Reinhard Konig – författare
Visar alla böcker från författaren Reinhard Konig. Handla med fri frakt och snabb leverans.
3 produkter
3 produkter
E-bok
Engelska, 2005969 kr
Läs direkt efter köp
Understanding human hearing is not only a scientific challenge but also a problem of growing social and political importance, given the steadily increasing numbers of people with hearing deficits or even deafness. This book is about the highest level of hearing in humans and other mammals. It brings together studies of both humans and animals thereby giving a more profound understanding of the concepts, approaches, techniques, and knowledge of the auditory cortex. All of the most up-to-date procedures of non-invasive imaging are employed in the research that is described.
E-bok
PDF, Engelska, 20051 004 kr
Läs direkt efter köp
Understanding human hearing is not only a scientific challenge but also a problem of growing social and political importance, given the steadily increasing numbers of people with hearing deficits or even deafness. This book is about the highest level of hearing in humans and other mammals. It brings together studies of both humans and animals thereby giving a more profound understanding of the concepts, approaches, techniques, and knowledge of the auditory cortex. All of the most up-to-date procedures of non-invasive imaging are employed in the research that is described.
E-bok
PDF, Tyska, 2010422 kr
Läs direkt efter köp
Seit längerem und mit wachsendem Nachdruck wird für die Raumplanung ein Übergang vom Denken in Zuständen zu einem Denken in Prozessen gefordert. Die Eigendynamik der Gesellschaftsprozesse und das Phänomen der allgemeinen Beschleunigung lassen es immer abwegiger erscheinen, dass die räumliche P- nung an der Gewohnheit festhält, ihren Gegenstand durch die einfache Geg- überstellung eines momentanen Ist-Zustandes und eines künftigen Soll- Zustandes zu repräsentieren. Der räumliche und der zeitliche Bezug sind für die Raumplanung von gleich wesentlicher Bedeutung. Es kann nicht dabei bleiben, dass der grundsätzlich prozessuale Charakter des Gebildes „Stadt“ und dessen grundsätzlich dynamische Natur vernachlässigt werden. Allerdings erweist sich der Übergang vom Denken in Zuständen zum D- ken in Prozessen nun eben auch schwieriger als erwartet. Die Einbeziehung der zeitlichen Dimension multipliziert die Zustände, die es zu betrachten gilt, Sie bringt es mit sich, dass die Komplexität der Beschreibung förmlich explodiert. Diese Zunahme der Komplexität ist kontraproduktiv, denn wir können die Wi- lichkeit nur im Rahmen unserer kognitiven Möglichkeiten fassen. Wir können nur planen, wenn wir die überkomplexe Wirklichkeit durch Modelle beschr- ben, die wir intellektuell durchschauen. Deshalb gilt der Grundsatz, dass wir entweder einfache oder gar keine brauchbaren Modelle haben.