Oliver Sill – författare
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Del 98 - Quellen Und Forschungen Zur Sprach- Und Kulturgeschichte der
Zerbrochene Spiegel
Studien Zur Theorie Und PRAXIS Modernen Autobiographischen Erzählens
Inbunden, Tyska, 1990
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Die vorliegende Arbeit beinhaltet die Ergebnisse eines an der Westfäli schen Wilhelrns-Universität in Münster durchgeführten Forschungsprojekts. Dieses Projekt wurde zu Beginn des Jahres 1988 am hiesigen ''Institut für Soziologie'' begonnen und im Juli 1990 am ''Lehrstuhl für Soziologie'' fertig gestellt. Die Arbeit wendet sich vor allem an Praktiker in den unterschied lichsten pädagogischen Institutionen und Einrichtungen der Jugendarbeit. Die Notwendigkeit, ein solches Forschungsprojekt durchzuführen, wurde uns von eben solchen Praktikern im Zusammenhang mit einer Untersuchung zu den Folgen der ''Neuen Armut'' aufgezeigt, die wir zwischen 1985 und 1987 durchgeführt haben. ! Aus diesen Gründen haben wir uns auch darum be müht, die nun vorliegende Arbeit so verständlich zu schreiben, wie es das Verfahren und der Gegenstand erlaubten. Als Mitautor fungiert der Literaturwissenschaftler Oliver Sill. Seine Mitar beit konzentrierte sich insbesondere auf alle Fragen, die im Zusammen hang stehen mit der Auswertung und Interpretation der von uns durchge führten narrativen Interviews (Kapitel 4 und 5). Von ihm verfaßt wurden die exemplarischen Analysen dreier Interviews in Kapitel 5. Hintergrund sei ner Mitarbeit ist die Tatsache, daß o. Sill sich seit vielen Jahren mit er zähltheoretischen Fragen autobiographischen Erzählens befaßt.
Häftad, Tyska, 2001
555 kr
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Die Studie bewegt sich im Grenzgebiet von Soziologie und Literaturwissenschaft - mit dem Ziel, den Dialog beider Disziplinen im Horizont der Literatursoziologie zu befördern. Gerade dies scheint notwendig in einer Zeit, in der Interdisziplinarität zwar oft gefordert, aber ungeachtet aller Beteuerungen noch selten praktiziert wird. Die wechselseitige Anschlussfähigkeit von soziologischer Gesellschaftstheorie und literaturwissenschaftlichen Theoriebeständen steht also zur Diskussion, wobei die Erörterung stets orientiert bleibt an einer leitenden Fragestellung: Lässt sich Literatur in all ihren Ausprägungen als Sozialsystem der modernen, funktional differenzierten Gesellschaft konzipieren?
Häftad, Tyska, 1992
555 kr
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Die vorliegende Arbeit beinhaltet die Ergebnisse eines an der Westfäli schen Wilhelrns-Universität in Münster durchgeführten Forschungsprojekts. Dieses Projekt wurde zu Beginn des Jahres 1988 am hiesigen 'Institut für Soziologie' begonnen und im Juli 1990 am 'Lehrstuhl für Soziologie' fertig gestellt. Die Arbeit wendet sich vor allem an Praktiker in den unterschied lichsten pädagogischen Institutionen und Einrichtungen der Jugendarbeit. Die Notwendigkeit, ein solches Forschungsprojekt durchzuführen, wurde uns von eben solchen Praktikern im Zusammenhang mit einer Untersuchung zu den Folgen der 'Neuen Armut' aufgezeigt, die wir zwischen 1985 und 1987 durchgeführt haben. ! Aus diesen Gründen haben wir uns auch darum be müht, die nun vorliegende Arbeit so verständlich zu schreiben, wie es das Verfahren und der Gegenstand erlaubten. Als Mitautor fungiert der Literaturwissenschaftler Oliver Sill. Seine Mitar beit konzentrierte sich insbesondere auf alle Fragen, die im Zusammen hang stehen mit der Auswertung und Interpretation der von uns durchge führten narrativen Interviews (Kapitel 4 und 5). Von ihm verfaßt wurden die exemplarischen Analysen dreier Interviews in Kapitel 5. Hintergrund sei ner Mitarbeit ist die Tatsache, daß o. Sill sich seit vielen Jahren mit er zähltheoretischen Fragen autobiographischen Erzählens befaßt.