Michael Grünbart – författare
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Inbunden, Flerspråkigt, 2007
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Der Begriff ‚Theatron‘, der die Zusammenkunft von an Literatur Interessierten bezeichnet, lässt sich über den gesamten Zeitraum des byzantinischen Zeitraumes nachweisen. Angefangen bei Libanios findet man Zeugnisse in der mittelbyzantinischen Zeit und in der spätbyzantinischen Periode erlebte diese Form des Austausches, bei dem es auch um den sozialen Aufstieg und networking ging, eine letzte Blüte. Einige der 22 Studien dieses Bandes widmen sich diesem gesellschaftlichen Phänomen, während sich die übrigen mit der Untersuchung der rhetorischen Kultur in unterschiedlichen gesellschaftlichen Sphären befassen. Rhetorik hatte über den Unterrichtsbereich hinaus eine wichtige Funktion in der Öffentlichkeit, etwa bei Trauerreden oder bei Reden vor dem Kaiser. Aber auch im militärischen Bereich war die Feldherrenrede ein wichtiger Bestandteil des Alltags.
Häftad, Tyska, 2026
406 kr
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Inbunden, Tyska, 2020
913 kr
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From an interdisciplinary perspective, the anthology takes into account the ruling decisions in the Eastern Mediterranean, in the Arab world and in Far Eastern China and primarily addresses the role of advisers and their diverse skills and knowledge resources. The focus of the study is on the transfer of specialist knowledge, its weighting when making decisions at rulers' courts and the comparison with similarly structured societies of the pre-modern era.
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PDF, Tyska, 2015826 kr
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Im Zentrum dieser kulturgeschichtlichen Untersuchung steht die Frage, wie die aristokratische Schicht im mittelbyzantinischen Reich (10. - 13. Jahrhundert) gesellschaftlich sichtbar auftrat und welche Strategien sie zur Selbstdarstellung entwickelte.Systematisch wertet Grünbart alle verfügbaren Zeugnisse aus, um die Wirkung von Kleidung, das kultivierte Auftreten, die Wichtigkeit der Familienzugehörigkeit, den entsprechend ausgestalteten Wohnraum und Stifter-/Patronagetätigkeiten zu untersuchen. Es zeigt sich, dass sich die aristokratischen Familien, die sich zunehmend in der Hauptstadt Konstantinopel konzentrierten, in einem steten Konkurrenzkampf untereinander befanden und keine Mittel scheuten, sich in Szene zu setzen. Die Studie betritt mit ihrer Fragestellung Neuland und trägt zum Verständnis der Dynamik der byzantinischen Gesellschaft bei.