Peter Linden – författare
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Inbunden, Engelska, 2002
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Individualized dosing regimens specific to the patient, infection, bacteria, and antibiotic can optimize outcome. Integration of pharmacokinetic and pharmacodynamic data, called dual individualization, can be accomplished through the use of AUIe. AUIC dosing has been shown to predict bacteriological outcomes, hasten clinical outcomes, reduce the emergence of resistance, and be cost-effective. MPC dosing has been shown to predict the emergence of resistant submutants. AUIC and MPC information can provide guidance as to when low doses can be used, and when higher concentrations are required. This strategy can ensure efficacy, minimize toxicity, reduce the opportunity for resistance to occur, and save money. REFERENCES I. Paladino JA. Streamlining antibiotic therapy: clinical application of pharmacokinetic and pharmacodynamic principles. J Osteopath Med 1991; 5: 16-25. 2. Liss RH, Batchelor FR. Economic evaluations of antibiotic use and resistance - a perspective: report of task force 6. Rev Infect Dis 1987; 9 (suppI3): S297-312. 3. Holmberg SO, Solomon SL, Blake PA. Health and economic impacts of antimicrobial resistance. Rev Infect Dis 1987; 9: 1065-78. 4. Sanders cc.Mechanisms responsible for cross-resistance and dichotomous resistance among the quinolones. Clin Infect Dis 2001; 32(Suppl I ):S 1-8. 5. Ballow CH, Schentag 11. Trends in antibiotic utilization and bacterial resistance: report of the NNRSG. Diagn Microbiol Infect Dis. 1992; 15(suppl):37S-42S. 6. Rice LB, Eckstein EC, DeVente J, Shlaes OM. Ceftazidime-resistant Klebsiella pneumoniae isolates recovered at the Cleveland Department of Veterans Affairs Medical Center. Clin Infect Dis 1996; 23: 118-24.
Häftad, Engelska, 2012
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Individualized dosing regimens specific to the patient, infection, bacteria, and antibiotic can optimize outcome. Integration of pharmacokinetic and pharmacodynamic data, called dual individualization, can be accomplished through the use of AUIe. AUIC dosing has been shown to predict bacteriological outcomes, hasten clinical outcomes, reduce the emergence of resistance, and be cost-effective. MPC dosing has been shown to predict the emergence of resistant submutants. AUIC and MPC information can provide guidance as to when low doses can be used, and when higher concentrations are required. This strategy can ensure efficacy, minimize toxicity, reduce the opportunity for resistance to occur, and save money. REFERENCES I. Paladino JA. Streamlining antibiotic therapy: clinical application of pharmacokinetic and pharmacodynamic principles. J Osteopath Med 1991; 5: 16-25. 2. Liss RH, Batchelor FR. Economic evaluations of antibiotic use and resistance - a perspective: report of task force 6. Rev Infect Dis 1987; 9 (suppI3): S297-312. 3. Holmberg SO, Solomon SL, Blake PA. Health and economic impacts of antimicrobial resistance. Rev Infect Dis 1987; 9: 1065-78. 4. Sanders cc.Mechanisms responsible for cross-resistance and dichotomous resistance among the quinolones. Clin Infect Dis 2001; 32(Suppl I ):S 1-8. 5. Ballow CH, Schentag 11. Trends in antibiotic utilization and bacterial resistance: report of the NNRSG. Diagn Microbiol Infect Dis. 1992; 15(suppl):37S-42S. 6. Rice LB, Eckstein EC, DeVente J, Shlaes OM. Ceftazidime-resistant Klebsiella pneumoniae isolates recovered at the Cleveland Department of Veterans Affairs Medical Center. Clin Infect Dis 1996; 23: 118-24.
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PDF, Engelska, 20121 408 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
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"Nur die geeignete Stilform erlaubt es, sich im Spannungsfeld zwischen den Erfordernissen eines Themas und der Erwartungshaltung des Publikums richtig zu platzieren. Was soll mit dem Text transportiert, welches Vorwissen darf vorausgesetzt werden? Welche stilistischen Möglichkeiten bietet das Medium, und wie sind die Rezeptionsgewohnheiten der potenziellen Leserschaft?Wer dies geklärt und seinen Platz eingenommen hat, kann souverän berichten, kommentieren, glossieren oder erzählen. Nur dieser Platz verleiht Autorinnen und Autoren: Autorität."Bei der Klärung dieser Fragen hilft das neue Stilhandbuch von Peter Linden. Er führt ein in den Textstil, prüft sprachliche Mittel auf ihre Wirksamkeit und unternimmt Exkurse in den Stil der Mode, der Architektur, des Films und der Musik - durch Interviews u.a. mit Anne-Sophie Mutter, Peter Zumthor und Eckart Witzigmann.
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Tyska, 2015215 kr
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In der modernen Medienlandschaft mit ihrer Tendenz zur Personalisierung und zum Storytelling ist es unabdingbar, die Reportage und das Feature gleichermaßen zu beherrschen. Die Autoren stellen deshalb die beiden großen erzählerischen Darstellungsformen erstmals gleichberechtigt nebeneinander. Dies ist umso wichtiger, als das Feature in der Literatur bisher stets marginalisiert und allenfalls ansatzweise theoretisch aufbereitet wurde. Ein historischer Aufriss legt zunächst die Wurzeln der Formen frei, zeigt ihre Verwandtschaft, aber auch ihre Eigenheiten: Die Anfänge der Reportage können im Wesentlichen gedeutet werden als journalistische Antwort auf den frühen Film, das Feature als Antwort auf die Markteinführung des Zoom-Objektivs in der Fotografie. In den beiden unabhängig voneinander lesbaren Teilen werden dann Reportage und Feature parallel entwickelt: Zunächst wird geklärt, welche Themen sich für die jeweilige Form eignen, anschließend werden detailliert die Recherchewege gezeichnet, ehe es im Kapitel ''Schreiben''" um sprachliche Standards und Spezifika geht. Zahlreiche Beispiele zeigen die regelkonformen Muster ebenso wie kreative Ausnahmen. Anhand der Analyse von drei preisgekrönten Reportagen und exemplarischen Features werden die dargestellten Aspekte noch einmal überprüft und nachvollzogen. Interviews mit Experten beider Genres geben zudem Einblick in die journalistische Praxis.
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In der modernen Medienlandschaft mit ihrer Tendenz zur Personalisierung und zum Storytelling ist es unabdingbar, die Reportage und das Feature gleichermaßen zu beherrschen. Die Autoren stellen deshalb die beiden großen erzählerischen Darstellungsformen erstmals gleichberechtigt nebeneinander. Dies ist umso wichtiger, als das Feature in der Literatur bisher stets marginalisiert und allenfalls ansatzweise theoretisch aufbereitet wurde. Ein historischer Aufriss legt zunächst die Wurzeln der Formen frei, zeigt ihre Verwandtschaft, aber auch ihre Eigenheiten: Die Anfänge der Reportage können im Wesentlichen gedeutet werden als journalistische Antwort auf den frühen Film, das Feature als Antwort auf die Markteinführung des Zoom-Objektivs in der Fotografie. In den beiden unabhängig voneinander lesbaren Teilen werden dann Reportage und Feature parallel entwickelt: Zunächst wird geklärt, welche Themen sich für die jeweilige Form eignen, anschließend werden detailliert die Recherchewege gezeichnet, ehe es im Kapitel ''Schreiben''" um sprachliche Standards und Spezifika geht. Zahlreiche Beispiele zeigen die regelkonformen Muster ebenso wie kreative Ausnahmen. Anhand der Analyse von drei preisgekrönten Reportagen und exemplarischen Features werden die dargestellten Aspekte noch einmal überprüft und nachvollzogen. Interviews mit Experten beider Genres geben zudem Einblick in die journalistische Praxis.