N. Wagner - Böcker
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Advances in Financial Risk Management
Corporates, Intermediaries and Portfolios
Inbunden, Engelska, 2013
1 101 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
The latest research on measuring, managing and pricing financial risk. Three broad perspectives are considered: financial risk in non-financial corporations; in financial intermediaries such as banks; and finally within the context of a portfolio of securities of different credit quality and marketability.
Advances in Financial Risk Management
Corporates, Intermediaries and Portfolios
Häftad, Engelska, 2013
1 101 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
The latest research on measuring, managing and pricing financial risk. Three broad perspectives are considered: financial risk in non-financial corporations; in financial intermediaries such as banks; and finally within the context of a portfolio of securities of different credit quality and marketability.
569 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In den Entwicklungsländern leben gegenwärtig etwa 3,5 Milliarden Menschen, das sind fast drei Viertel der Weltbevölkerung. Bis zum Jahr 2000 - also in weniger als vierzehn Jahren - wird diese Zahl auf etwa 4,8 Milliarden angewachsen sein, was dem jetzigen Stand der Weltbevölkerung entspricht. Gleichwohl wird den ent wicklungspolitischen Fragen noch immer keine angemessene Beachtung ge schenkt. Dies mag darin begründet sein, daß Entwicklungspolitik auf unterschied lichen Ebenen, z. B. national und international, praktiziert wird, daß Entwick lungspolitik ein schwieriges Unterfangen ist und häufig nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt, daß die weltweite entwicklungspolitische Zusammenarbeit ein kaum zu durchschauendes Geflecht aus unterschiedlichen Sachzusammenhängen, Zielsetzungen und Realisierungschancen darstellt. Unser Buch versucht, dieses Geflecht zu entwirren und dem Leser Orientierungshilfen zu geben. Wegen der Vielschichtigkeit der weltweiten Verflechtungen werden die einzelnen Sachverhalte aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Hohes Bevölke rungswachstum zum Beispiel ist ein typisches Kennzeichen der Entwicklungslän der und wird folglich als Problemfeld (Kapitel I) dargestellt. Andererseits kann eine starke Überbevölkerung auch Ursache von Unterentwicklung (Kapitel II) sein, weshalb Familienpolitik zu einem wichtigen Bestandteil der Eigenanstren gungen der Entwicklungsländer (KapitelllI) werden muß. Diese Eigenanstren gungen können von den Industrieländern (Kapitel IV) in Form von Entwicklungs projekten unterstützt werden. Gemeinsam mit diesen direkten Einflußmöglichkei ten der Länder selbst und ihrer Partnerländer spielen die internationalen Wirt schaftsbeziehungen (Kapitel V) eine bedeutsame Rolle.Entwicklungspolitik kann auch auf dieser Ebene ansetzen. Außenhandel und Kapitaltransfer besitzen einen großen Einfluß auf den Wohlstand eines Landes.