Peter C. Aichelburg - Böcker
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Dort nun, bei den Helden, bei diesen wirklich vorbild haften Menschen erscheint uns das Interesse für die Person, für den Namen, für Gesiebt und Gebärde er laubt und natürlich. H. Hesse, "Das Glasperlenspiei" Im Jahre 1979 feiert die Welt den 100. Geburtstag Albert Einsteins. Dies bietet Anlaß zu einem Rückblick auf sein Leben und sein wissenschaft liches Werk, zu einem überblick über Einsteins Bedeutung für unsere Zeit und zu einer Vorausschau auf kommende Jahre naturwissenschaftlicher Entwicklung. Einstein war zweifellos eine der Schlüsselfiguren der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts. Sein Einfluß auf Physik, Philosophie und Politik ist unübersehbar. Eine der großartigsten wissenschaftlichen Leistungen unserer Zeit, die Schöpfung der allgemeinen Relativitätstheorie, die wohl zugleich die Krönung von Einsteins Lebenswerk bildet, hat sich uns erst in den letzten Jahren in ihrer vollen Bedeutung für die Gesamtphysik erschlossen. Die Mög lichkeiten der Weltraumforschung, die es uns gestatten, die Scheuklappen der Erdatmosphäre abzuwerfen und erstmals mit freiem Blick das All zu er forschen, haben zu bedeutenden neuen Erkenntnissen geführt und gezeigt, daß auch einige der weitreichendsten Folgerungen aus der Einsteinschen Theorie der überprüfung standhalten. Die allgemeine Relativitätstheorie, die bis vor kurzem in ihrer mathematischen Schwierigkeit und Komplexität ein Außenseiter unter den physikalischen Theorien war, erweist sich aber auch immer mehr zu einem Vorbild, nach dem nunmehr auch Theorien der Elementarteilchenphysik und sogar der Festkörperphysik gestaltet werden. Mit der Herausgabe dieses Bandes haben wir uns die Aufgabe gestellt, Einsteins Einfluß auf das Denken des 20. Jahrhunderts anhand von Beiträgen namhafterWissenschaftler aufzuzeigen.
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Dart nun, bei den Heiden, bei diesen wirkiich vorbild- haften Menschen erscheint uns das Interesse fiir die Person, fiir den Namen, fiir Gesicht und Gebiirde er- iaubt und natiiriich. H. Hesse, "Das Giasperienspiel" In 1979 the world celebrates the centenary of Albert Einstein's birth. This offers an occasion to review his life and his scientific work in retrospect, to survey his importance for our time, and to look forward to future years of scientific research. Undoubtedly, Einstein was one of the key-figures in the intellectual history of our century. He influenced physics and philosophy, as well as politics. The creation of general relativity is one of the greatest scientific achievements of our time, as well as the apex of Einsteins's scientific work. Its full implications for the other fields of physics have become clear only in recent years. The technological possibilities offered by space research have enabled mankind to survey the universe for the first time unhindered by the earth's atmosphere. This has led to new discoveries and has shown that even some of the far-reaching conclusions derived from Einstein's theory are borne out by observation.General relativity, which has for a long time been viewed as an outsider among physical theories because of its mathematical difficulty and complexity, is considered now to be the prototype of theories in the fields of elementary particle physics and even solid state physics.
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l "Zeit" ist das meistgebrauchte Hauptwort der deutschen Sprache , woraus man schließen könnte, daß es sich um einen wohlverstandenen Begriff han delt. Allein der berühmte Ausspruch Augustinus': "Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich's; will ich's aber einem Fragenden erklären, weiß ich's nicht", behält auch heute noch seine Gültigkeit. Diese Problematik, daß wir einerseits die gelebte Zeit als natürlich und vertraut empfinden und daß andererseits eine genauere Analyse des Begriffs Zeit oft auf Widersprüche führt, spiegelt sich in den meisten philosophischen Abhandlungen wider. Das Schrifttum zum Themenkreis "Zeit" ist derart umfassend, daß wohl kein Werk, welches sich heute mit diesem Problem befaßt, Vollständigkeit beanspruchen kann. Dementsprechend ist auch der Anspruch dieses Buches bescheiden: Es wurde der Versuch unternommen, an Hand einer kleinen Auswahl von Autoren die Entwicklung des Zeitbegriffs und die damit ver bundenen Problemstellungen über einen Zeitraum von mehr als zweitausend Jahren aufzuzeigen. Von den griechischen Philosophen ausgehend, ver schiebt sich mit der Entstehung der Einzelwissenschaften die Thematik von der Philosophie mehr und mehr zu den Naturwissenschaften. Dabei kommt der Physik als Grundwissenschaft für alle anderen Naturwissenschaften eine besondere Rolle zu. Neben Philosophen kommen daher aus den Naturwis senschaften hauptsächlich Physiker zu Wort. Bei der Auswahl wurde beson ders Bedacht darauf genommen, daß die aufgenommenen Beiträge aufeinan der Bezug nehmen bzw. sich ergänzen. Ihre chronologische Anordnung ver deutlicht die Abhängigkeit philosophischer Reflexionen und naturwissen schaftlicher Analysen des Zeitbegriffs vom jeweiligen Entwicklungsstand der Wissenschaften.