Mirijam Schaeidt – författare
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PDF, Tyska, 2012157 kr
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Die Regel des hl. Benedikt von Nursia (480-547) gehört zu den Grundlagentexten abendländischer Spiritualitätsgeschichte. Kann sie aber auch heute noch eine Hilfe sein, das Leben zu meistern, es auf Gott hin auszurichten?Die Benediktinerin Mirijam Schaeidt hat sich nach einer Krise von den Grundimpulsen ihrer Ordensregel neu inspirieren lassen und diese in ihre eigene Sprach- und Erfahrungswelt übersetzt. Die große Entdeckung dabei ist: Die Regel ist nichts, was man "befolgen" kann. Sie ist mehr Raum als eindimensionale Richtschnur, mehr wie ein Experimentierlabor oder wie eine Landkarte: Diese ist nicht selber der Weg. Man "beobachtet" sie nicht wie ein Gesetzbuch, man orientiert sich an ihr. In diesem Sinn ermutigt der Band dazu, in der Dynamik bewährter spiritueller Traditionen den je eigenen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes zu gehen.
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PDF, Tyska, 2014115 kr
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Das Gebet ist der Grundakt des Glaubens schlechthin, der Gott gegenwärtig macht und ohne den der Glaube letztlich leer und abstrakt würde. In diesem Sinne verkörpert das Gebet, wie Viktor E. Frankl es ausdrückte, "die Intimität der Transzendenz". Warum dann aber über den Gebetsvollzug nachdenken? Die Antwort lautet: Reflexion steht nicht in einem grundsätzlichen Gegensatz zur Erfahrung. Und Beten entbindet nicht davon, sich über das Gebet Gedanken zu machen, da dieses immer auch in Gefahr ist, magisch verstanden und damit verzerrt zu werden. In diesem Sinn nähern sich die Beiträge dem Gebet unter einem philosophischen, einem biblischen, einem systematisch-theologischen und einem spirituellen Aspekt. Sie machen zugleich deutlich, dass es beim Sprechen über das Beten immer auch schon um das "Wie" des Betens geht. Von daher führen die Überlegungen nicht nur zu einem vertieften Verständnis des Gebets, sondern auch zu einer tieferen Gebetspraxis selbst.
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PDF, Tyska, 2015133 kr
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Wie sind das Unheil und das Böse in der Welt mit der Vorstellung eines allmächtigen und allgütigen Gottes zu vereinbaren? Auf diese "Hiobsfrage" geht der Band aus unterschiedlicher Perspektive ein.Renate Brandscheidt behandelt die im Hiobbuch dargebotenen Formen der Auseinandersetzung mit dem unschuldigen Leiden sowie der Suche nach Trost.Werner Schüßler geht dem philosophischen Ringen um diese Frage nach, um schließlich Denker vorzustellen, die ihre eigene philosophische Position im Hiobbuch allegorisch ausgedrückt sehen.Christine Görgen sucht im Rückgriff auf Viktor E. Frankl aufzuzeigen, dass es dem Menschen trotz Leids immer noch möglich ist, Sinn zu finden und zu verwirklichen.Mirijam Schaeidt nähert sich dem Hiobbuch vom Osterereignis her als Geschichte einer Befreiung, welche nie durch Verdrängung, sondern nur durch die Annahme der uns bedrängenden Realitäten geschieht.
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Tyska, 2012155 kr
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Die Regel des hl. Benedikt von Nursia (480-547) gehört zu den Grundlagentexten abendländischer Spiritualitätsgeschichte. Kann sie aber auch heute noch eine Hilfe sein, das Leben zu meistern, es auf Gott hin auszurichten?Die Benediktinerin Mirijam Schaeidt hat sich nach einer Krise von den Grundimpulsen ihrer Ordensregel neu inspirieren lassen und diese in ihre eigene Sprach- und Erfahrungswelt übersetzt. Die große Entdeckung dabei ist: Die Regel ist nichts, was man "befolgen" kann. Sie ist mehr Raum als eindimensionale Richtschnur, mehr wie ein Experimentierlabor oder wie eine Landkarte: Diese ist nicht selber der Weg. Man "beobachtet" sie nicht wie ein Gesetzbuch, man orientiert sich an ihr. In diesem Sinn ermutigt der Band dazu, in der Dynamik bewährter spiritueller Traditionen den je eigenen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes zu gehen.
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Tyska, 2014115 kr
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Das Gebet ist der Grundakt des Glaubens schlechthin, der Gott gegenwärtig macht und ohne den der Glaube letztlich leer und abstrakt würde. In diesem Sinne verkörpert das Gebet, wie Viktor E. Frankl es ausdrückte, "die Intimität der Transzendenz". Warum dann aber über den Gebetsvollzug nachdenken? Die Antwort lautet: Reflexion steht nicht in einem grundsätzlichen Gegensatz zur Erfahrung. Und Beten entbindet nicht davon, sich über das Gebet Gedanken zu machen, da dieses immer auch in Gefahr ist, magisch verstanden und damit verzerrt zu werden. In diesem Sinn nähern sich die Beiträge dem Gebet unter einem philosophischen, einem biblischen, einem systematisch-theologischen und einem spirituellen Aspekt. Sie machen zugleich deutlich, dass es beim Sprechen über das Beten immer auch schon um das "Wie" des Betens geht. Von daher führen die Überlegungen nicht nur zu einem vertieften Verständnis des Gebets, sondern auch zu einer tieferen Gebetspraxis selbst.
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Tyska, 2015132 kr
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Wie sind das Unheil und das Böse in der Welt mit der Vorstellung eines allmächtigen und allgütigen Gottes zu vereinbaren? Auf diese "Hiobsfrage" geht der Band aus unterschiedlicher Perspektive ein.Renate Brandscheidt behandelt die im Hiobbuch dargebotenen Formen der Auseinandersetzung mit dem unschuldigen Leiden sowie der Suche nach Trost.Werner Schüßler geht dem philosophischen Ringen um diese Frage nach, um schließlich Denker vorzustellen, die ihre eigene philosophische Position im Hiobbuch allegorisch ausgedrückt sehen.Christine Görgen sucht im Rückgriff auf Viktor E. Frankl aufzuzeigen, dass es dem Menschen trotz Leids immer noch möglich ist, Sinn zu finden und zu verwirklichen.Mirijam Schaeidt nähert sich dem Hiobbuch vom Osterereignis her als Geschichte einer Befreiung, welche nie durch Verdrängung, sondern nur durch die Annahme der uns bedrängenden Realitäten geschieht.