Monika Bobbert - Böcker
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Gute Begutachtung?
Ethische Perspektiven der Evaluation von Ethikkommissionen zur medizinischen Forschung am Menschen
Häftad, Tyska, 2019
384 kr
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Die Unverzichtbarkeit der Beratung bzw. Prüfung einer medizinischen Studie durch eine Ethikkommission ist weithin anerkannt. Dennoch sind Forschungsethikkommissionen immer wieder der Kritik, z.B. nach mehr Effizienz, Transparenz oder Konsistenz ausgesetzt. Evaluationsinstrumente für Ethikkommissionen beinhalten oft implizite Vorstellungen „guter“ Qualität. Aus ethischer Sicht sind vor allem der Schutz der Versuchsperson und eine vertretbare Schaden-Nutzen-Bewertung wichtig. Der interdisziplinäre Sammelband geht der Frage auf den Grund, wie sich eine Qualitätsverbesserung aus ethischer Sicht gewährleisten und umsetzen lässt. Der Inhalt· Ethikkommissionen im rechtlichen und ethischen Diskurs· Rechtliche Rahmenbedingungen von Ethikkommissionen in der Schweiz und organisatorische und prozedurale Qualitätskriterien· Forschungs-Ethikkommissionen in der Schweiz: Qualitätsbewertung aus ethischer Sicht· Ethikkommissionen als Patientenschutzkommissionen· Die ethische Aufgabe von Ethikkommissionen angesichts normativer Divergenz von Therapie und Forschung· Ethische Theorien und die Bewertung von Forschungsvorhaben· Kriterien für die ethische Qualität des Begutachtungsprozesses· Schutz der Versuchsperson: Forderungen aus ethischer Sicht zur Struktur-, Prozess- und ErgebnisqualitätDie HerausgeberProf. Dr. Monika Bobbert lehrt und forscht zur Moraltheologie und Medizinethik an der Universität Münster.Dr. Gregor Scherzinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialethik der Universität Luzern.
602 kr
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Das Handbuch verbindet – im deutschsprachigen Raum erstmals – die psychologische und ethische Perspektive durch die Zusammenschau zentraler Begriffe. Damit leistet es einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit moralischer Normativität und empirisch oder hermeneutisch erschlossener Faktizität. Praktische Orientierung erfolgt durch ausgewählte Themen auf der Schnittstelle von Normativität und Psychologie. Der ethische Grundsatz „Kein Sollen ohne Können“ verdeutlicht: Moralisches Urteilen und Handeln hängt von den psychischen Voraussetzungen eines Menschen und den sozialen und institutionellen Konstellationen ab, in denen er sich vorfindet. Wodurch wird z.B. die Willensbildung unterstützt oder eingeschränkt? Inwiefern können psychologische Erkenntnisse über Lebenszufriedenheit zum ethischen Verständnis von Glück beitragen? Das Handbuch richtet sich an Ethiker:innen, die „psychologisch informiert“ moralische Urteile bilden möchten, an Psycholog:innen, die sich für ethische Fragen ihrer Forschung und Berufspraxis interessieren, und an Berufstätige in Schule und Erwachsenenbildung, in Wirtschaftsunternehmen und im Gesundheitswesen, die nach moralischer und rechtlicher Verantwortung fragen.
1 216 kr
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