Nina Degele - Böcker
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550 kr
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"Fur wen machen Sie sich schon?" - "Fur mich selbst", lautet die Antwort heute meist. Das stimmt nicht, auch wenn viele felsenfest davon uberzeugt sind. Schon machen wir uns vor allem, weil wir auf soziale Anerkennung aus sind. Dabei handelt es sich nicht um eine "Frauensache", und mit Spass und Lust hat es nur selten etwas zu tun. Weil rund um das Sich-schon-Machen vieles anders ist, als wir zu wissen glauben, geht es in diesem Buch auch nicht um Schonheit, sondern um "Schonheitshandeln": ein Medium der Kommunikation, das der Inszenierung der eigenen Aussenwirkung dient, das Aufmerksamkeit verschafft (oder auch vermeidet) und die eigene Identitat sichert.
501 kr
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Denn Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft entsteht durch Abgrenzung von Anderen: Wir wissen, wer wir sind, wenn wir wissen, von wem wir uns unterscheiden. Wie solch unterschiedliche Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung im Fußball zusammenhängen und wie sie wirksam werden, ist Gegenstand dieses Buchs.
925 kr
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Privat – öffentlich – politisch: Gesellschaftstheorien in feministischer Perspektive
Häftad, Tyska, 2022
600 kr
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Dieser Band bringt ausgewählte Theorien – Gesellschaftstheorien und einflussreiche soziologische Zeitdiagnosen – in einen Dialog mit der feministischen Debatte zum Spannungsverhältnis von privat und öffentlich.Die Begrifflichkeiten öffentlich und privat sind ein eng mit den Geschlechterverhältnissen assoziiertes Ordnungsprinzip gesellschaftlicher Entwicklung und damit hochpolitisch. Der Fokus dieses Bandes liegt auf der Frage, welche Bedeutung dieser Unterscheidung heute noch zukommt – in einer Zeit, in der viel von Grenzauflösungen die Rede ist und damit oft auch eine Auflösung der beiden Sphären gemeint ist. Es ist ein erster Schritt in Richtung eines zeitdiagnostischen Entwurfs, in dem die Unterscheidung zwischen öffentlich und privat, deren Zusammenhang mit Geschlecht und Gesellschaft und deren politische Brisanz im Zentrum des Interesses stehen. Die Auseinandersetzungen mit etablierten Theorien (u.a. von Arendt, Bourdieu, Foucault, Habermas sowie Kritische Theorie, Postcolonial Theory, Queer Theory) sind ausgerichtet am möglichen Ertrag für eine GeschlechterGesellschaftsTheorie, das heißt, für eine Gesellschaftstheorie, die Geschlechterverhältnisse nicht als empirische Variable, sondern als grundlegende Strukturkategorie behandelt, und die auf Veränderungen, die sich mit dem Bedeutungswandel von privat, öffentlich und politisch einstellen, angemessen reagieren kann.
Soziologische Beratungsforschung
Perspektiven für Theorie und Praxis der Organisationsberatung
Häftad, Tyska, 2001
600 kr
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155 kr
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