Nora Eckert – författare
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Tyska, 202247 kr
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"Queeres entdecken" bietet ein Panorama aktueller, ausgewählt guter queerer Literatur.Über 120 Autor*innen bewarben sich mit ihren Texten für die Teilnahme am Litfest homochrom, dem bisher größten Festival für deutschsprachige Literatur mit LSBTIAQ-Bezug, welches im August 2021 erstmals in Köln stattfand.Die 33 besten, abwechslungsreichsten Romanauszüge, Kurzgeschichten wie auch Monologe, jeweils mit einer Leselänge von zirka 20 bis 25 Minuten, wurden ausgewählt, um von den Schreibenden persönlich vor Publikum und Kamera vorgetragen zu werden.27 dieser Texte, einschließlich aller drei Publikumspreisgewinner, sind in dieser Anthologie versammelt, um von dir entdeckt zu werden – und um dir hoffentlich Lust auf mehr queere Literatur zu machen.
Inbunden, Tyska, 2021
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PDF, Tyska, 2013203 kr
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Georg Büchner zum 200. Geburtstag – durch die Augen des TheatersVor zweihundert Jahren wurde Georg Büchner geboren – er war noch keine 24 Jahre alt, als er am 19. Februar 1837 in Zürich an Typhus starb. Neben seiner Erzählung Lenz hinterliess er eine Dissertation über das Nervensystem der Barben und einige andere wissenschaftliche Abhandlungen, zwei Übersetzungen von Texten Victor Hugos, die revolutionäre Flugschrift Der Hessische Landbote, ein schmales Konvolut mit Briefen und drei Theaterstücke: Dantons Tod, Leonce und Lena und Woyzeck.Literarisch aufmerksame Zeitgenossen mögen die darin liegende Genialität durchaus schon damals erspürt haben. Doch hob sich der Vorhang für Büchners Bühnenwerke erst ein gutes Jahrhundert später. Als das moderne Theater um 1900 seine Stücke entdeckte, galten sie als Offenbarung. All das, was die Moderne an Themen, Ausdruck und Stil für sich reklamierte, fand sie hier in überraschender Frische und Klarheit vor. Seither hat Büchner den Rang eines Klassikers; seine Werke sind zu guten Bekannten geworden. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? Betrachten wir ihre rege Rezeptionsgeschichte auf den deutschsprachigen Bühnen des 20. Jahrhunderts, so fällt auf, dass sehr Unterschiedliches aus den Stücken herausgelesen wurde. Das Theater – gleich einem Selbstbedienungsladen – präsentierte die Werke, so wie sie gefielen, zeitgemäss dekoriert, textlich variiert, nach je unterschiedlicher Intention.Nora Eckert bietet ein aufschlussreiches Panorama der sprunghaften und vielgesichtigen Aneignung von Büchners Dramen durch das Theater des vergangenen Jahrhunderts. Ausgehend von konkreter Inszenierungspraxis, etwa der Danton-Inszenierung von Gustaf Gründgens aus dem Jahre 1939 oder den markanten Umsetzungen Robert Wilsons, ergeben sich Einblicke in die Kultur-, Politik- und Mentalitätsgeschichte der jeweiligen Zeit. Die intellektuelle und ästhetische Stimmungsfrequenz der drei Stücke korrespondierte stets passgenau mit damals aktuellen Diskursen.Wie steht es um Büchners Resonanz auf heutigen Bühnen? Überlegungen zu dieser Frage schliessen den Rundgang des Buches ab.InhaltBüchners Ankunft im Theater.Eine RekonstruktionWoyzeck und Wozzeck. Versuch über die moralischen Gründe eines TheatererfolgsRobespierre oder die Sehnsucht nach dem starken Mann. Ein rezeptionsgeschichtlicherBeitrag zu Dantons Tod in der Weimarer Zeit''… aber wir haben den Krieg und die Guillotine''. Gründgens spielt 1939 St. JustLeonce und Lena oder: Wie inszeniert man Langeweile?Robert Wilson inszeniert Büchner: Was ist unter der Oberfläche?Büchners Aktualität
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Tyska, 2016172 kr
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Am Anfang dieses Essays stand die Faszination über Shakespeares, aber eben auch über Hamlets Omnipräsenz in unserem kulturellen Gedächtnis, stand das Staunen über einen nicht enden wollenden Diskurs. Hamlet ist zu einer Art Kulturheros avanciert, wobei die Fülle der diesbezüglichen Wahrnehmungen wie ein kollektiver Bewusstseinsstrom an uns vorüberzieht.Die Shakespeare-Forschung ist in ihrer Vorliebe für extravagante Theorien noch keinem Abenteuer aus dem Weg gegangen. So auch nicht der unbeirrbaren Suche nach der Antwort auf die Frage, wer denn Hamlet war und ob ihm womöglich eine historische Figur als Vorbild diente. Das Buch geht den entsprechenden Deutungsansätzen nach und bilanziert den aktuellen Kenntnisstand.Das Kapitel "Was ist Hamlet?" greift die unterschiedlichen Rollen Hamlets auf und resümiert sie rezeptionsgeschichtlich. Als Geisterseher, verhinderter Rächer, Melancholiker, protestantischer Akademiker, Montaigne-Leser, als Dramatiker aus Berechnung und schliesslich gar als Frau betritt er die Bühne und bezeugt so seine ungebrochen faszinierende Komplexität.
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Spanska, 2023105 kr
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Nora Eckert llegó a Berlín en la Navidad de 1973. La ciudad, todavía con las cicatrices de la guerra, se había convertido en símbolo de libertad. Poco después comenzó a trabajar como guardarropa en el Chez Romy Haag, un faro de diversión y lentejuelas donde por las noches se daban cita artistas como David Bowie, Tina Turner o Grace Jones. Sumida en ese esplendor, comenzó su transición de género para dejar atrás la frustración que la había acompañado siempre.Flores particulares son las apasionantes memorias de Nora Eckert, periodista y crítica cultural alemana, que desbordan aventuras narradas con humor, naturalidad y nostalgia, y constituyen una celebración del salvaje y hedonista Berlín Occidental.«Leer a Nora Eckert ha sido un tránsito maravilloso por el reconocimiento, el desasosiego, el humor, la belleza y el desacuerdo. Un aprendizaje con el que, pasados los cuarenta, no pensaba encontrarme. Una forma encantadora de azuzar el orgullo por nuestra genealogía». —Alana S. Portero«Un alegato por la tolerancia, un testimonio de fuerza, amor y seguridad en una misma». —Buchkultur«Una vida increíble. Una obra llena de ingenio que es también el testimonio de cómo se trata a las personas trans en la sociedad actual». —RBB