Reiner Preul – författare
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Del 18 - Theologische Bibliothek Töpelmann
Reflexion und Gefühl
Inbunden, Tyska, 1969
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Inbunden, Tyska, 1997
442 kr
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PDF, Tyska, 2013143 kr
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Das öffentliche Interesse an ''Bildung'' ist groß. Es fehlt jedoch eine Theorie, die diesem Thema anthropologisch, theologisch, pädagogisch und gesellschaftstheoretisch auf den Grund geht und in der Lage ist, Ordnung in den vielschichtigen und aktualistisch aufgeregten Bildungsdiskurs zu bringen.Auf der Grundlage reformatorischer Einsichten zur Bestimmung des Menschen in seiner schöpfungsmäßigen Freiheit, Handlungsfähigkeit und Verantwortung entwickelt der bekannte Praktische Theologe Reiner Preul einen kategorialen und existenzialen – also nicht elitären – Bildungsbegriff. Diesen Bildungsbegriff, der auch für andere weltanschauliche Positionen rezeptionsoffen ist, gleicht Preul mit den zentralen Motiven des klassischen europäischen Bildungsdenkens (selbstbestimmte, ethische, ästhetische, humanistische und an der Natur orientierte Bildung) ab. Die Frage nach der Erlangung von Bildung als personaler Reife wird durch Überlegungen zu den bildenden Institutionen (speziell Familie, Schule, Medien und Kirche) und zu den Grundlinien der Bildungs- und Kulturpolitik beantwortet. Als exemplarische Konkretionen werden abschließend Konturen gebildeten Christseins in der Gegenwart skizziert.An dieser Bildungstheorie sollte künftig kein einschlägig arbeitender Theologe, Pädagoge, Soziologe oder Philosoph vorbeigehen.
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PDF, Tyska, 2014108 kr
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Das Hodegeticum des als ''Vater der Symbolik'' bekannt gewordenen Leipziger Theologen Johann Benedikt Carpzov (1607–1657) ist die repräsentative Predigtlehre der lutherischen Orthodoxie. Der Text von 1652 wird in dieser Ausgabe wieder zugänglich gemacht und erstmals mit einer Übersetzung versehen. Die Einführung hebt die Besonderheiten dieser ganz auf den Herstellungsprozess von Predigten konzentrierten, am Text und nicht weniger am Hörer orientierten Homiletik hervor. Die Schrift ist nicht nur von theologie- und frömmigkeitsgeschichtlichem Interesse. Mit ihrer Ausrichtung auf eigenständige homiletische Kompetenz des Predigers und in ihrer rhetorischen, Intellekt und Gefühl der Hörer ansprechenden Kunst ist diese Homiletik liberaler und moderner, als man von streng orthodoxer Theologie erwartet. Sie sollte in der homiletischen Ausbildung nicht übergangen werden.