Peter Nawroth - Böcker
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Fachübergreifende Aspekte der Hämostaseologie V
7. Heidelberger Symposium Hämostaseologie und Anaesthesie, 7./8. September 2001
Häftad, Tyska, 2002
567 kr
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Das 7. Heidelberger Symposium über Hämostaseologie in der Anästhesiologie hatte als zentrales Thema die disseminierte Gerinnungsaktivierung, wie sie bei Sepsis im Rahmen der Verbrauchskoagulopathie immer noch ein wichtiges klinisches Problem ist. Die disseminierte Gerinnungsaktivierung stellt sich immer wieder mit zwei Gesichtern dar: Zum einen ist sie ein Paradepferd der wissenschaftlichen Hämostaseologie, das Modell, an dem die Gerinnung erforscht wird, zum anderen ist sie immer wieder für Enttäuschungen und Überraschungen gut, denn kaum meint man, ein Molekül und seine Wirkung verstanden zu haben, so lehrt die klinische Erfahrung, dass dies nicht so einfach ist, wie man ursprünglich dachte.
1 096 kr
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Hypercoagulability and bleeding are problems physicians frequently encounter when treating intensive care patients. The coagulation mechanism is a tightly controlled system. Its balance is disturbed in conditions such as septicemia, trauma, shock, and others. The dis turbances may be local or disseminated and the therapeutic options available are limited and nonspecific: limited since in most cir cumstances they may not affect the underlying disease and are si milarly independent of the pathogenic mechanism; nonspecific since they cannot be specifically targeted to the problem of local or sys temic disturbance of coagulation. Furthermore, increased and de creased coagulability may be present at the same time. Activation of coagulation may lead to fibrin deposition and decreased hemostatic capacity, as seen in disseminated intravascular coagulation. New diagnostic approaches for acquired disorders of coagulation have been developed and form a new basis for therapeutic strategies. Despite this progress, many physicians are aware of the problem that, especially for intensive care patients, a treatment very often has to be selected before diagnostic procedures can be completed. We also know that for many diseases rare occurrence or the hetero genity of the patient population make it quite difficult to conduct clinical studies which prove that a therapeutic regimen is efficacious. Thus, much discussion about coagulation disorders in critically ill patients is still necessary. Even so, it is important to provide guidelines for handling these problems.
Fachübergreifende Aspekte der Hämostaseologie II
4. Heidelberger Symposium über Hämostase in der Anästhesie, 3.–4. Mai 1996
Häftad, Tyska, 1997
567 kr
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Das 4. Heidelberger Symposium über "Hämostase in der Anästhesiologie" hat es sich zum Ziel gesetzt, fachübergreifend die noch ungelösten Fragen in der Hämostaseologie offenzulegen und auf der Basis einer kritischen Wertung der bekannten Studien klare Handlungsanweisungen für den praktisch tätigen Arzt zu geben. Die angesprochenen Themen sind häufig in der Klinik auftretende Probleme wie die perioperative Einstellung von Hämophilen, die Betreuung von Patienten mit Massivtransfusion, Protein Z-Mangel, Lungenembolie, Katheterthrombose und Probleme der Gerinnungsanalyse und die Sicherheit von Präparaten mit Gerinnungsfaktoren. Das vorliegende Buch hat es sich zum Ziel gesetzt, den Leser über die neuen Entwicklungen zu informieren und Anleitungen zum praktischen klinischen Handeln zu geben.
Fachübergreifende Aspekte der Hämostaseologie III
5. Heidelberger Symposium über Hämostase in der Anästhesie, 19.–20. Juni 1997
Häftad, Tyska, 1998
567 kr
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Das 5. Heidelberger Symposium über "Hämostase in der Anästhesiologie" hat sich zum Ziel gesetzt, fachübergreifend die noch ungelösten Fragen in der Hämostaseologie offenzulegen und auf der Basis einer kritischen Wertung der bekannten Studien klare Handlungsanweisungen für den praktisch tätigen Arzt zu geben. Die angesprochenen Themen sind häufig in der Klinik auftretende Probleme, wie die operative Einstellung von Hämophilen, die Betreuung der Patienten mit Massivtransfusion und der neu entdeckte Protein-Z-Mangel. Die Lungenembolie, die Katheterthrombose und die Problematik der Gerinnungsanalyse bei Regionalanästhesie sind Themen, die den Hämostaseologen ebenso wie den Anästhesiologen betreffen.Das Buch informiert den Leser über die neuesten Entwicklungen und gibt Anleitungen zum praktischen klinischen Handeln.
Fachübergreifende Aspekte der Hämostaseologie IV
6. Heidelberger Symposium Hämostaseologie und Anasthesie, 17. März 1999
Häftad, Tyska, 1999
567 kr
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Die Sepsis ist das Ergebnis eines Krankheitsprozesses, dessen Werdegang noch kaum verstanden wird. Das Problem dieses Krankheitsbildes und des geringen Verständnisses seiner Ursachen wird noch deutlicher, wenn man bedenkt, daß die in diesem Werk angesprochenen Pathomechanismen nicht nur bei inflammatorischen Erkrankungen, sondern auch bei der Pathogenese der Arteriosklerose erwähnt werden. Ziel des vorliegenden Buches ist es, die Pathogenese der Sepsis, da wo möglich, krankheitsspezifisch darzustellen, aber gleichzeitig auch noch offene Fragen anzusprechen. Deswegen wurde zunächst die transkriptionelle Aktivierung durch Mediatoren der Sepsis dargestellt und aufgezeigt, daß die Aktivierung von Transkriptionsfaktoren nun auch in vivo am Patienten in klinischen Studien untersucht werden kann. Dieses Buch weist dem Kliniker einen Weg von der Pathophysiologie, zur Darstellung der klinischen Symptome und hin zur Behandlung der Sepsis.
464 kr
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Dieses Buch bietet Orientierung in der unübersichtlichen Vielzahl der Beobachtungs- und Interventionsstudien. Die Autoren lösen Widersprüche auf zwischen Studien und Leitlinienempfehlungen und kombinieren die Ergebnisse – zum bestmöglichen Therapie-Ergebnis für die Patienten.Kurz und bündigOptimale Therapie – für den jeweiligen Patienten adaptiert.Immer durch Studien belegt.Wo geben Studien klare HandlungsrichtlinienWie lassen sich diese Therapieempfehlungen einfach und praxisrelevant umgesetzt.Wo sind weiterhin Fragen offenDie Informationsgrundlage, auf der Arzt und Patient im persönlichen Gespräch die individuell passende Vorgehensweise finden können.Behandlungsmöglichkeiten „analog“ der Situationen, in denen Klarheit besteht.Klare Aussagen, wo eindeutige Therapieempfehlungen durch Studien fehlen, was unverändert unbekannt oder unsicher ist.Wo sollte der Arzt eine in ihrer Wirksamkeit unbelegte Therapie oder Lebensumstellung bewusst nicht empfehlen, um den Patienten nicht unnötig zu belasten oder gar zu schädigen.Für alle Ärzte, die Patienten mit Diabetes behandeln: Internisten, Allgemeinmediziner …Auch als Empfehlung für Ihre engagierten Diabetesberaterinnen, Diabetesassistentinnen, Ernährungsberaterinnen.