Navina Roman - Böcker
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Promovieren nach Plan?
Chancengleichheit in der strukturierten Promotionsförderung
Häftad, Tyska, 2013
549 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Bologna-Prozess hat auch die Promotion erreicht: Mit der stärkeren Strukturierung der Promotionsphase bzw. einem „Promovieren nach Plan“ ist nicht nur die Hoffnung verbunden, die Anzahl der Promotionen zu erhöhen, die Promotionszeiten zu verkürzen und damit den Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken, sondern es soll auch die Situation junger Nachwuchswissenschaftlerinnen verbessert bzw. für mehr Chancengleichheit sorgen. Wie aber die Promotionsphase „strukturiert“ wird und welche Bedeutung dies für die Chancengleichheit hat, ist bisher kaum erforscht. Die vorliegende Untersuchung analysiert die strukturierte Promotionsförderung darum mit Hilfe eines mehrdimensionalen Untersuchungsdesigns: Durchgeführt wurden neben einer deutschlandweiten und fächerübergreifenden Online-Befragung von Promovierenden in Programmen strukturierter Promotion, eine Diskursanalyse, eine Bestandsaufnahme von Programmen strukturierter Promotion, sowie Gruppendiskussionen und ExpertInneninterviews. Dieses Vorgehen ermöglicht eine umfassende Perspektive auf das strukturierte Promovieren – unter besonderer Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten – in Deutschland.
Die eindimensionale Organisation
Gelebte Praxis in der Arbeitsverwaltung als Perspektive der Personalentwicklung
Häftad, Tyska, 2014
401 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Vor dem Hintergrund organisationaler Veränderungen fragt die Fallstudie - in der Perspektive einer ethnographischen Analyse - nach der Herausbildung einer (neuen) Organisation durch soziale Praxis. Navina Roman richtet den Blick dabei exemplarisch auf ein ‚Jobcenter‘, mit dem Ziel, aus der Perspektive der Akteure die Gestaltung der Organisation Arbeitsverwaltung als ‚gelebte‘ Praxis zu untersuchen. Darüber hinaus werden mögliche Schlussfolgerungen für die Personal- und Organisationsentwicklung herausgearbeitet. Das Ergebnis macht deutlich: Entgegen der Erwartung, dass sich die Hybridität im Sinne der unterschiedlichen (organisationalen) Kulturen sowie der historischen Ablagerungen in den organisationalen Prozessen charakterisiert, führen die organisationalen Lernprozesse nicht zu dynamischen Entwicklungen, sondern sind vielmehr als Prozesse der Selbstentmachtung der Lernenden zu bezeichnen.