Nicholas John Williams – författare
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PDF, Tyska, 2023567 kr
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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs setzten sich, neben vielen anderen, auch evangelische Theologen für NS-Täter ein. Was mit Seelsorge in den Internierungslagern in Deutschland und Kriegsgefangenenlagern im Ausland begann, wurde nach und nach zu einer umfangreichen Struktur nicht nur zur seelsorgerlichen Begleitung, sondern auch zur materiellen, rechtlichen, diplomatischen und politischen Unterstützung. Von dieser profitierten sowohl unter Anklage stehende wie auch bereits verurteilte NS-Täter. Die Evangelische Kirche der Pfalz, und vor allem deren Präsident von 1946 (1948) bis 1964, Hans Stempel, sowie dessen enger Vertrauter, Theodor Friedrich, spielten hierbei eine tragende Rolle. Hans Stempel wurde so eine zentrale Figur in einem Netzwerk, das sowohl öffentlich wie auch diskret im Hintergrund agierte, und das insbesondere in Frankreich erhebliche Wirkung entfalten konnte. Nicholas John Williams untersucht die Genese und Motive dieses Engagements.
Del 136 - Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz Beihefte
Die Kirche und die Tater nach 1945
Schuld -- Seelsorge -- Rechtfertigung
Inbunden, Tyska, 2022
1 074 kr
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Text in German. After 1945, what led to the evangelical church taking such intensive care of the perpetrators? What role, if any, did the victims play? On the one hand, a disturbing picture emerges from today's perspective, which on the other hand has to be understood against the background of contemporary political and theological debates. This book not only presents some of the actors and networks of church support for Nazi perpetrators after 1945, but also goes into explanations, justifications and self-justifications. The authors also take a critical look at clichés on how church history is perceived, such as how the Confessing Church is perceived by the public. An overall view of the complex topic rounds off the book at the beginning and end.