Peter Schay – författare
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13 produkter
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Häftad, Tyska, 2006
514 kr
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In der Reflexion der Auswirkungen von "Illegalität und Kriminalität" auf die Drogenpolitik sind in den letzten Jahren neue Arbeitsansätze entstanden, die sich auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und auf die Entkriminalisierung der Drogenabhängigen konzentrierten. Im Ergebnis kontroverser Debatten sind Konzepte zu einer innovativen Drogenhilfe entwickelt worden. Peter Schay zeigt, in welches System die Arbeitsansätze in der Drogenhilfe eingebettet werden müssen, um den sich stetig verändernden Anforderungen der Klientel und der Leistungsträger gerecht werden zu können. Die Texte widmen sich sowohl den theoretischen Hintergründen als auch praktischen Handlungsmöglichkeiten, u.a. an den Beispielen alternativer Finanzierungsmöglichkeiten als auch notwendiger Öffnung der Drogenhilfe für drogenkonsumierende Jugendliche.
Häftad, Tyska, 2006
1 050 kr
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Die nach wie vor gravierenden gesellschaftlichen Probleme im Umgang mit Sucht, die unverändert hohe Zahl Abhängigkeitskranker und die damit verbundenen Probleme machen eine breite Übersicht über Therapiekonzepte notwendig. Die Fortschritte der Forschung und die Erfahrungen der therapeutischen Praxis machen die Dokumentation klinischen und psychosozialen Wissens möglich, wie sie in dieser umfassenden Form bislang nicht vorliegt. Im Kontext der aktuellen Diskussion bietet der Band einen umfassenden Theorie-Praxis-Überblick zu Ansätzen zur Behandlung von Suchtkranken.
Häftad, Tyska, 2007
789 kr
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Das Werk gibt einen breiten Überblick über moderne Theoriekonzepte, Behandlungsmodelle und -methoden, Forschung zur Qualitätssicherung in der Suchttherapie (Drogenabhängigkeit, Alkoholismus) aus hoch- und niedrigschwelligen Praxisfeldern. Die AutorInnen vertreten methodenübergreifende Konzepte der Integrativen Therapie und Psychologischer Psychotherapie, einer ganzheitlichen und differentiellen Soziotherapie und Beratung. Erfahrungen und Innovationen aus einem Zeitraum von dreißig Jahren kommen hier zum Tragen.
Häftad, Tyska, 2008
403 kr
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Vorwort Von psychischem Trauma war lange Zeit überhaupt nicht die Rede. Schlägt man Lehrbücher aus Fachdisziplinen wie Psychiatrie, Klinische Psychologie, Sozi- arbeit, Kinderpsychiatrie, Heilpädagogik oder Psychotherapie auf, die vor 1998 erschienen sind, dann taucht „Trauma“ oft nicht einmal im Sachregister auf. Praktiker dieser Disziplinen sind demgegenüber täglich mit den Folgen trau- tischer Erfahrungen ihrer Klienten/Patienten konfrontiert. Weshalb fanden diese Erfahrungen keinen Eingang in den wissenschaft- chen Diskurs? Die Antwort liegt nahe, daß Wissenschaftler dieser Disziplinen bis hin zu den Psychotherapeuten, den gleichen Abwehrmechanismen gegen Trauma unterliegen wie die Bevölkerung im allgemeinen, vor allem dem - chanismus der Opferbeschuldigung: selber schuld. Weshalb ging das Opfer einer Vergewaltigung gerade um diese Uhrzeit diesen Weg entlang? War das nicht vorherzusehen? Sind Opfer nicht auch generell mit verantwortlich oder zum- dest doch mitbeteiligt, an dem was ihnen angetan wurde? Sind sie nicht Teil eines sog. „Täter-Opfer-Systems“? So irrational die „Lösung“ der Operbeschuldigung, die blaming-the-vict- solution auch ist, so fest scheint sie im magischen Denken derer verankert zu sein, die nicht betroffen sind, bisweilen sogar im magischen Denken der Opfer selbst. Von daher ist kaum verwunderlich, daß auch der wissenschaftliche D- kurs von der blaming-the-victim-solution gepräft war und oft noch ist. Wenn Traumatisierung nicht überhaupt ignoriert wird, dann muß das Opfer irgendwie doch mitverantwortlich sein oder – wie in der Psychoanalyse – das Trauma schon aus der frühen Kindheit stammen und/oder ihm eine problematische P- sönlichkeitsstruktur zugrunde liegen. Nach dem sog.
Häftad, Tyska, 2009
842 kr
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Suchtkranke Menschen sind häufig traumatisiert. Hat die Drogenkarriere die traumatischen Erlebnisse nach sich gezogen oder hat der Patient sich vor seinem Trauma in die Abhängigkeit geflüchtet? Das Buch beleuchtet das Verhältnis von Trauma und Sucht - und die Vorteile der Behandlung von Suchtpatienten mit Elementen aus der Traumatherapie. Die Autoren beschreiben ausführlich die Anwendung der Integrativen Traumatherapie in der Behandlung von Drogenabhängigen und stellen die Erfolge dieses Ansatzes in einer Evaluationsstudie dar.
Häftad, Tyska, 2010
401 kr
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Für die Bereiche Beratung, Betreuung und Behandlung in der Drogenhilfe zeigt dieser Band Möglichkeiten der inhaltlichen Weiterentwicklung auf, die dazu beitragen können, den sich stetig verändernden Leistungsanforderungen der Klientel und der Leistungsträger gerecht zu werden. In den Beiträgen werden die theoretischen Hintergründe und die praktischen Handlungsmöglichkeiten in der Betreuung suchtmittelkonsumierender und -abhängiger Jugendlicher im Strafvollzug erläutert sowie die psychosoziale Betreuung Substituierter und die Adaption als Leistung der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker dargestellt. Weitere Schwerpunkte sind das Ambulant Betreute Wohnen und der Sport als Möglichkeit der Stressbewältigung. Abschließend werden konzeptionelle Weiterentwicklungen in diesen Bereichen der Drogenhilfe vorgestellt. Das Buch wendet sich an WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen in den Bereichen Sozialpädagogik/ Soziale Arbeit, Psychologie und Sozialtherapie.
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PDF, Tyska, 2007407 kr
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PDF, Tyska, 20071 006 kr
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PDF, Tyska, 2007755 kr
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PDF, Tyska, 2008423 kr
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Vorwort Von psychischem Trauma war lange Zeit überhaupt nicht die Rede. Schlägt man Lehrbücher aus Fachdisziplinen wie Psychiatrie, Klinische Psychologie, Sozi- arbeit, Kinderpsychiatrie, Heilpädagogik oder Psychotherapie auf, die vor 1998 erschienen sind, dann taucht „Trauma“ oft nicht einmal im Sachregister auf. Praktiker dieser Disziplinen sind demgegenüber täglich mit den Folgen trau- tischer Erfahrungen ihrer Klienten/Patienten konfrontiert. Weshalb fanden diese Erfahrungen keinen Eingang in den wissenschaft- chen Diskurs? Die Antwort liegt nahe, daß Wissenschaftler dieser Disziplinen bis hin zu den Psychotherapeuten, den gleichen Abwehrmechanismen gegen Trauma unterliegen wie die Bevölkerung im allgemeinen, vor allem dem - chanismus der Opferbeschuldigung: selber schuld. Weshalb ging das Opfer einer Vergewaltigung gerade um diese Uhrzeit diesen Weg entlang? War das nicht vorherzusehen? Sind Opfer nicht auch generell mit verantwortlich oder zum- dest doch mitbeteiligt, an dem was ihnen angetan wurde? Sind sie nicht Teil eines sog. „Täter-Opfer-Systems“? So irrational die „Lösung“ der Operbeschuldigung, die blaming-the-vict- solution auch ist, so fest scheint sie im magischen Denken derer verankert zu sein, die nicht betroffen sind, bisweilen sogar im magischen Denken der Opfer selbst. Von daher ist kaum verwunderlich, daß auch der wissenschaftliche D- kurs von der blaming-the-victim-solution gepräft war und oft noch ist. Wenn Traumatisierung nicht überhaupt ignoriert wird, dann muß das Opfer irgendwie doch mitverantwortlich sein oder – wie in der Psychoanalyse – das Trauma schon aus der frühen Kindheit stammen und/oder ihm eine problematische P- sönlichkeitsstruktur zugrunde liegen. Nach dem sog.
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PDF, Tyska, 2010818 kr
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PDF, Tyska, 2010346 kr
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Häftad, Tyska, 2025
245 kr
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