Peter Habermehl – författare
Perpetua und der Ägypter oder Bilder des Bösen im frühen afrikanischen Christentum
Ein Versuch zur Passio sanctarum Perpetuae et Felicitatis
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Homilien Zum Hexateuch in Rufins Übersetzung. Teil 1: Die Homilien Zu Genesis (Homiliae in Genesin)
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Diese Ausgabe von Origenes’ Predigten zum Buch Genesis in der lateinischen Übersetzung des Rufinus basiert auf einer neuen, erweiterten Auswertung der mittelalterlichen Textzeugen, die die frühen Handschriften bis ins 10. Jahrhundert fast vollständig berücksichtigt. Der kritische wie der Testimonien-Apparat sind überarbeitet und erweitert; im Text weicht die neue Edition von Baehrens’ alter GCS-Ausgabe (Origenes VI, 1920) an über 100 Stellen ab.
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Im Zentrum von Origenes’ Arbeit stand stets die Exegese der Hl. Schriften. Zu seinen großen Bibelkommentaren gesellte sich im Lauf der Zeit eine schlichtere Spielart der Bibelauslegung in Gestalt von Predigten, die v.a. das Alte Testament mit den Schlüsseln der Allegorese und der frühchristlichen Typologie ergründen. Nach paulinischer wie philonischer Tradition unterscheidet Origenes dabei zwischen einer wörtlichen und einer übertragenen Auslegung der Hl. Schrift. Letztere kann zwei Ebenen gewinnen, eine moralische, die eher den einzelnen Gläubigen berührt, und eine spirituelle, die den großen Glaubensgeheimnissen gilt. Gerade im Fall seiner (nur in der lateinischen Übertragung Rufins erhaltenen) Predigten zum Buch Genesis ist es spannend zu verfolgen, wie Origenes diese Vielfalt heiliger Erkenntnisse, die von platonisch-stoischer Kosmologie bis hin zur Allegorese von Lots versteinerter Frau reichen, seiner Gemeinde als Lehrer wie Seelsorger zu vermitteln sucht.
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Petrons Satyrica, einer der maßgeblichen fiktiven Texte der antiken Literatur, stehen seit den sechziger Jahren im Brennpunkt der internationalen Forschung. Lange Zeit war dieser Text nur in seiner zentralen Partie, der berühmten Cena Trimalchionis, in moderner Kommentierung erschlossen.
Diesem Missstand schafft der hier vorgelegte Kommentar für die besonders vernachlässigte zweite Werkhälfte Abhilfe. Er gibt dem Leser alles an die Hand, was zum Verständnis der Sprache, der Realien und der Handlung dienen kann. Darüber hinaus arbeitet er die wissenschaftliche Diskussion des Romans exemplarisch auf und leistet so einen grundlegenden Beitrag zu der nach wie vor umstrittenen Deutung der Satyrica insgesamt.
Im Mittelpunkt der Exegese steht die berühmte Novelle der "Witwe von Ephesos", deren kontroverse Diskussion in der modernen Sekundärliteratur ebenso beleuchtet wird wie ihre Rolle im Kontext des Romans.
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Petrons Satyrica, einer der maßgeblichen fiktiven Texte der antiken Literatur, stehen seit den sechziger Jahren im Brennpunkt der internationalen Forschung. Lange Zeit war dieser Text nur in seiner zentralen Partie, der berühmten Cena Trimalchionis, in moderner Kommentierung erschlossen.
Diesem Missstand schafft der hier vorgelegte Kommentar für die besonders vernachlässigte zweite Werkhälfte Abhilfe. Er gibt dem Leser alles an die Hand, was zum Verständnis der Sprache, der Realien und der Handlung dienen kann. Darüber hinaus arbeitet er die wissenschaftliche Diskussion des Romans exemplarisch auf und leistet so einen grundlegenden Beitrag zu der nach wie vor umstrittenen Deutung der Satyrica insgesamt.
Im Mittelpunkt der Exegese steht das berühmte Gedicht zum "Bürgerkrieg", dessen umstrittenes Verhältnis zu Lukan ebenso diskutiert wird wie seine Rolle im Kontext des Romans.
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The Satyrica of Petronius, one of the fictional key texts in ancient literature, have been the focus of international research since the 1960s. It is all the more surprising, therefore, that modern commentators have only concentrated on the central part of the work, the famous Cena Trimalchionis. This defect is now remedied with Habermehl’s commentary on the especially neglected second half of the work (a second volume, on Sat. 111’141, is scheduled to follow in about two years’ time). The commentary provides the reader with all the necessary apparatus for understanding the language, the factual elements and the action of the text. In addition, it includes critical discussion of the novel as an exemplar, and thus renders a contribution of fundamental importance to the interpretation of the Satyrica in their entirety, which are still the subject of much controversy.