Olaf L. Müller – författare
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Inbunden, Tyska, 2019
375 kr
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227 kr
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Sind Wahrheit und Schönheit verbunden? Hilft es Naturwissenschaftlern, wenn sie ästhetisch denken? Lehrt uns Schönheit etwas über die Natur?Wenn einem wissenschaftlichen Gedanken Schönheit zukommt, steigt seine Glaubwürdigkeit: Zu diesem Satz haben sich führende Physiker seit Kepler und Newton bekannt, ohne rot zu werden. Umgekehrt ist manch ein wissenschaftlicher Gedanke zu hässlich, um wahr zu sein, und muss daher sterben. Doch warum orientieren sich Physiker so erfolgreich an ihrem Sinn für Ästhetik?Olaf L. Müller schaut den Genies bei ihrer schönheitsbeflissenen Arbeit über die Schulter. Wie er anhand zahlloser Beispiele aus Kunst, Musik und Dichtung vorführt, bestehen enge ästhetische Verwandtschaften zwischen künstlerischen und naturwissenschaftlichen Errungenschaften: Unser Schönheitssinn konstituiert einen Teil dessen, was wir in der naturwissenschaftlichen Erkenntnis anstreben.
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Tyska, 2015170 kr
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Goethe als Naturwissenschaftler: eine Rehabilitation!Ob Goethe ganz zuletzt »Mehr Licht!« gesagt hat, werden wir nie erfahren. Fest steht, dass er es hätte sagen sollen: Der Spruch bringt Jahrzehnte seiner Forschung zu Farben, Licht und Finsternis auf den Punkt. Die Erhöhung der Helligkeit, auf die Goethe abzielte, führt zu ganz konkreten, exakt reproduzierbaren und überraschenden Experimenten. Gegen die verfehlte Goethe-Kritik zweier Jahrhunderte zeigt der Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Olaf L. Müller anhand ausführlich illustrierter Experimente, wo Goethe gegen Newton gewonnen hat und welchen Gewinn wir daraus ziehen können. Goethe war nicht nur ein gewiefter Experimentator – er war auch ein begnadeter Wissenschaftsphilosoph.
Del 14353 - Reclam Universal-Bibliothek
Die Zukunft des Pazifismus. [Was bedeutet das alles?]
Häftad, Tyska, 2023
113 kr
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Del 14354 - Reclam Universal-Bibliothek
Pazifismus. Eine Verteidigung. [Was bedeutet das alles?]
Häftad, Tyska, 2022
101 kr
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Del 14599 - Reclam Universal-Bibliothek
Atomkrieg. Eine Warnung
Häftad, Tyska, 2025
113 kr
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Tyska, 202274 kr
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Pazifisten haben es nicht leicht: Man wirft ihnen Blauäugigkeit oder blinden Dogmatismus vor. Dieser Essay verteidigt demgegenüber einen Pazifismus ohne Prinzipienreiterei.So gut wie alle kriegerischen Handlungen sind unmoralisch. Pazifismus darf deshalb nicht darauf hinauslaufen, mit geschlossenen Augen starre moralische Regeln zu predigen, sondern er muss auf friedliebende Art und Weise die politische Wirklichkeit betrachten.Olaf Müller gibt dabei in aller Offenheit zu: So verstandener Pazifismus ist anstrengend und bietet keine Garantie dafür, am Ende schuldlos zu bleiben.
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Tyska, 202572 kr
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Selbstauslöschung der Menschheit – die atomare GefahrSeitdem die Supermächte große Kernwaffenarsenale besitzen, ist die Menschheit bedroht: Wir können unsere gesamte Zivilisation in kürzester Zeit auslöschen und den Planeten in eine radioaktive Ödnis verwandeln. Es hängt von allen außenpolitischen Akteuren ab, wie wahrscheinlich ein Atomkrieg wird. Wir sollten die äußerste Gefahr nicht ignorieren: Durchdachte Sorgen, so der Essay, sind etwas anderes als Panik oder German Angst.
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PDF, Tyska, 2021363 kr
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Der Physiker und der Dichter: Im Jahr 1801 entdeckte J. Ritter die UV-Strahlung, doch die Anregungen dazu gab Goethe.Im Februar 1801 entdeckte der junge, romantische Experimentalphysiker Johann Ritter in Jena die UV-Strahlung. Diese epochale Tat war nicht allein sein Werk: Er baute auf Goethes Optik auf, nutzte dessen wissenschaftliche Methode, teilte dessen Ziele und bekam von ihm wichtige Anregungen. Bereits am Tag nach seiner Entdeckung besuchte Ritter Goethe und zeigte ihm das Experiment - so dankbar war er dem Dichter.In seiner Studie erzählt Olaf Müller den faszinierenden Weg zur Entdeckung des Ultravioletten. Er beginnt 1791 mit Goethes Protest gegen Newtons Farbtheorie. Kurz darauf hatte der Dichter alles beisammen, um als erster die Wirkungen des UV-Lichts zu sehen; doch an der Entdeckung schrammte er knapp vorbei. Nachdem er Ritter 1798 kennengelernt hatte, spornten beide einander in ihrer Forschung immer weiter an. Die wechselvolle Geschichte ihrer Zusammenarbeit bis zu Ritters tragischem Tod 1810 wird hier zum ersten Mal als Doppelbiographie umfassend dargestellt - einschließlich Ritters Nachleben im Faust und in den Wahlverwandtschaften. Wir müssen unser Goethe-Bild revidieren: Einer der großen Physiker um 1800 nahm seine Optik ernst.