Philip Langbroek – författare
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An vielen schweizerischen Gerichten wirken Richterinnen und Richter mit besonderen ausserrechtlichen Fachkenntnissen an der Rechtsprechung mit. Die vorliegende Publikation untersucht die Fachrichterbeteiligung an ausgewählten Gerichten von Bund und Kantonen und beurteilt diese im Lichte der Justiz- und Verfahrensgarantien der Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Die Untersuchung zeigt auf, dass die Mitwirkung sachverständiger Gerichtsmitglieder sowohl eine Massnahme zur besseren Verwirklichung als auch eine Quelle möglicher Beeinträchtigungen der Justiz- und Verfahrensgarantien sein kann. Sie kommt zum Schluss, dass für eine grundrechtskonformere Ausgestaltung der Fachrichterbeteiligung an schweizerischen Gerichten noch Potential besteht. Möglichkeiten zur Optimierung werden anhand von Empfehlungen aufgezeigt.
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PDF, Tyska, 2016768 kr
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Die vorliegende Publikation umfasst die konsolidierten Ergebnisse des vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten interdisziplinären Forschungsprojekts "Grundlagen guten Justizmanagements in der Schweiz". Sie beinhaltet Beiträge, welche zentrale Bereiche der Justizorganisation betreffen: Einerseits werden staatsrechtliche und staatspolitische Grundfragen zur Aufsicht und zum Persönlichkeitsschutz thematisiert. Andererseits finden sich Erkenntnisse zum Umfeld der Justiz und zu den Ressourcen mit Fokus auf die Geschäftslastbewirtschaftung. Sie setzt sich ausserdem mit der Qualität an Gerichten sowie mit der Thematik der Organisation und des Richterbilds beziehungsweise der Gerichtskultur auseinander. Eine Würdigung mit weiterem Forschungsbedarf umrahmt die Publikation.
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Tyska, 20192 025 kr
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Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungs- und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die Idee dieses Handbuchs ist es, die unter dem Einfluss des europäischen Rechts stehenden nationalen Rechtsordnungen einer rechtsvergleichenden Analyse zu unterziehen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Ausgangspunkt ist jeweils das nationale Recht. Vertreten sind die wichtigsten EU-Staaten, darunter die Gründerstaaten Deutschland, Frankreich und Italien. Die einzelnen Landesberichte sind nach einheitlichen Kriterien erstellt und erläutern die nationalen Grundlagen. Die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten sind so sehr gut miteinander vergleichbar.IPE Band VIII widmet sich dem Verwaltungsprozessrecht. Ziel ist es, die Verwaltungsgerichtsbarkeit im europäischen Rechtsraum zu erschließen. Es werden historische, politische und rechtliche Grundlagen sowie dogmatische Grundzüge der Verwaltungsgerichtsbarkeit so dargestellt, dass die Diskussion um deren Rolle und Funktion nachhaltig befruchtet wird. Denn die Verwaltungsgerichte sind wichtige Akteure, die den europäischen Rechtsraum durch ihre Entscheidungen und Vernetzung wesentlich mitgestalten.