Nora Markard – författare
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Inbunden, Engelska, 2016
938 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
This collection of innovative contributions to the study of legal pluralism in international and transnational law focuses on collisions and conflicts between an increasing number of institutional and legal orders, which can manifest themselves in contradictory decisions or mutual obstruction. It combines theoretical approaches from a variety of disciplines with theoretically informed case studies in order to further understanding of the phenomenon of regime collisions. By bringing together scholars of international law, legal philosophy, the social sciences and postcolonial studies from Latin America, the United States and Europe, the volume demonstrates that collisions between various institutional and legal orders affect different regions in different ways, highlights some of their problematic consequences, and identifies methods of addressing such collisions in a more productive manner.
Häftad, Engelska, 2018
484 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
This collection of innovative contributions to the study of legal pluralism in international and transnational law focuses on collisions and conflicts between an increasing number of institutional and legal orders, which can manifest themselves in contradictory decisions or mutual obstruction. It combines theoretical approaches from a variety of disciplines with theoretically informed case studies in order to further understanding of the phenomenon of regime collisions. By bringing together scholars of international law, legal philosophy, the social sciences and postcolonial studies from Latin America, the United States and Europe, the volume demonstrates that collisions between various institutional and legal orders affect different regions in different ways, highlights some of their problematic consequences, and identifies methods of addressing such collisions in a more productive manner.
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PDF, Tyska, 2016217 kr
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Es ist Krieg, vor hundert Jahren und heute. Während aus den im Schlamm eingegrabenen Stellungen des Ersten Weltkriegs die Soldaten zu entkommen versuchten, ergreift heute der Krieg, wie z. B. in Syrien, jeden Ort eines Landes und macht große Teile der Zivilbevölkerung zu Flüchtenden. Kriege sind Bewegungen hin zu und fort vom Ort des Gefechts, des Tötens und Sterbens, der Zerstörung. Das Theater scheint dabei 'weit vom Schuss' und bietet doch einen Ort der Reflexion über unser Verhältnis zum Krieg an. Dem historischen Krieg sind wir durch Erinnerung verbunden, mit den gegenwärtigen Kriegen wirtschaftlich – Waffenexporte – und politisch – Geo-Interessen, Geflüchtete – verflochten.Für Brechts Fatzer-Fragment ist Krieg ein zentraler Bezugspunkt. Er erscheint dort als eine radikale Form politischen Handelns, die in sich Potential und Gefahr der Zerstörung allen sozialen Zusammenhalts, aber zugleich auch Potential und Versprechen der Schaffung anderer, neuer sozialer Verhältnisse trägt. Heute meint Krieg häufig Bürgerkrieg, doch ohne Klassenkampf, den der Aufruf zum Bürgerkrieg in Fatzer intendiert. Andererseits wirken andere Formen der Krise und des Kampfes um politische und ökonomische Hegemonie, andere Waffen, so dass im Blick zurück nach vorn neu nach den Figuren von Freund und Feind und der Ziehung von Fronten gefragt werden muss. Und wie sich der Krieg abbrechen lässt – auch diese Frage gilt weiter.Der vierte Band der Mülheimer Fatzerbücher versammelt die wissenschaftlichen Beiträge des Symposiums der Vierten Fatzer Tage 2014 und dokumentiert die dort gezeigten Theaterarbeiten: Fatzer – eine Zeremonie von Futur II Konjunktiv, Sounds like war: Kriegserklärung von andcompany&Co. und die drei aus dem Open Call der Fatzer Tage entstandenen Arbeiten Fatzer oder Selbstkritik der kgi des Performancekollektivs kgi – büro für nicht übertragbare angelegenheiten, Absagen an Krieg von Ewert Nitschke und DIY-Fatzer von Tilman Aumüller, Jacob Bussmann, Bettina Földesi und Ruth Schmidt.
Del 60 - Jus Internationale et Europaeum
Kriegsflüchtlinge
Gewalt gegen Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten als Herausforderung für das Flüchtlingsrecht und den subsidiären Schutz
Häftad, Tyska, 2012
1 503 kr
Tillfälligt slut
Kriege sind eine der Hauptfluchtursachen, doch Kriegsflüchtlinge gelten oft nicht als Flüchtlinge im Rechtssinne. Dies gilt umso mehr in sogenannten "neuen Kriegen" mit ihrer vermeintlich ziellosen Gewalt gegen Zivilpersonen. Nora Markard zeigt jedoch, dass die Flüchtlingskonvention bei menschenrechtlicher und antidiskriminierungsrechtlicher Auslegung Kriegsflüchtlingen weitreichenden Schutz bieten kann. Auf der Basis einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Konzept "neuer Kriege" einschließlich ihrer Geschlechterdynamiken untersucht die Autorin in rechtsvergleichender Perspektive das Schutzpotential des Flüchtlingsrechts im Dreiebenensystem aus Genfer Konvention, Unionsrecht und Aufenthaltsgesetz. Dabei berücksichtigt sie auch Entwicklungen des humanitären Völkerrechts und des internationalen Strafrechts. In einem zweiten Teil widmet sich Nora Markard dem menschen- und unionsrechtlichen subsidiären Schutz gegen Kriegsgewalt.Die Arbeit wurde mit dem Humboldt-Preis 2012 der Humboldt-Universität zu Berlin ausgezeichnet.