Otl Aicher – författare
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Tyska, 2018153 kr
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dies ganz außergewöhnliche buch beschreibt, wie es trotz allem möglich war, sich im deutschland der kriegs- und nazizeit freiheit und selbstachtung zu bewahren. schon für den mittelstufen-gymnasiasten aicher, jahrgang 1922, stand fest, daß er mit der hitlerei nichts zu tun haben wollte; so verweigerte er den beitritt uir hitlerjugend, weswegen er sein abitur nicht ablegen durfte. zwar konnte er dem wehrdienst nicht entgehen, aber er schafft es, unkorrumpiert von machtwahn und immun gegen die faszination durch den krieg, moralisch unbeschädigt aus den schreckensjahren hervorzugehen, auch deswegen, weil er sich gewissermaßen klein machte, sich weigerte, offizier zu werden. otl aicher hat diese aufzeichnungen vierzig jahre nach kriegsende publiziert. möglicherweise auch deshalb, weil er manche fehlentwicklung in dieser republik ausmachte. jedenfalls wollte er, wie es im buch heißt, »zu denen gehören, auf deren gesinnung verlaß ist, die im aushalten und durchstehen von geschichte gelernt haben, vor sich selbstachtung haben zu können«. in einer zeit, in der neuerdings die soldaten eine besondere ehre zugesprochen bekommen sollen und die bundeswehr als werkzeug der politik für auslandseinsätze benützt wird, ist dies buch aktuell und wichtig. die nachwachsende generation kann darin viele bedenkenswerte reflexionen finden. zum beispiel: »wer sich mit der opposition im kopf zufrieden gibt, zieht sich in die bürgerliche unverbindlichkeit zurück. und trocknet darin aus.« ein buch gegen das austrocknen.
Häftad, Tyska, 2015
359 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Otl Aicher (1922–1991) war einer der herausragenden Vertreter des modernen Designs, er war Mitbegründer der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG). Der heute geläufige Begriff der visuellen Kommunikation ist auf ihn zurückzuführen. Was er seit den 1950er Jahren geschaffen hat, erinnert sei z. B. an die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele München 1972, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit.Die hier versammelten Texte sind Erkundungen einer „Welt als Entwurf“. Sie gehören substantiell zu seiner Arbeit. In der Bewegung durch die Geschichte von Denken und Gestalten, Bauen und Konstruieren versichert er sich der Möglichkeiten, die Existenz menschlich einzurichten. Nach wie vor geht es um die Frage, unter welchen Voraussetzungen Zivilisationskultur herstellbar ist. Diese Voraussetzungen müssen erstritten werden gegen scheinbare Sachzwänge und geistige Ersatzangebote.Otl Aicher streitet gern. So enthält dieser Band neben Berichten aus der Praxis und historischen Exkursen zu Design und Architektur auch polemische Einlassungen zu kultur– politischen Themen. Mit produktivem Eigen-Sinn streitet Aicher vor allem für die Erneuerung der Moderne, die sich weitgehend in ästhetischen Visionen erschöpft habe. Noch immer sei der „Kultursonntag“ wichtiger als der Arbeitsalltag.Wolfgang Jean Stock
Häftad, Engelska, 2015
307 kr
Skickas
Otl Aicher's writings are explorations of the world, a substantive part of his work. In moving through the history of thought and design, building and construction, he assures us of the possibilities of arranging existence in a humane fashion. As ever he is concerned with the question of the conditions needed to produce a civilised culture. These conditions have to be fought for against apparent factual or material constraints and spiritual and intellectual substitutes on offer.Otl Aicher likes a dispute. For this reason, the volume contains polemical statements on cultural and political subjects as well as practical reports and historical exposition. He fights with productive obstinacy, above all for the renewal of Modernism, which he claims has largely exhausted itself in aesthetic visions; he insists the ordinary working day is still more important than the "cultural Sunday".Wolfgang Jean Stock
Häftad, Tyska, 2015
371 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Otl Aicher (1922 –1991) war einer der herausragenden Vertreter des modernen Designs, er war Mitbegründer der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG). Der heute geläu_ ge Begriff der visuellen Kommunikation ist auf ihn zurückzuführen. Was er seit den 1950er Jahren geschaffen hat, erinnert sei z. B. an die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele München 1972, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit.Ein wesentlicher Aspekt der Arbeiten von Aicher ist deren Verankerung in einer von Denkern wie Ockham, Kant oder Wittgenstein inspirierten „Philosophie des Machens“, die die Voraussetzungen und Ziele sowie die Gegenstände und Ansprüche von Gestaltung zum Thema hat. Aichers Schriften zu Fragen des Designs von der visuellen Gestaltung bis hin zur Architektur liegen in diesem Band in geschlossener Form vor.Wenn Aicher das Analoge und Konkrete dem Digitalen und Abstrakten vorzieht, tut er dies mit philosophischer Absicht. Er relativiert die Rolle der reinen Vernunft. Er kritisiert den Rationalismus der Moderne als Ergebnis der Vorherrschaft des bloß abstrakten Denkens. Wer das Abstrakte dem Konkreten vorzieht, missversteht nicht nur die wechselseitige Abhängigkeit von Begriff und Anschauung. Er schafft nach Aichers Urteil auch eine falsche Hierarchie, eine Rangordnung, die kulturell verhängnisvoll ist. Das digitale, Abstrakte ist nicht höher, größer und wichtiger als das Analoge, Konkrete.Wilhelm Vossenkuhl
Häftad, Engelska, 2015
296 kr
Skickas
"An integral component of Aicher's work is that it is anchored in a 'philosophy of making' inspired by such thinkers as Ockham, Kant or Wittgenstein, a philosophy concerned with the prerequisites and aims, the objects and claims, of design. Aicher's complete theoretical and practical writings on design (which include all other aspects of visual creativity, such as architecture) are available with this new edition of the classic work.If Aicher prefers the analogous and concrete to the digital and abstract he does it with a philosophical intention. He relativizes the role of pure reason. He criticizes the rationality of Modernism as a result of the dominance of purely abstract thinking. Anyone who prefers the abstract to the concrete does not only misunderstand the mutual dependence of concept and view. In Aicher's judgement he is also creating a false hierarchy, a rank order that is culturally fatal. Things that are digital and abstract are not greater, higher and more important than things that are analogous and concrete."—Wilhelm Vossenkuhl
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Engelska, 2015359 kr
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Otl Aicher''s writings are explorations of the world, a substantive part of his work. In moving through the history of thought and design, building and construction, he assures us of the possibilities of arranging existence in a humane fashion. As ever he is concerned with the question of the conditions needed to produce a civilised culture. These conditions have to be fought for against apparent factual or material constraints and spiritual and intellectual substitutes on offer. Otl Aicher likes a dispute. For this reason, the volume contains polemical statements on cultural and political subjects as well as practical reports and historical exposition. He fights with productive obstinacy, above all for the renewal of Modernism, which he claims has largely exhausted itself in aesthetic visions; he insists the ordinary working day is still more important than the "cultural Sunday". Wolfgang Jean Stock
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PDF, Engelska, 2015346 kr
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Otl Aicher''s writings are explorations of the world, a substantive part of his work. In moving through the history of thought and design, building and construction, he assures us of the possibilities of arranging existence in a humane fashion. As ever he is concerned with the question of the conditions needed to produce a civilised culture. These conditions have to be fought for against apparent factual or material constraints and spiritual and intellectual substitutes on offer. Otl Aicher likes a dispute. For this reason, the volume contains polemical statements on cultural and political subjects as well as practical reports and historical exposition. He fights with productive obstinacy, above all for the renewal of Modernism, which he claims has largely exhausted itself in aesthetic visions; he insists the ordinary working day is still more important than the "cultural Sunday". Wolfgang Jean Stock
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Tyska, 2015367 kr
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Otl Aicher (1922–1991) war einer der herausragenden Vertreter des modernen Designs, er war Mitbegründer der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG). Der heute geläufige Begriff der visuellen Kommunikation ist auf ihn zurückzuführen. Was er seit den 1950er Jahren geschaffen hat, erinnert sei z. B. an die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele München 1972, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit.Die hier versammelten Texte sind Erkundungen einer „Welt als Entwurf“. Sie gehören substantiell zu seiner Arbeit. In der Bewegung durch die Geschichte von Denken und Gestalten, Bauen und Konstruieren versichert er sich der Möglichkeiten, die Existenz menschlich einzurichten. Nach wie vor geht es um die Frage, unter welchen Voraussetzungen Zivilisationskultur herstellbar ist. Diese Voraussetzungen müssen erstritten werden gegen scheinbare Sachzwänge und geistige Ersatzangebote.Otl Aicher streitet gern. So enthält dieser Band neben Berichten aus der Praxis und historischen Exkursen zu Design und Architektur auch polemische Einlassungen zu kultur– politischen Themen. Mit produktivem Eigen-Sinn streitet Aicher vor allem für die Erneuerung der Moderne, die sich weitgehend in ästhetischen Visionen erschöpft habe. Noch immer sei der „Kultursonntag“ wichtiger als der Arbeitsalltag.Wolfgang Jean Stock
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PDF, Tyska, 2015354 kr
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Otl Aicher (1922–1991) war einer der herausragenden Vertreter des modernen Designs, er war Mitbegründer der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG). Der heute geläufige Begriff der visuellen Kommunikation ist auf ihn zurückzuführen. Was er seit den 1950er Jahren geschaffen hat, erinnert sei z. B. an die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele München 1972, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit.Die hier versammelten Texte sind Erkundungen einer „Welt als Entwurf“. Sie gehören substantiell zu seiner Arbeit. In der Bewegung durch die Geschichte von Denken und Gestalten, Bauen und Konstruieren versichert er sich der Möglichkeiten, die Existenz menschlich einzurichten. Nach wie vor geht es um die Frage, unter welchen Voraussetzungen Zivilisationskultur herstellbar ist. Diese Voraussetzungen müssen erstritten werden gegen scheinbare Sachzwänge und geistige Ersatzangebote.Otl Aicher streitet gern. So enthält dieser Band neben Berichten aus der Praxis und historischen Exkursen zu Design und Architektur auch polemische Einlassungen zu kultur– politischen Themen. Mit produktivem Eigen-Sinn streitet Aicher vor allem für die Erneuerung der Moderne, die sich weitgehend in ästhetischen Visionen erschöpft habe. Noch immer sei der „Kultursonntag“ wichtiger als der Arbeitsalltag.Wolfgang Jean Stock
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Otl Aicher (1922 –1991) war einer der herausragenden Vertreter des modernen Designs, er war Mitbegründer der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG). Der heute geläu_ ge Begriff der visuellen Kommunikation ist auf ihn zurückzuführen. Was er seit den 1950er Jahren geschaffen hat, erinnert sei z. B. an die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele München 1972, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit.Ein wesentlicher Aspekt der Arbeiten von Aicher ist deren Verankerung in einer von Denkern wie Ockham, Kant oder Wittgenstein inspirierten „Philosophie des Machens“, die die Voraussetzungen und Ziele sowie die Gegenstände und Ansprüche von Gestaltung zum Thema hat. Aichers Schriften zu Fragen des Designs von der visuellen Gestaltung bis hin zur Architektur liegen in diesem Band in geschlossener Form vor.Wenn Aicher das Analoge und Konkrete dem Digitalen und Abstrakten vorzieht, tut er dies mit philosophischer Absicht. Er relativiert die Rolle der reinen Vernunft. Er kritisiert den Rationalismus der Moderne als Ergebnis der Vorherrschaft des bloß abstrakten Denkens. Wer das Abstrakte dem Konkreten vorzieht, missversteht nicht nur die wechselseitige Abhängigkeit von Begriff und Anschauung. Er schafft nach Aichers Urteil auch eine falsche Hierarchie, eine Rangordnung, die kulturell verhängnisvoll ist. Das digitale, Abstrakte ist nicht höher, größer und wichtiger als das Analoge, Konkrete.Wilhelm Vossenkuhl
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PDF, Tyska, 2015367 kr
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Otl Aicher (1922 –1991) war einer der herausragenden Vertreter des modernen Designs, er war Mitbegründer der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG). Der heute geläu_ ge Begriff der visuellen Kommunikation ist auf ihn zurückzuführen. Was er seit den 1950er Jahren geschaffen hat, erinnert sei z. B. an die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele München 1972, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit.Ein wesentlicher Aspekt der Arbeiten von Aicher ist deren Verankerung in einer von Denkern wie Ockham, Kant oder Wittgenstein inspirierten „Philosophie des Machens“, die die Voraussetzungen und Ziele sowie die Gegenstände und Ansprüche von Gestaltung zum Thema hat. Aichers Schriften zu Fragen des Designs von der visuellen Gestaltung bis hin zur Architektur liegen in diesem Band in geschlossener Form vor.Wenn Aicher das Analoge und Konkrete dem Digitalen und Abstrakten vorzieht, tut er dies mit philosophischer Absicht. Er relativiert die Rolle der reinen Vernunft. Er kritisiert den Rationalismus der Moderne als Ergebnis der Vorherrschaft des bloß abstrakten Denkens. Wer das Abstrakte dem Konkreten vorzieht, missversteht nicht nur die wechselseitige Abhängigkeit von Begriff und Anschauung. Er schafft nach Aichers Urteil auch eine falsche Hierarchie, eine Rangordnung, die kulturell verhängnisvoll ist. Das digitale, Abstrakte ist nicht höher, größer und wichtiger als das Analoge, Konkrete.Wilhelm Vossenkuhl
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Engelska, 2015359 kr
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Otl Aicher (1922-1991) was an outstanding personality in modern design, he was a co-founder of the legendary Hochschule fur Gestaltung (HfG), the Ulm School of Design, Germany. His works since the fifties of the last century in the field of corporate design and his pictograms for the 1972 Summer Olympics in Munich are major achievements in the visual communication of our times. "An integral component of Aicher''s work is that it is anchored in a "philosophy of making" inspired by such thinkers as Ockham, Kant or Wittgenstein, a philosophy concerned with the prerequisites and aims, the objects and claims, of design. Aicher''s complete theoretical and practical writings on design (which include all other aspects of visual creativity, such as architecture) are available with this new edition of the classic work. If Aicher prefers the analogous and concrete to the digital and abstract he does it with a philosophical intention. He relativizes the role of pure reason. He criticizes the rationality of Modernism as a result of the dominance of purely abstract thinking. Anyone who prefers the abstract to the concrete does not only misunderstand the mutual dependence of concept and view. In Aicher''s judgement he is also creating a false hierarchy, a rank order that is culturally fatal. Things that are digital and abstract are not greater, higher and more important than things that are analogous and concrete." Wilhelm Vossenkuhl
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PDF, Engelska, 2015346 kr
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Otl Aicher (1922-1991) was an outstanding personality in modern design, he was a co-founder of the legendary Hochschule fur Gestaltung (HfG), the Ulm School of Design, Germany. His works since the fifties of the last century in the field of corporate design and his pictograms for the 1972 Summer Olympics in Munich are major achievements in the visual communication of our times. "An integral component of Aicher''s work is that it is anchored in a "philosophy of making" inspired by such thinkers as Ockham, Kant or Wittgenstein, a philosophy concerned with the prerequisites and aims, the objects and claims, of design. Aicher''s complete theoretical and practical writings on design (which include all other aspects of visual creativity, such as architecture) are available with this new edition of the classic work. If Aicher prefers the analogous and concrete to the digital and abstract he does it with a philosophical intention. He relativizes the role of pure reason. He criticizes the rationality of Modernism as a result of the dominance of purely abstract thinking. Anyone who prefers the abstract to the concrete does not only misunderstand the mutual dependence of concept and view. In Aicher''s judgement he is also creating a false hierarchy, a rank order that is culturally fatal. Things that are digital and abstract are not greater, higher and more important than things that are analogous and concrete." Wilhelm Vossenkuhl
Häftad, Tyska, 1998
188 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Inbunden, Engelska, 2019
677 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska
258 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Engelska, 2021
426 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
This publication collects many unpublished material from Otl Aicher, a legendary figure in contemporary design. The eighty unpublished drawings of the Metro Bilbao corporate image project stand out, a commission resulting from his friendship with Norman Foster. In these pages you will also be able to discover the creation processes of other famous works by Aicher, such as those of Braun, the Munich Olympics ‘72, Bulthaup or Isny Allgäu, as well as unpublished materials from his architecture projects for Rotis, an old agricultural complex which became a place of residence and work.
Inbunden, Tyska, 1991
427 kr
Tillfälligt slut
Otl Aicher ist einer der herausragenden Vertreter des Modernen Designs. Was er seit den fünfziger Jahren, seit seiner Zeit in der von ihm mitbegründeten, inzwischen legendären Ulmer Hochschule für Gestaltung, etwa auf dem Gebiet des Corporate Design geschaffen hat - erinnert sei hier nur an die Erscheinungsbilder für die Firma Braun, die Lufthansa, das Zweite Deutsche Fernsehen und die Firma ERCO -, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit. Ein wesentlicher Aspekt der Arbeiten von Aicher ist deren Verankerung in einer von Denkern wie Ockham, Kant oder Wittgenstein inspirierten "Philosopie des Machens", die die Voraussetzungen und Ziele sowie die Gegenstände und Ansprüche von Gestaltung zum Thema hat. Aichers Schriften zu Fragen des Designs (wobei hier alle Bereiche der visuellen Gestaltung bis hin zur Architektur gemeint sind), liegen hier erstmals in geschlossener Form vor.