Reinhold Zippelius - Böcker
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Del 47 - Veröffentlichungen Der Vereinigung Der Deutschen Staatsrecht
Gleichheitssatz. Gesetzesgestaltung und Gesetzesanwendung im Leistungsrecht
Inbunden, Tyska, 1989
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Tillfälligt slut
Religionen entstammen dem Bedürfnis, die unendlich komplexe Welt zu "begreifen": sie überschaubar und faßbar zu machen. Zugleich dienen sie als handlungsleitende Vorstellungen. So wirkte etwa das Bild, das man sich im Mittelalter von der Stellung des Papstes und des Kaisers in einer gottgestifteten Weltordnung machte, tief in die politischen Kräfteverhältnisse hinein. Die Macht herrschender Vorstellungen war auch bei der Entstehung des neuzeitlichen Verfassungsstaates wirksam; so war die Neugestaltung der Staatlichkeit auch durch einen Vorstellungswandel bedingt: Es war die große Idee individueller Selbstverantwortung, die zuerst in Glaubensdingen zur Wirkung gebracht und nun auf den politischen Bereich übertragen wurde. Der Staat erschien jetzt als ein Ergebnis menschlicher Übereinkunft. So nahmen die neuen Ideen den alten, im mittelalterlichen Weltbild gegründeten Herrschaftsstrukturen ihre Kraft, indem sie diese ihrer Legitimität beraubten.Auf der anderen Seite wirkt politischer Gestaltungswille auch auf Erhaltung oder Untergang, Durchsetzung und inhaltliche Gestaltung religiöser Weltbilder hin. So wären etwa im römischen Imperium die altehrwürdigen Kulte weniger rasch untergegangen, wenn nicht der weltliche Arm eines Theodosius nachgeholfen hätte. Und es war ein Machtspruch Heinrichs VIII. von England, der die anglikanische Kirche begründete.Reinhold Zippelius berichtet in diesem Buch über das zweitausendjährige Mit- und Gegeneinander politischer und kirchlicher Zentralgewalten - wo möglich an Hand von Dokumenten, welche die Ereignisse begleitet haben.
236 kr
Tillfälligt slut
Auf welche Weise sind rechtliche und andere Normen an der Gestaltung von Gemeinschaften beteiligt? Und auf welche Weise ist das Recht selbst ein Produkt der gesellschaftlichen Verhältnisse? Diesen Kernfragen der Rechtssoziologie geht Reinhold Zippelius in seiner Untersuchung nach. Dabei geht es um die Grundbegriffe und die bedeutendsten Themen und Denker, die in einer nachvollziehbaren gedanklichen Ordnung dargestellt werden. Weitgehend geschieht das mit den eigenen Worten dieser Autoren. Die eigenen Ansichten des Verfassers werden durch die Auswahl, Gegenüberstellung und Kommentierung der dargebotenen Ansichten klar zum Ausdruck gebracht.Auch bezüglich der Staatssoziologie geht es um Grundlagen, vor allem um die Frage nach den großen Gesetzmäßigkeiten, welche die Herausbildung und die historische Entwicklung politischer Gemeinwesen beherrscht haben oder beherrschen: War und ist es der Weg, den der historische Materialismus vorgezeichnet hat? Oder führte der Weg, wie andere annahmen, von gewachsenen, ursprünglich aus Sippen hervorgegangenen Organisationsformen zu immer differenzierteren Strukturen, zu forschreitender, rationaler Organisierung, Bürokratisierung, Formalisierung und 'Entmenschlichung' des Zusammenlebens? Andere, den politischen Alltag begleitende Fragen, etwa nach der heutigen politischen Funktion der Massenkommunikation, bleiben der Allgemeinen Staatslehre überlassen.
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Tillfälligt slut
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