Michael Auer – författare
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11 produkter
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Inbunden, Tyska, 2023
1 218 kr
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Unbestritten gehört Klopstock zu den Schlüsselautoren des 18. Jahrhunderts: Sein bloßer Name war eine Chiffre poetisch erhöhten Lebens. Und dennoch ist die akademische Rezeption seiner Werke von jeher recht spärlich erfolgt und war auch weitgehend großen Missverständnissen ausgesetzt. Vernachlässigung und Missdeutung sind sicherlich nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass der Fortschritt der Literaturgeschichte schon zu seinen Lebzeiten über ihn hinweggegangen zu sein schien. Nur langsam beginnt sich die Forschung von den sich hartnäckig haltenden Vorurteilen zu befreien und das – jenseits klassischer literaturgeschichtlicher Erzählungen – Zukunftsweisende, ja, Moderne und auch heute noch Aktuelle in Klopstocks Schaffen in den Blick zu nehmen.Das Klopstock-Handbuch setzt hier ganz bewusst neue Impulse und versammelt dafür ein möglichst breites Spektrum neuerer und neuester Forschungsperspektiven. Klopstock und sein Werk werden in den vielfältigen literarischen, rhetorischen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen des 18. Jahrhunderts verortet, deren Folgen bis heute zu spüren sind. Neben Interpretationen seiner Werke und der Darstellung seiner poetischen Konzepte liefert das Handbuch kontext- und diskursgeschichtliche Einbettungen ebenso wie Analysen zur Rhetorik und Metrik oder Überlegungen zu Politik und Sport.
Inbunden, Tyska, 2018
833 kr
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In der frühen Neuzeit wird das Kriegsgeschehen prominent in der Metaphorik des Theaters (theatrum belli) imaginiert, die eine geordnete Darstellbarkeit von Kampf und Schlacht verspricht. Vor dem Hintergrund der barocken Theater-Metaphorik ist dies verständlich, mit Blick auf die Präsenz des Kriegs in der theatralen und in der dramatischen Tradition muss der Befund indes überraschen. Denn das Theater tut sich schon aus technischen Gründen schwer, den Krieg unvermittelt auf die Bühne zu bringen. Der Sicht des Zuschauers bleibt dieser in der Regel entzogen. Mit mittelbaren Darstellungstechniken wie Mauerschau oder Botenbericht reflektieren Drama wie Theater aber um so konsequenter auf den Zusammenhang von ästhetischer und politischer Kriegssicht. Dieses Wechselspiel beleuchtet der Band im historischen Prozess.
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PDF, Tyska, 2018803 kr
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In der frühen Neuzeit wird das Kriegsgeschehen prominent in der Metaphorik des Theaters (theatrum belli) imaginiert, die eine geordnete Darstellbarkeit von Kampf und Schlacht verspricht. Vor dem Hintergrund der barocken Theater-Metaphorik ist dies verständlich, mit Blick auf die Präsenz des Kriegs in der theatralen und in der dramatischen Tradition muss der Befund indes überraschen. Denn das Theater tut sich schon aus technischen Gründen schwer, den Krieg unvermittelt auf die Bühne zu bringen. Der Sicht des Zuschauers bleibt dieser in der Regel entzogen. Mit mittelbaren Darstellungstechniken wie Mauerschau oder Botenbericht reflektieren Drama wie Theater aber um so konsequenter auf den Zusammenhang von ästhetischer und politischer Kriegssicht. Dieses Wechselspiel beleuchtet der Band im historischen Prozess.
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PDF, Tyska, 20231 121 kr
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Unbestritten gehört Klopstock zu den Schlüsselautoren des 18. Jahrhunderts: Sein bloßer Name war eine Chiffre poetisch erhöhten Lebens. Und dennoch ist die akademische Rezeption seiner Werke von jeher recht spärlich erfolgt und war auch weitgehend großen Missverständnissen ausgesetzt. Vernachlässigung und Missdeutung sind sicherlich nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass der Fortschritt der Literaturgeschichte schon zu seinen Lebzeiten über ihn hinweggegangen zu sein schien. Nur langsam beginnt sich die Forschung von den sich hartnäckig haltenden Vorurteilen zu befreien und das – jenseits klassischer literaturgeschichtlicher Erzählungen – Zukunftsweisende, ja, Moderne und auch heute noch Aktuelle in Klopstocks Schaffen in den Blick zu nehmen.Das Klopstock-Handbuch setzt hier ganz bewusst neue Impulse und versammelt dafür ein möglichst breites Spektrum neuerer und neuester Forschungsperspektiven. Klopstock und sein Werk werden in den vielfältigen literarischen, rhetorischen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen des 18. Jahrhunderts verortet, deren Folgen bis heute zu spüren sind. Neben Interpretationen seiner Werke und der Darstellung seiner poetischen Konzepte liefert das Handbuch kontext- und diskursgeschichtliche Einbettungen ebenso wie Analysen zur Rhetorik und Metrik oder Überlegungen zu Politik und Sport.
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PDF, Tyska, 2013450 kr
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Häftad, Tyska, 2000
628 kr
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Häftad, Tyska, 2009
866 kr
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Einleitung Achim Walter und Michael Auer Unternehmerische Chancen jenseits der Trends erkennen und nutzen Notwendigkeit des Unternehmertums in der Forschung Allgemein werden in der Literatur unter dem Thema "Academic Entrepreneurship" Aktivitäten, Personen, Programme und Organisationen betrachtet, die der wirtscha- lichen Verwertung von wissenschaftlichen Erkenntnissen dienen. Im vorliegenden Buch geht es hierbei vornehmlich um die Frage, wie und unter welchen Bedingungen aus Forschungsergebnissen in Form "roher" Technologien wertschaffende Untern- men entstehen. Angesichts drohender Wohlstandsverluste wird dieses Thema von Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gerade in klassischen Industr- nationen zunehmend diskutiert. Im Zuge der Globalisierung von Wertschöpfun- ketten hat in diesen Ländern der Druck, innovationsfähige Unternehmen hervor- bringen, besonders zugenommen. Die gute Nachricht lautet: Aus Universitäten und anderen öffentlichen Forschun- einrichtungen lassen sich Unternehmen ausgründen, die in Industrienationen Wac- tum fördern und Wohlstand sichern können. Deren Bedeutung für die Entwicklung von Spitzentechnologien für Hightech-Produkte wird voraussichtlich weiter steigen. So genannte akademische Spin-offs sind wirtschaftlich selbständige Organisationen, die unter Beteiligung von Wissenschaftlern aus öffentlichen Forschungseinrichtungen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Verwertung dort entstandener Technologien - gründet wurden. Diese Unternehmen sind für uns unter mehreren Gesichtspunkten hochinteressant.
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PDF, Tyska, 2010849 kr
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Einleitung Achim Walter und Michael Auer Unternehmerische Chancen jenseits der Trends erkennen und nutzen Notwendigkeit des Unternehmertums in der Forschung Allgemein werden in der Literatur unter dem Thema "Academic Entrepreneurship" Aktivitäten, Personen, Programme und Organisationen betrachtet, die der wirtscha- lichen Verwertung von wissenschaftlichen Erkenntnissen dienen. Im vorliegenden Buch geht es hierbei vornehmlich um die Frage, wie und unter welchen Bedingungen aus Forschungsergebnissen in Form "roher" Technologien wertschaffende Untern- men entstehen. Angesichts drohender Wohlstandsverluste wird dieses Thema von Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gerade in klassischen Industr- nationen zunehmend diskutiert. Im Zuge der Globalisierung von Wertschöpfun- ketten hat in diesen Ländern der Druck, innovationsfähige Unternehmen hervor- bringen, besonders zugenommen. Die gute Nachricht lautet: Aus Universitäten und anderen öffentlichen Forschun- einrichtungen lassen sich Unternehmen ausgründen, die in Industrienationen Wac- tum fördern und Wohlstand sichern können. Deren Bedeutung für die Entwicklung von Spitzentechnologien für Hightech-Produkte wird voraussichtlich weiter steigen. So genannte akademische Spin-offs sind wirtschaftlich selbständige Organisationen, die unter Beteiligung von Wissenschaftlern aus öffentlichen Forschungseinrichtungen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Verwertung dort entstandener Technologien - gründet wurden. Diese Unternehmen sind für uns unter mehreren Gesichtspunkten hochinteressant.
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PDF, Tyska, 2024499 kr
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Eine Lyrikgeschichte des 18. Jahrhunderts, die die politischen Ansprüche von Metrik und Medialität analysiertSeit der Goethezeit steht Literatur in Verdacht, sich in die Privatsphäre verabschiedet zu haben. Dabei wird übersehen, dass sich neben der sogenannten literarischen Autonomie eine Emanzipationsbestrebung Bahn bricht, die nicht darauf verzichtet, mit Literatur Politik zu machen. Dafür steht die Ode des 18. Jahrhunderts. Hier wird die Geschichte dieser alternativen lyrischen Moderne im deutschsprachigen Raum erzählt: von den Anfängen, als Johann Christian Günther die erhabene Unordnung der absolutistischen Ode Frankreichs gegen den römisch-deutschen Kaiser wendet, über die lyrikpolitischen Kämpfe, die zwischen Aufklärung und Empfindsamkeit anlässlich der Thronfolge Friedrichs II. ausbrechen, bis zu Klopstocks lautstark für die Ideen von 1789 Partei nehmenden Revolutionsoden - und deren geschichtsphilosophischer Umdeutung und Entpolitisierung in den Gesängen Hölderlins. In staatspolitischer Perspektive wird der erhabene Ton odischen Gesangs zum "heißen Medium" (McLuhan) einer Verstärkung souveräner Stimmen. Immer größere Teile der Gesellschaft sehen sich eingeladen, diesen zirkulierenden Stimmen ihre Stimme zu leihen und damit eine souveräne (Un-)Ordnung zu artikulieren, die der Literatur und der Politik Gesetze geben will.
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PDF, Tyska, 2013966 kr
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Das Planetaritäts-Narrativ, das um 1920 im Niemandsland zwischen Literatur, Rechtsgeschichte und Technikphilosophie entsteht, unterbricht die an der Kugelform des Globus ausgerichtete Vorstellung von Bewegungen, die zu sich selbst zurückkehren. Michael Auer rekonstruiert die Genealogie des ''Planetarischen'' bis hin zum Postkolonialismus. Dass sich nationalstaatliche, gesellschaftliche und sogar kontinentale Grenzen auflösen, ermöglicht neuartige Begegnungen mit Anderen, die keine Rückführung auf Eigenes zulassen. Dabei umfasst die Dimension, in der diese gleichermaßen gefährlichen wie gefährdeten Begegnungen stattfinden, die ganze Erde. Der Versuch, dieser Erfahrung die (Linien-)Treue zu halten, führt Autoren radikal divergierender politischer und ästhetischer Provenienz zum Meridian.
Inbunden, Tyska, 2008
1 061 kr
Tillfälligt slut
Die operationellen Risiken treten im Gegensatz zu den Markt- und Kreditrisiken durch die Faktoren Mensch, Technologie, Prozesse und externe Ereignisse in der gesamten Organisation eines Unternehmens auf. Durch Basel II und Solvency II entstehen für Banken und Versicherungen hierzu neue aufsichtsrechtliche Anforderungen.Michael Auer stellt dazu einheitliche und systematische Vorgehensweisen von der Risikoidentifikation bis zur gezielten Umsetzung von geeigneten Maßnahmen sowie die Quantifizierung von Operational Risk vor. Dabei geht er nicht nur auf die Umsetzung regulatorischer Anforderungen ein, sondern er zeigt, wie durch die Einführung von Operational Risk ein Mehrwert für das Unternehmen geschaffen werden kann.