Maximilian Kreter – författare
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PDF, Tyska, 2020551 kr
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Im Jahr 2000 gab der damalige Bundesvorsitzende der NPD, Udo Voigt, die Parole "Das Reich ist unser Ziel, unser Weg die NPD" aus. Nur wenige Jahre später zog seine Partei in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ein und konnte bundesweit, vor allem aber in Ostdeutschland, deutliche Stimmengewinne verzeichnen. Der rasante Aufstieg der NPD in den neuen Bundesländern stellte die Politik vor große Herausforderungen im Umgang mit der Partei und ihren Wählern, da sich angesichts der enttäuschten Erwartungen nach der Wiedervereinigung und einer globalen Wirtschaftskrise neben vermeintlichen den Wendeverlierern zunehmend auch die (gefühlte) Modernisierungsverlierer der NPD zuwandten.Doch was bewegte die Wähler wirklich, ihr Kreuz bei der NPD zu machen? In einer theoretisch umfangreich fundierten, empirischen Analyse entschlüsselt Maximilian Kreter die Wahlmotive der NPD-Wähler in Ostdeutschland während der elektoralen Hochphase von 2005 bis 2011.
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PDF, Tyska, 2019548 kr
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Ist der Freistaat Sachsen eine »Hochburg rechtsextremer Hassgewalt«? Diese Leitfrage steht im Zentrum der Studie des Hannah-Arendt-Instituts. Sie erfasst die Periode vor und kurz nach der »Flüchtlingskrise« (2011–2016), zeichnet die Veränderungen im Zeitablauf nach und zieht Vergleiche zu anderen Bundesländern. Der Fokus liegt dabei auf den rechtskräftig verurteilten Gewalttätern und deren Taten. Besondere Berücksichtigung finden herausragende Gewaltakteure wie die »Gruppe Freital« und die »Freie Kameradschaft Dresden«, die maßgeblich zur Eskalation beitrugen. Detaillierte Untersuchungen sind den ideologischen Hintergründen und Kommunikationsformen vor allem in sozialen Medien und der Rechtsrock-Musikszene gewidmet.Is the Free State of Saxony a "stronghold of extreme right-wing Hate Crime"? This key question is central for the study by the Hannah-Arendt-Institute. The study includes the period of time before and after the "refugee crisis" (2011–2016), analyses change during this time and compares Saxony with other federal states in Germany. The central research objects are convicted perpetrators of violence and their crimes. Particular consideration was given to prominent violent groups like "Gruppe Freital" and "Freie Kameradschaft Dresden", which contributed significantly to the escalation of violence in Saxony. In-depth analysis about ideological backgrounds and forms of communication via social media and the White Power Music Scene are also provided within this study.