Ramon Wartala – författare
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Tyska, 201338 kr
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Das Spring Framework ist 2012 stolze zehn Jahre alt geworden. Seit dem ersten Release von Rod Johnson hat es wichtige Meilensteine für die Enterprise-Java-Welt gesetzt und sogar eine Brücke zum Rivalen, der Java Enterprise Edition geschlagen. Ende 2013 wird Spring Framework 4.0 erscheinen und diese Tradition fortsetzen: das vierte Major Release wird Java 8, Groovy 2, WebSockets und weitere Aspekte von Java EE 7 unterstützen, genauer gesagt JMS 2.0, JPA 2.1, Bean Validation 1.1, Servlet 3.1 und JCache.Mit Spring sollte man sich beschäftigen, und deshalb sind Sie hier genau richtig. Dieser shortcut entstand in einer Kooperation von entwickler.press und dem Javamagazin und präsentiert eine Reihe von Artikeln, die einen Einblick in das große Spring-Ökosystem geben sollen. Agim Emruli und Stefan Niederhauser zeigen, welchen Einfluss neue HTML5-Technologien auf Spring MVC-Webapplikationen ausüben. Ramon Wartala erläutert das zweite Milestone-Release von Spring for Apache Hadoop (SHDP) und geht hier vor allem auf die Möglichkeiten von Big Data ein. Tobias Flohre nimmt mit Spring Batch eines der wichtigsten Frameworks zur Batch-Verarbeitung von Daten im Java-Bereich unter die Lupe. Und zum Schluss erklärt Matthias Hüller, weshalb Spring und Activiti ein Dreamteam für BPM-Projekte sind.
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Sie liebäugeln mit einem dieser angesagten Mini-PCs, aus denen Bastler und Kreativhacker, aber auch Enterprise-Softwareentwickler die raffiniertesten Miniaturinfrastrukturen bauen, LED-Lampen leuchten oder Temperaturen anzeigen lassen? Das erste Kapitel des shortcuts präsentiert als übersichtlichen Einstieg in die Thematik sieben der derzeit populärsten Open-Source- Computer für die Hosentasche. Es folgt eine nähere Betrachtung des Arduino, der sich als Prototyping-Plattform für die Steuerung von interaktiven Objekten etabliert hat. Weiter geht es in den Kapiteln 3 und 4 mit dem Raspberry Pi, der immer dann brilliert, wenn mehrere kleine und relativ zuverlässige Systeme zum Testen einer Implementierung benötigt werden. Das abschließende fünfte Kapitel beschäftigt sich mit dem Cubieboard, mit dessen Hilfe der Aufbau eines privaten Hadoop-Clusters für Forschung und Lehre mit einem vertretbaren zeitlichen und finanziellen Aufwand möglich wird.