Philipp Becker – författare
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PDF, Tyska, 2021176 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit listet kognitive Verzerrungen für die Prozesse “Bewerten” und “Bestellen” der Kaufentscheidung und des Bestellabschlusses auf, wobei jeweils drei kognitive Verzerrungen im Anschluss näher betrachtet werden. In der Ökonomie wird häufig mit dem Homo oeconomicus argumentiert, jedoch beweist die Konsumentenverhaltensforschung, dass der Mensch meist irrational handelt und widerspricht demnach der normativen Entscheidungstheorie. Denn in der Realität lassen sich Menschen von Emotionen leiten, die sie zu irrationalem Handeln bewegen können. An dieser Stelle knüpft die Verhaltensökonomie an, indem die Ursache und Durchführung irrationalen Handelns im Mittelpunkt steht.Demnach versteht sich die Verhaltensökonomie auch als Brücke zwischen Psychologie und Ökonomie. Tversky und Kahneman erkannten, dass der Mensch, der Unsicherheiten ausgesetzt ist, zwar nicht rational, aber auch nicht zufällig agiert. Im Gegenteil, er handelt nach Mustern, die vorhersehbar sind und im Zuge der Verhaltensökonomie als Heuristiken bezeichnet werden. Entscheidungsheuristiken sorgen zwar dafür, dass Konsumenten Entscheidungen ökonomisch treffen, sie sind aber auch Grundlage kognitiver Verzerrungen. Dabei werden fehlerhafte Prozesse, die systematisch und unbewusst bei der Informationsverarbeitung ablaufen, als kognitive Verzerrung bezeichnet. Durch kognitive Fehler täuscht sich der Mensch selbst und beeinflusst das Denken, Urteilen und Erinnern. Das menschliche Gehirn funktioniert mit zwei Systemen, System 1 und System 2. System 1 basiert auf Heuristiken und handelt intuitiv, automatisiert, schnell und ohne Anstrengung. System 2 hingegen verarbeitet Informationen im Neokortex des Gehirns rational-kognitiv mit hohem Energieaufwand. Aufgrund des hohen Energieverbrauchs von System 2 trifft System 1 die Mehrheit der Entscheidungen, wobei System 2 für komplexe Aufgaben herangezogen wird. Die beiden Hirnareale sind im ständigen Austausch, wobei eine beidseitige Überprüfungsroutine entsteht. Nichtsdestotrotz kann es zu Verzerrungen und Täuschungen kommen, wofür meistens System 1 verantwortlich ist. Denn System 1 trifft, auch ohne vollumfänglich bekannten Kontext und ohne alle relevanten Einflüsse zu kennen, Entscheidungen, basierend auf Intuition und Heuristiken.
Häftad, Engelska, 2010
560 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Strategic asset allocation purposes and particularly the evaluation of new asset classes require a forward-looking approach. Philipp M. Becker investigates the attractiveness of microfinance investments for different investor categories. To integrate microfinance into an asset allocation framework he applies an innovative scenario approach. He discovers that microfinance investments are efficient especially for risk-averse investor categories.
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PDF, Engelska, 2011732 kr
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Strategic asset allocation purposes and particularly the evaluation of new asset classes require a forward-looking approach. Philipp M. Becker investigates the attractiveness of microfinance investments for different investor categories. To integrate microfinance into an asset allocation framework he applies an innovative scenario approach. He discovers that microfinance investments are efficient especially for risk-averse investor categories.
Häftad, Tyska, 2021
810 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 12 - Rechtsordnung und Wirtschaftsgeschichte
Süddeutsche Lehenrechtsgesetzgebung im 19. Jahrhundert
Das Lehenwesen und die Mobilisierung des Grundeigentums
Häftad, Tyska, 2015
1 012 kr
Tillfälligt slut
Begriffe wie 'Lehenwesen' und 'Lehenrecht' werden vorwiegend mit dem Mittelalter assoziiert. Der Ausklang dieser Epoche bedeutet jedoch nicht gleichzeitig das Ende von Lehenwesen und Lehenrecht. In Deutschland wurde das Lehenwesen überwiegend erst im Laufe des 19. Jahrhunderts abgeschafft. Dabei kreuzte sich die Entwicklung der Lehenrechtsgesetzgebung mit der unter anderem als "Mobilisierung der Immobilien" beschriebenen Entstehung des modernen Immobiliarsachenrechts, weil der Lehennehmer nach althergebrachten Grundsätzen in seiner Verfügungsfreiheit über das Lehenobjekt beschränkt war. Den hierdurch hervorgerufenen Wechselwirkungen geht diese Untersuchung im Rahmen der Frage nach, in welchem Ausmaß und zu welchen Konditionen die Lehenrechtsgesetzgebung Bayerns, Badens, Württembergs und Hessen-Darmstadts den lehenrechtlich gebundenen Grundeigentümer von seinen Verfügungsbeschränkungen befreite.