Patrick Zurth – författare
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4 produkter
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381 kr
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Die Befassung mit Immaterialgüterrechten ist ohne Auseinandersetzung mit der Verwertung dieser Wirtschaftsgüter durch Lizenzierung unvollständig. Der Einstieg in das Lizenzvertragsrecht wird dadurch erschwert, dass es kein einheitliches Rechtsgebiet ist, sondern eine komplexe Materie mit Bezügen auch zum Insolvenz- und Kartellrecht. Das Lehrbuch bietet eine kompakte Darstellung dieser Querschnittsmaterie für Praxis und Studium.
433 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Im Zentrum des Immaterialgüterrechts steht die Verwertung durch Lizenzierung. Der Zugang zum Lizenzvertragsrecht als komplexer Materie mit zahlreichen Bezügen auch zum Insolvenz-, Steuer- und Kartellrecht ist herausfordernd. Das Lehrbuch bietet eine kompakte Darstellung dieser Querschnittsmaterie für Praxis und Studium. Die Neuauflage berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung und die Umsetzung der Know-how-Schutz-Richtlinie durch das GeschGehG.
Del 54 - Studien zum Privatrecht
Rechtsgeschäftliche und gesetzliche Nutzungsrechte im Urheberrecht
Eine dogmatische Analyse der Rechtsnatur und der vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten
Inbunden, Tyska, 2016
1 607 kr
Tillfälligt slut
Patrick Zurth versucht, ein dogmatisches Fundament für die Verwertung und Nutzung urheberrechtlicher Werke zu errichten und das Urheberrecht als besonderes Privatrecht in die Dogmatik des allgemeinen Zivilrechts einzugliedern, um so eine kohärente und konsistente Rechtsordnung aufzuzeigen. Aus der bestehenden gesetzlichen Substanz soll eine Dogmatik entwickelt werden, die auf diese Weise die bestehenden gesetzlichen Lücken schließt und ein in sich geschlossenes System aufzeigt. Der Autor entwirft dabei nicht nur ein neues Verständnis der Lizenz (§ 31 UrhG) sondern auch der Schranken (§§ 44a ff. UrhG). Dies sind die beiden zentralen Rechtsinstrumente zur Nutzung urheberrechtlicher Werke. Er analysiert, inwiefern aus dieser Verwandtschaft der beiden Rechtsinstitute dogmatische Gemeinsamkeiten folgen und welche Unterschiede festzustellen sind.
1 549 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Obwohl das BGB seit seiner Geburtsstunde mit § 1004 einen negatorischen Anspruch zum Schutz des Sacheigentums enthält, ranken sich um diesen nach wie vor zahlreiche dogmatische Probleme. Patrick Zurth untersucht den negatorischen Anspruch aus rechtshistorischer, rechtsökonomischer und rechtsdogmatischer Perspektive und entwickelt dabei ein neues Verständnis des "Störers". Dieses Merkmal bildet den zentralen Tatbestand des § 1004 BGB und tritt auch außerhalb dieser Norm im Zivilrecht in Erscheinung, insbesondere bei der sog. Störerhaftung im Immaterialgüter- und Persönlichkeitsrecht. Ziel der Arbeit ist es, über verschiedene Teilbereiche des Privatrechts hinweg einen einheitlichen Störerbegriff deduktiv herzuleiten. Dabei wird insbesondere die Nähe des negatorischen Anspruchs zum Deliktsrecht herausgestellt und der privatrechtliche Störerbegriff durch die Einbeziehung von Verhaltenspflichten weiterentwickelt.