Peter Ittermann – författare
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PDF, Tyska, 2018953 kr
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Die sogenannte vierte industrielle Revolution, die mit dem Schlagwort "Industrie 4.0" einen klangvollen Markennamen erhalten hat, soll durch die umfassende Digitalisierung und Informatisierung der Fertigung geradezu spektakuläre Veränderungen der industriellen Produktion bewirken – so wird prognostiziert. Einerseits weist die Debatte hierum alle Merkmale eines "Hypes" auf. Andererseits aber verbinden sich mit diesem Schlagwort reale Entwicklungsperspektiven, deren langfristige Konsequenzen für Qualifikation und Arbeit derzeit nur schwer abzusehen sind. In diesem Buch unternehmen namhafte Experten aus den Sozial- und den Ingenieurwissenschaften den Versuch, eine erste fundierte Einschätzung über die möglichen Konsequenzen von Industrie 4.0 für Industriearbeit zu geben.Die Beiträge fragen nach den Anwendungsfeldern und Einsatzbereichen digitaler Technologien, nach den Alternativen der Arbeitsgestaltung und nach gesellschaftlichen Entwicklungsperspektiven. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt ist eine ganzheitliche Sicht auf die neuen Technologien, die sich auf das sozio-technische Gesamtsystem der Produktion im Kontext gesellschaftlicher Bedingungen richtet.Mit Beiträgen vonMarlies Achenbach, Daniela Ahrens, Wilhelm Bauer, Peter Brödner, Felix Busch, Jochen Deuse, Klaus Dörre, Bernd Dworschak, Rolf Franken, Swetlana Franken, Walter Ganz, Gudela Grote, Gerhard Gudergan, Thomas Haipeter, Hartmut Hirsch-Kreinsen, Kai Hofmann, Gerrit Hornung, Jürgen Howaldt, Peter Ittermann, Ralf Kopp, Jonathan Niehaus, Ulf Ortmann, Sabine Pfeiffer, Sebastian Schlund, Kathrin Schnalzer, Jürgen Schultze, Roman Senderek, Georg Spöttl, Volker Stich, Anne Suphan, Kirsten Weisner, Lars Windelband
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PDF, Tyska, 2019461 kr
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In der Debatte um die Digitalisierung von Arbeit werden oft weitreichende Jobverluste in Segmenten einfacher und geringqualifizierter Arbeit erwartet. Zwar wurden ähnliche Entwicklungen auch schon bei früheren Automatisierungswellen befürchtet, jedoch sind sie allenfalls nur teilweise eingetreten. Die aktuelle Verbreitungsdynamik digitaler Technologien wirft diese Frage erneut auf. Der Band fragt daher nach den Entwicklungsperspektiven von Einfacharbeit infolge des beschleunigten Einsatzes digitaler Technologien, vor allem in Produktion und Logistik. Auf der Basis empirischer Forschungsergebnisse wird gezeigt, dass Einfacharbeit durch Digitalisierung keineswegs verschwindet, sich jedoch strukturell deutlich verändern wird. Die möglichen Veränderungstrends von Einfacharbeit werden in vier Szenarien zusammengefasst: Automatisierung und Substitution, digitale Optimierung und Taylorisierung, Upgrading und Adaptivität sowie strukturkonservative Stabilisierung.Mit Beiträgen vonJörg Abel, Martin Eisenmann, Jonathan Falkenberg, Hartmut Hirsch-Kreinsen, Peter Ittermann, Ralf Kopp, Edelgard Kutzner, Ulf Ortmann, Victoria Schnier, Alfredo Virgillito und Tobias Wienzek.