Rafael Behr – författare
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Häftad, Engelska, 2024
127 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
A WATERSTONES BEST POLITICS BOOK OF 2023 'Passionate, clever, and often very funny' Marina Hyde'A wonderful meditation on populism, nationalism, politics and truth' Rory StewartWe live in an age of fury and confusion. A new crisis erupts before the last one has finished: financial crisis, Brexit, pandemic, war in Ukraine, inflation, strikes. Prime Ministers come and go but politics stays divided and toxic. It is tempting to switch off the news, tune out and hope things will get back to normal. Except, this is the new normal, and our democracy can only work if enough people stay engaged without getting enraged. But how?To answer that question, award-winning journalist Rafael Behr takes the reader on a personal journey from despair at the state of politics to hope that there is a better way of doing things, with insights drawn from three decades as a political commentator and foreign correspondent.
Häftad, Tyska, 2006
762 kr
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Einleitung In meiner bisherigen Beschäftigung mit der Kultur der Polizei stand lange Zeit die Differenz zwischen Polizeikultur und Polizistenkultur im Vordergrund. Ich habe das mit der Absicht und dem Plädoyer verbunden, die beiden Ebenen m- einander in Beziehung zu setzen. Beide sollten zu kommunizieren sein, damit sie in die Auseinandersetzung um Organisationskultur der Polizei einfließen und nicht eine Ebene zugunsten der anderen verdrängt werden müsse. Nach dem Erscheinen von „Cop Culture“ habe ich viele Anregungen - kommen, die eine Fortschreibung dieses Themas möglich, aber auch nötig - macht haben. Es sind mehrere Aufsätze entstanden, die diesem Band das Gerüst geben. In ihnen wurden Anschlussfragen entwickelt und weitergeführt. Sie betreffen die Steuerungseffekte und die Auswirkungen auf die Orga- sationsentwicklung: Wie entwickelt sich Polizeikultur angesichts zunehmender Internationalisierung von Polizeiarbeit? Wohin entwickelt sich die Organisation? Wird sie militärischer oder ziviler? Wie verändert sich die berufliche Identität von Polizisten im Prozess fortschreitender Individualisierung? Wie wirken sich die zunehmenden Auslandseinsätze unter UN-Mandat auf die Polizeikultur aus? Welche „Kultur“ der Polizei hilft den Beamten, ihren Dienst jeden Tag wieder gern und gut zu machen? Mit dem vorliegenden Band sollen Antworten ermöglicht und gleichzeitig meine eigene Forderung eingelöst werden: die Integration von Polizei- und Po- zistenkultur und damit eine Beschreibung der Vielfalt in der Polizei und des Polizierens.
Häftad, Tyska, 2008
762 kr
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Das Buch verbindet Tradition und Modernisierung der Polizei über den Begriff der Polizistenkultur (Cop Culture). Im Mittelpunkt stehen Alltagserfahrungen von Polizisten und die daraus abgeleiteten kulturellen Rahmungen ihrer Berufsidentität. Während Polizeikultur die Organisation als moderne Verwaltung und als Dienstleistungsagentur sieht, stehen in der Polizistenkultur die Gefahrengemeinschaft, das Einsatzgeschehen und die Lagebewältigung im Vordergrund. Polizeikultur arbeitet mit Visionen und ist nach außen gerichtet, Polizistenkultur arbeitet mit Traditionen und richtet sich in das Innere der Polizei. Cop Culture ist oft subkulturell geprägt, partikularistisch, und sie ist körperlich. Gleichwohl steht sie der offiziellen Polizeikultur nicht unverbunden gegenüber. Mit der Kenntnis beider Ebenen kann man das Funktionieren des staatlichen Gewaltmonopols im modernen Rechtsstaat neu verstehen.
611 kr
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Das Buch behandelt die Integration von Migranten in den Polizeidienst aus organisations- und migrationssoziologischer Perspektive. Es kommen einheimische und migrantische Polizeipraktiker ebenso wie die Stimmen der Polizeigewerkschaften zur Interkulturellen Öffnung zu Wort. Eine Bestandsaufnahme migrantischer Polizisten zeigt den geringen Fortschritt auf dem Weg zur Diversität der Organisation für die einzelnen Bundesländer auf. Außerdem werden die überraschenden Erfahrungen eines Theorie-Praxis-Projekts auf der Suche nach dem Austausch mit der Polizei sozialwissenschaftlich reflektiert berichtet sowie die Hintergründe für das schwierige Verhältnis zwischen Polizeipraxis und ihrer Erforschung beleuchtet. Führende internationale Wissenschaftler stellen erstmals in deutscher Übersetzung europäische Diversitätspolitiken vor. Schließlich wird das Konzept der Vielfalt danach geprüft, in wie weit es die Interessen der Organisation und der Migranten trägt.
E-bok
PDF, Tyska, 2007776 kr
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Einleitung In meiner bisherigen Beschäftigung mit der Kultur der Polizei stand lange Zeit die Differenz zwischen Polizeikultur und Polizistenkultur im Vordergrund. Ich habe das mit der Absicht und dem Plädoyer verbunden, die beiden Ebenen m- einander in Beziehung zu setzen. Beide sollten zu kommunizieren sein, damit sie in die Auseinandersetzung um Organisationskultur der Polizei einfließen und nicht eine Ebene zugunsten der anderen verdrängt werden müsse. Nach dem Erscheinen von „Cop Culture“ habe ich viele Anregungen - kommen, die eine Fortschreibung dieses Themas möglich, aber auch nötig - macht haben. Es sind mehrere Aufsätze entstanden, die diesem Band das Gerüst geben. In ihnen wurden Anschlussfragen entwickelt und weitergeführt. Sie betreffen die Steuerungseffekte und die Auswirkungen auf die Orga- sationsentwicklung: Wie entwickelt sich Polizeikultur angesichts zunehmender Internationalisierung von Polizeiarbeit? Wohin entwickelt sich die Organisation? Wird sie militärischer oder ziviler? Wie verändert sich die berufliche Identität von Polizisten im Prozess fortschreitender Individualisierung? Wie wirken sich die zunehmenden Auslandseinsätze unter UN-Mandat auf die Polizeikultur aus? Welche „Kultur“ der Polizei hilft den Beamten, ihren Dienst jeden Tag wieder gern und gut zu machen? Mit dem vorliegenden Band sollen Antworten ermöglicht und gleichzeitig meine eigene Forderung eingelöst werden: die Integration von Polizei- und Po- zistenkultur und damit eine Beschreibung der Vielfalt in der Polizei und des Polizierens.
E-bok
PDF, Tyska, 2010633 kr
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Das Buch behandelt die Integration von Migranten in den Polizeidienst aus organisations- und migrationssoziologischer Perspektive. Es kommen einheimische und migrantische Polizeipraktiker ebenso wie die Stimmen der Polizeigewerkschaften zur Interkulturellen Öffnung zu Wort. Eine Bestandsaufnahme migrantischer Polizisten zeigt den geringen Fortschritt auf dem Weg zur Diversität der Organisation für die einzelnen Bundesländer auf. Außerdem werden die überraschenden Erfahrungen eines Theorie-Praxis-Projekts auf der Suche nach dem Austausch mit der Polizei sozialwissenschaftlich reflektiert berichtet sowie die Hintergründe für das schwierige Verhältnis zwischen Polizeipraxis und ihrer Erforschung beleuchtet. Führende internationale Wissenschaftler stellen erstmals in deutscher Übersetzung europäische Diversitätspolitiken vor. Schließlich wird das Konzept der Vielfalt danach geprüft, in wie weit es die Interessen der Organisation und der Migranten trägt.
Del 28 - Empirische Polizeiforschung
Gemeinwesenbezogene Sicherheitsarbeit
Häftad, Tyska
379 kr
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Del 31 - Empirische Polizeiforschung
Polizei - Hochschule - Ministerium
Häftad, Tyska
317 kr
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