Mechthild Bereswill – författare
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8 produkter
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Häftad, Tyska, 2017
412 kr
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In diesem Lehrbuch werden zentrale Diskussionsstränge einer mehr als dreißigjährigen Entwicklungsgeschichte gebündelt und Einblicke in ausgewählte Methoden der Frauen- und Geschlechterforschung gegeben. Vorgestellt werden methodologische Erörterungen, empirische Studien und ihre methodischen Konzepte sowie jüngere Debatten über die Kategorie Geschlecht. Adressiert werden damit sowohl Studienanfänger und -anfängerinnen wie im Studium bereits Fortgeschrittene, die sich für Fragen von Erkenntnistheorie, Methode und Methodologie in der Frauen- und Geschlechterforschung interessieren und/oder selbst in diesem Feld forschen wollen.
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PDF, Tyska, 2017397 kr
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In diesem Lehrbuch werden zentrale Diskussionsstränge einer mehr als dreißigjährigen Entwicklungsgeschichte gebündelt und Einblicke in ausgewählte Methoden der Frauen- und Geschlechterforschung gegeben. Vorgestellt werden methodologische Erörterungen, empirische Studien und ihre methodischen Konzepte sowie jüngere Debatten über die Kategorie Geschlecht. Adressiert werden damit sowohl Studienanfänger und -anfängerinnen wie im Studium bereits Fortgeschrittene, die sich für Fragen von Erkenntnistheorie, Methode und Methodologie in der Frauen- und Geschlechterforschung interessieren und/oder selbst in diesem Feld forschen wollen.
Inbunden, Tyska, 2026
2 127 kr
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Das „Handbuch Soziale Probleme“ erscheint in einer aktualisierten Neuauflage und setzt die Tradition des etablierten Werkes von Günter Albrecht und Axel Groenemeyer fort. Es bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und aktuelle Debatten der Problemsoziologie im deutschsprachigen Raum.Das Handbuch beleuchtet, wie soziale Probleme nicht als objektive Gegebenheiten, sondern als gesellschaftliche Konstruktionen hervorgebracht werden. Dabei werden im ersten Teil grundlegende Kontroversen innerhalb der Soziologie – insbesondere die Spannung zwischen Konstruktivismus, Herrschaftskritik und gesellschaftspolitischem Anwendungsbezug – aufgegriffen und weitergedacht. Ein zentraler Fokus liegt auf dem Verhältnis von Problematisierungsprozessen, sozialer Kontrolle und der Institutionalisierung von Ordnung.Rekonstruiert werden wichtige theoretische Positionen der Problemsoziologie.Neben soziologischen Perspektiven werden Bezüge zu anderen Disziplinen wie Geschichtswissenschaften und Kriminologie hergestellt, um die Komplexität sozialer Probleme umfassend zu erfassen. Das Handbuch greift im zweiten Teil in 32 ausgewählten Stichwörtern aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf und analysiert, wie diese als soziale Probleme konstruiert werden. Das „Handbuch Soziale Probleme“ richtet sich an Studierende, Lehrende und Forschende in den Bereichen Soziologie, Soziale Arbeit, Kriminologie, Politikwissenschaften und verwandten Disziplinen. Es bietet eine fundierte Einführung in die theoretischen Grundlagen der Problemsoziologie und liefert wertvolle Impulse für die Analyse aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen.
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PDF, Tyska, 2013308 kr
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"Die Spuren von Männlichkeit in der Wissenschaft nachzuzeichnen ist ein subtiles Unternehmen. Denn Wissenschaft sieht sich nicht gern gesell schaftlichen Einflüssen verpflichtet, schon gar nicht jenen, die in ihr selbst nisten. Subtil aber auch, da wir als Wissenschaftsfrauen dazu ausgebildet wurden, schreibend, forschend, lehrend eben diese von Männern gepräg ten Inhalte und Methoden unserer Disziplin zu vermitteln. " (Hausen/ Nowotny (Hrsg. ): Wie männlich ist die Wissenschaft? FrankfurtJMain 1986, 10). Seit Karin Hausen und Helga Nowotny diesen Satz in der Einleitung zu ihrem Sammelband "Wie männlich ist die Wissenschaft?" geschrieben haben, sind fünfzehn Jahre vergangen. Das "subtile Unternehmen" hat sich seither entwik kelt, ausdifferenziert und seine Wirkung in allen Bereichen des Wissenschafts betriebs entfaltet. Die Frage nach der "Männlichkeit von Wissenschaft" ist zu nehmend in Diskussionen über Bedeutungsdimensionen von Geschlecht über setzt worden. Über die Komplexität dieser Kategorie wird intensiv geforscht und geschrieben - mehrheitlich von Frauen, die auf Lehrstühlen immer noch eine Minderheit darstellen. Die Frage nach der Bedeutung von Geschlecht für alle Bereiche der Gesellschaft, aber auch im Wissenschaftsbetrieb selbst ist also keinesfalls überholt. (vgl. hierzu Band I und Band 111 dieser Reihe) Die zunehmende Differenzierung der Frauen-und Geschlechterforschung ist nicht gleichzusetzen mit einer Überwindung aller Barrieren, wie sie bei Hausen und Nowotny im Begriff "subtil" anklingen. Das komplizierte Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaftspolitik, genauer gesagt zwischen wissenschaftlichen Deutungsangeboten und gesellschaftlichen Ungleichheits strukturen, ist bis heute Thema in den Debatten der Frauen-undGeschlech terforschung.
Häftad, Tyska, 2025
571 kr
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PDF, Tyska, 201666 kr
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"Gender Studies" als angeblich rein akademische, praxisferne Konzepte stehen aktuell im Fokus medialer und populistischer Kritik. Dagegen zeigt Mechthild Bereswill, wie die Kategorie "Geschlecht" sehr konkret die Verhältnisse in der Sozialen Arbeit strukturiert - auf der Ebene der Fachkräfte, der Adressat/innen und der Organisationen. Sie betrachtet die Diskussion um "mehr Männer in die Soziale Arbeit" durch verschiedene "Theoriebrillen" und erläutert damit anschaulich die gängigen geschlechtertheoretischen Ansätze und ihren Nutzen für das Professionsverständnis der Sozialen Arbeit.
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PDF, Tyska, 2025239 kr
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Im Feld der Heimerziehung gelten die 1970er- und 1980er-Jahre als eine durch krisenhafte Prozesse und Transformationen gekennzeichnete Schwellenzeit. Markanten Ausdruck und zugleich diskursive Zuspitzung erfuhr die Diagnose in der These vom "Ende der Anstaltserziehung", die häufig mit der 68er-Bewegung assoziiert wird. Trifft diese Diagnose zu? Wie gestaltete sich der Transformationsprozess? Diesen Fragen wird in diesem Heft nachgegangen. Analysiert werden Fallbeispiele aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Konzept Raum wird dabei als heuristische Kategorie verwendet, um Momente des Wandels und der Beharrung der Heimerziehung anhand von Aktenmaterial und Interviews mit Zeitzeug*innen zu untersuchen.
Häftad, Tyska, 2025
317 kr
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