Peter Ludwig – författare
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Mentale Vorstellungen und Erwartungen sind im menschlichen Bewusstseins strom permanent gegenwärtig. Sie beeinflussen Geschehnisse, unsere Aktivi täten und unser Lernen. Das, was wir uns vorstellen und erwarten, lenkt unser Verhalten. Mit unserem Verhalten wiederum bestimmen wir mit, was sich in unserer Umgebung ereignet und was uns selbst widerfahrt. Eine Person, die sich auf einen geselligen Abend vorbereitet, wird sich entsprechend kleiden, je nach dem, ob sie eine formelle Zusammenkunft hoher Würdenträger oder ein informelles Treffen von guten Freunden erwartet. Solche Formen der Verhal tenswirksamkeit von Gedanken dürften wenig überraschen. Verblüffender ist jedoch eine besondere Variante dieses Einflusses: Bisweilen besteht die Wirkung der Kognitionen darin, das Vorgestellte oder das Erwartete Realität werden zu lassen: Eine Person freut sich auf einen Gesellschaftsabend, weil sie sich vorstellt oder sogar erwartet, dort viele sympathische Menschen kennen zulernen. Da sie deswegen den Gästen dort offen und freundlich gegenüber tritt, erlebt sie einen antizipationsgemäßen Abend. Ihre Gesprächspartner erweisen sich tatsächlich als charmant und entgegenkommend, weil eine "sich selbst erfüllende Vorstellung" oder eine "sich selbst erfiillende Prophezeiung" stattgefunden hat. Auf ähnliche Weise können die Vorstellungen von Schülern zur Realität werden, es mit einem leicht- bzw. schwerverständlichen Lernstoff, mit einer schüler-zugewandten bzw. distanzierten Lehrkraft zu tun zu haben oder talentiert bzw. unbegabt für ein Schulfach zu sein. Vorstellungen erleich tern oder erschweren somit meist unbemerkt unser Leben. Sie können als Interventionsstrategie aber auch bewusst zur Veränderung oder Korrektur von Verhalten genutzt werden.
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PDF, Tyska, 2013611 kr
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Engelska, 2004
237 kr
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2 304 kr
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Der von Prof. Dr. Aldo Zaugg (†) 1987 begründete Kommentar ist von Prof. Dr. Peter Ludwig, ehemals Präsident des bernischen Verwaltungsgerichts und langjähriger nebenamtlicher Bundesrichter, mehrmals überarbeitet und nachgeführt worden. Der zweite Band (zu den Art. 53-153 BauG) wird in Kürze in fünfter Auflage erscheinen. Er behandelt die Raumplanung, das Bauen ausserhalb der Bauzonen, die Erschliessung, die Baulandumlegung sowie die formelle und materielle Enteignung. Berücksichtigt werden insbesondere auch die neuesten Revisionen des Raumplanungsgesetzes und des Baugesetzes. Die Rechtsprechung ist sorgfältig gesichtet und verarbeitet worden. Zum Baugesetz und seinen Nebenerlassen ist der Kommentar ein Standardwerk. Er ist für alle sich mit Bau- und Planungsrecht befassenden Personen unentbehrlich. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis erleichtert das Auffinden der gesuchten Stellen.
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PDF, Tyska, 20202 140 kr
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Der Kommentar ist von Prof. Dr. Aldo Zaugg † begründet und in zwei Auflagen (1987 und 1995) herausgegeben worden.Prof. Dr. Peter Ludwig, ehemals Präsident des bernischen Verwaltungsgerichts und langjähriger nebenamtlicher Bundesrichter, hat ihn für die dritte und vierte Auflage (2007 bzw. 2013) und nun für die fünfte Auflage (2020) vollständig überarbeitet und nachgeführt.Der Kommentar ist ein Standardwerk zum Baugesetz und seinen Nebenerlassen (Bauverordnung, Baubewilligungsdekret usw.). Er ist seit je her sowohl bei Juristen als auch bei Laien sehr beliebt. Der Kommentar bezieht die übrigen für das Bau und Planungsrecht wesentlichen Erlasse mit ein, so insbesondere die Bundesgesetze über Raumplanung, Umweltschutz, Natur- und Heimatschutz, Gewässerschutz sowie Zweitwohnungen, ferner die bernischen Gesetze über See- und Flussufer, Strassen, Wasserbau und Wald. Berücksichtigt sind selbstredend auch die Verfahrensgesetze (Koordinationsgesetz, Verwaltungsrechtspflegegesetz, Bundesgerichtsgesetz).Der vorliegende Band umfasst das Baurecht (Art. 1-52). Das Planungsrecht (Art. 53-153) ist in Band II kommentiert, erschienen in vierter Auflage 2017. Eine fünfte Auflage des zweiten Bandes ist für später geplant.
Häftad, Tyska, 2018
294 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Häftad, Tyska, 1999
615 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Ein bedeutsames pädagogisches Konzept wird anwendbar gemacht, seine Wirksamkeit theoretisch und erfahrungswissenschaftlich untermauert sowie Anwendungsfelder aufgezeigt. Der Band verbindet die anwendungsorientierte Tradition der Lehre von den Erziehungs- und Unterrichtsmitteln mit sozialwissenschaftlichem Erkenntnisanspruch. Elementare Modelle pädagogischer Intervention werden am Beispiel der Ermutigung reformuliert. Ermutigung gilt von je her als zentrale pädagogische Methode. Die herkömmliche Auseinandersetzung mit ihr war stark von der individualpsychologischen Erziehungslehre Alfred Adlers geprägt, die allerdings nur vage zwischen Ermutigung, Motivation, sich selbst erfüllender Prophezeiung, Selbstvertrauen, Selbstkonzept, Verstärkung und Lobunterschied. Der Autor konzeptionalisiert Ermutigung als eigenständige Handlungsform neu, legt erstmals eine geschlossene Theorie und eine Übersicht empirischer Befunde zu ihrer Funktion vor und verortet sie im Netzwerk verwandter pädagogisch-psychologischer Ansätze. Beispiele illustrieren Umsetzungsstrategien für die Erziehungs- und Bildungspraxis.
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Mentale Vorstellungen und Erwartungen sind im menschlichen Bewusstseins strom permanent gegenwärtig. Sie beeinflussen Geschehnisse, unsere Aktivi täten und unser Lernen. Das, was wir uns vorstellen und erwarten, lenkt unser Verhalten. Mit unserem Verhalten wiederum bestimmen wir mit, was sich in unserer Umgebung ereignet und was uns selbst widerfahrt. Eine Person, die sich auf einen geselligen Abend vorbereitet, wird sich entsprechend kleiden, je nach dem, ob sie eine formelle Zusammenkunft hoher Würdenträger oder ein informelles Treffen von guten Freunden erwartet. Solche Formen der Verhal tenswirksamkeit von Gedanken dürften wenig überraschen. Verblüffender ist jedoch eine besondere Variante dieses Einflusses: Bisweilen besteht die Wirkung der Kognitionen darin, das Vorgestellte oder das Erwartete Realität werden zu lassen: Eine Person freut sich auf einen Gesellschaftsabend, weil sie sich vorstellt oder sogar erwartet, dort viele sympathische Menschen kennen zulernen. Da sie deswegen den Gästen dort offen und freundlich gegenüber tritt, erlebt sie einen antizipationsgemäßen Abend. Ihre Gesprächspartner erweisen sich tatsächlich als charmant und entgegenkommend, weil eine "sich selbst erfüllende Vorstellung" oder eine "sich selbst erfiillende Prophezeiung" stattgefunden hat. Auf ähnliche Weise können die Vorstellungen von Schülern zur Realität werden, es mit einem leicht- bzw. schwerverständlichen Lernstoff, mit einer schüler-zugewandten bzw. distanzierten Lehrkraft zu tun zu haben oder talentiert bzw. unbegabt für ein Schulfach zu sein. Vorstellungen erleich tern oder erschweren somit meist unbemerkt unser Leben. Sie können als Interventionsstrategie aber auch bewusst zur Veränderung oder Korrektur von Verhalten genutzt werden.