politik tätig sind oder die sich auf eine solche Tätigkeit vorbereiten. Denn gerade sie benötigen ein Verständnis von "Kultur als Selbstschöpfung des Menschen", als Universum symbolischer Formen (E. Cassirer), um ihre Praxis vor einem theoretischen Hintergrund reflektieren zu können.
Häftad, Tyska, 2007
289 kr
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„Kultur“, so beginnt der englische Literaturwissenschaftler und Kulturtheoretiker Terry Eagleton (2001) sein Einführungsbuch in die Kulturtheorie, ist eines der komplexesten Worte der englischen Sprache. Für die deutsche Sprache dürfte derselbe Befund gelten. Außerdem, so kann man ergänzen, gehört „Kultur“ zu den weit- hend positiv besetzten Worten. Wie sonst könnte man es sich - klären, dass sein Gebrauch inflationär, geradezu uferlos ist. Man spricht von Kulturbeuteln und Kulturhauptstädten, von Untern- menskultur und einer Diskussionskultur, meist einer, die fehlt. Von „Kultur“ spricht man im Alltag wie inzwischen auch in allen w- senschaftlichen Disziplinen. An der positiven Anmutung dieses Wortes hat selbst der Bestseller des amerikanischen Politikwiss- schaftlers Samuel Huntington nichts geändert, der im „Kampf der Kulturen“ (1996) die Weltpolitik der Gegenwart und Zukunft - stimmt sah. Das Wort geht einem offenbar sehr leicht von den Lippen, obwohl dahinter durchaus ernste Sachverhalte stehen können: „Kultur“, so Eagleton (a.a.O., S. 182), „ist nämlich entschieden das, wofür wir leben: Liebe, Beziehungen, Erinnerung, Verwan- schaft, Heimat, Gemeinschaft, emotionale Erfüllung, geistiges Vergnügen, das Gefühl einer inneren Sinnhaftigkeit“. Wenn etwas derart existentiell und umfassend berührt, dann wundert es nicht, wenn man dafür auch Kriege führen kann. „Kultur“ bezieht sich offensichtlich auf etwas, das eine große Rolle im Leben spielt und einen Machtfaktor darstellt.
Häftad, Tyska, 2008
339 kr
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Der Kulturdiskurs ist denkbar unübersichtlich. Nicht nur, dass in fast allen Wissenschaften kulturbezogene Ansätze verbreitet sind: Auch im Alltag und in den Medien wird der Kulturbegriff fast bis zum Überdruss verwendet. Dabei ist es oft ausgesprochen unklar, auf welche Fachdiskurse und Bezugspersonen man sich stützt. Diese Einführung in die Kulturtheorie versucht, einen Überblick über ausgewählte Fachdebatten über den Kulturbegriff (in Philosophie, Soziologie, Staatsrecht etc.) zu geben. Kultur wird so sowohl als fachwissenschaftliches, aber auch als praxisrelevantes Konzept transparenter, zumal auch Hinweise für vertiefende Studien gegeben werden. Der Text wendet sich an solche Studierenden in Kulturwissen-, -sozial- und humanwissenschaftlichen Studiengängen, die sich eine Aufklärung über die Vieldimensionalität des Kulturbegriffs wünschen. Er ist aber auch für PraktikerInnen gedacht, die ihr eigenes Kulturverständnis im Kontext verschiedenster Fachdiskurse überprüfen wollen.
Häftad, Tyska, 2010
316 kr
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Sowohl in der Politik, aber auch im Management von Kultureinrichtungen und -verbänden braucht man überzeugende Argumente für das eigene Anliegen. Bei solchen Argumentationen, die eine Zwischenstellung zwischen Legitimation, seriöser Begründung und Werbung haben, spielen immer wieder Leitbegriffe eine Rolle. Der Bezug auf solche Begriffe (z. B. „Kultur für alle“, „Bürgerrecht Kultur“, „Kultur als Wirtschaftsfaktor“) erspart oft langwierige Ausführungen. Das Buch zeigt anhand praktischer Beispiele, welche Dimensionen sich im Umgang mit solchen Leitformeln unterscheiden lassen und was man im Umgang mit ihnen beachten muss.
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PDF, Tyska, 2007159 kr
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„Kultur“, so beginnt der englische Literaturwissenschaftler und Kulturtheoretiker Terry Eagleton (2001) sein Einführungsbuch in die Kulturtheorie, ist eines der komplexesten Worte der englischen Sprache. Für die deutsche Sprache dürfte derselbe Befund gelten. Außerdem, so kann man ergänzen, gehört „Kultur“ zu den weit- hend positiv besetzten Worten. Wie sonst könnte man es sich - klären, dass sein Gebrauch inflationär, geradezu uferlos ist. Man spricht von Kulturbeuteln und Kulturhauptstädten, von Untern- menskultur und einer Diskussionskultur, meist einer, die fehlt. Von „Kultur“ spricht man im Alltag wie inzwischen auch in allen w- senschaftlichen Disziplinen. An der positiven Anmutung dieses Wortes hat selbst der Bestseller des amerikanischen Politikwiss- schaftlers Samuel Huntington nichts geändert, der im „Kampf der Kulturen“ (1996) die Weltpolitik der Gegenwart und Zukunft - stimmt sah. Das Wort geht einem offenbar sehr leicht von den Lippen, obwohl dahinter durchaus ernste Sachverhalte stehen können: „Kultur“, so Eagleton (a.a.O., S. 182), „ist nämlich entschieden das, wofür wir leben: Liebe, Beziehungen, Erinnerung, Verwan- schaft, Heimat, Gemeinschaft, emotionale Erfüllung, geistiges Vergnügen, das Gefühl einer inneren Sinnhaftigkeit“. Wenn etwas derart existentiell und umfassend berührt, dann wundert es nicht, wenn man dafür auch Kriege führen kann. „Kultur“ bezieht sich offensichtlich auf etwas, das eine große Rolle im Leben spielt und einen Machtfaktor darstellt.
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PDF, Tyska, 2009290 kr
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PDF, Tyska, 2010218 kr
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Sowohl in der Politik, aber auch im Management von Kultureinrichtungen und -verbänden braucht man überzeugende Argumente für das eigene Anliegen. Bei solchen Argumentationen, die eine Zwischenstellung zwischen Legitimation, seriöser Begründung und Werbung haben, spielen immer wieder Leitbegriffe eine Rolle. Der Bezug auf solche Begriffe (z. B. „Kultur für alle“, „Bürgerrecht Kultur“, „Kultur als Wirtschaftsfaktor“) erspart oft langwierige Ausführungen. Das Buch zeigt anhand praktischer Beispiele, welche Dimensionen sich im Umgang mit solchen Leitformeln unterscheiden lassen und was man im Umgang mit ihnen beachten muss.
Häftad, Tyska, 2015
416 kr
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Häftad, Tyska, 2025
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Häftad, Tyska, 2001
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Einleitung 9 2 Der Mensch als Gegenstand der Philosophie 14 2. 1 Der Mensch als kulturell verfaBtes Wesen 14 2. 2 Tiitigkeit und Entwicklung 34 2. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 41 3 Zur Soziologie der Personlichkeit 53 3. 1 Die Gesellschaftlichkeit des Individuums und seine Entwicklung 53 3. 2 Der Verlauf der individuellen Entwicklung und die Entwicklungsaufgaben 74 3. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 104 4 Zur Psychologie der Personlichkeit 106 106 4. 1 Zugange zur "Seele" 4. 2 Zur Systematik der Personlichkeit 112 4. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 123 5 Vom Mittelalter zur Neuzeit: Die Entstehung des Individuums 125 125 5. 1 Das Neue entsteht 5. 2 Comenius - eine Fallstudie 140 5. 3 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 157 6 Die Personlichkeit in der entwickelten burgerlichen Gesellschaft 160 6. 1 Die Arbeitsgesellschaft: Analyse, Erfolge, Probleme 160 6. 2 Menschenbilder in der Okonomie 186 6. 3 Arbeit, Tatigkeit, Freizeit - Der Mensch und die Symbole 192 6. 4 Identitat heute - eine alte Frage und neue Antworten 211 6. 5 Personlichkeitstheoretische Konsequenzen 219 7 Der Mensch in der Stadt 221 7. 1 Bilder von der Stadt 221 7. 2 Zur Anthropologie des Stadtmenschen 229 7. 3 Mensch und Raum 238 7. 4 Stadt und Wahmehmung 255 7.
Häftad, Tyska, 2023
228 kr
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Häftad, Tyska, 2025
260 kr
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