Ricarda Schnelle – författare
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PDF, Tyska, 2018632 kr
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Die Festschrift anlässlich des 60. Geburtstages von Jan Hermelink (19. Juni 2018) nimmt den kirchentheoretischen Ansatz des Jubilars würdigend auf und führt ihn in kritisch-produktiver Weise fort. Dazu werden zum einen kirchentheoretische Grundbegriffe theoriegeleitet vertieft. Zum anderen greifen die Beiträge den kirchentheoretischen Ansatz auf und beziehen ihn auf ein praktisch-theologisches bzw. kirchliches Handlungsfeld. Dieses Ineinander von theoriegeleiteten Hauptbeiträgen und weiteren anwendungsbezogenen Artikeln spiegelt wiederum die gegenseitige Bezogenheit von Forschung, Lehre und (kirchlicher) Praxis wider, wie sie dem praktisch-theologischen Grundverständnis Jan Hermelinks entspricht. Entsprechende Relevanz erhält der Band sowohl für die praktisch-theologische Wissenschaft als auch für die kirchliche Praxis.Mit Beiträgen von Karin Bassler, Jochen Cornelius-Bundschuh, Wilfried Engemann, Kristian Fechtner, Lutz Friedrichs, Christian Grethlein, Wilhelm Gräb, Albrecht Grözinger, Eberhard Hauschildt, Julia Koll, Gerald Kretzschmar, Martin Laube, Konrad Merzyn, David Plüss, Uta Pohl-Patalong, Ursula Roth, Thomas Schlag, Ricarda Schnelle, Bernd Schröder, Christian Stäblein, Ulrike Wagner-Rau und Birgit Weyel.[Reflecting on the Church. Contributions to Church Theory]The commemorative publication on the occasion of the 60th birthday of Jan Hermelink (19 June 2018) recognizes and appreciates the church theoretical approach of the jubilarian by carrying it on in a critical and productive manner. It does so by deepening church theoretical concepts. Furthermore, the contributions take up the church theoretical approach, relating it to a practical-theological or ecclesial field of action. This combination of theory-oriented main contributions and practice-oriented articles reflects the mutual relationship of research, teaching and (ecclesial) practice, in accordance with Jan Hermelink''s basic practical-theological understanding. In that way the volume becomes relevant both for practical-theological science and for ecclesial practice.
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PDF, Tyska, 2019554 kr
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Die Studie untersucht die Bedeutung kollegialer Gruppen für den Pfarrberuf. Dabei wird erstmals die in der pastoraltheologischen Forschung vorherrschende Fokussierung auf einzelne Pfarrer und ihre individuelle Praxis überwunden. Vor dem Hintergrund professionstheoretischer Ansätze untersucht die Autorin die gemeinsame Praxis von Pfarrerinnen und Pfarrern in Pfarrkonferenzen und selbstorganisierten Treffen mithilfe einer empirisch-qualitativen Erhebung. Kollegiale Gruppen dienen der gegenseitigen Vergewisserung, der Sicherung professionellen Handelns und der Wahrung der Autonomie einzelner Pfarrer sowie der gesamten Berufsgruppe.Die Arbeit in diesen Gruppen wird erstmalig als ein eigenständiger Tätigkeitsbereich pastoralen Handelns beschrieben und gewürdigt. Davon ausgehend entwickelt die Autorin die pastoraltheologische These, dass dem Pfarrberuf eine kollektive Dimension innewohnt, und eröffnet eine neue Perspektive für die Reflexion der gemeinsamen Arbeit innerhalb der Berufsgruppe.Being Autonomous Together. A Study on Collegial Groups in the Parish MinistryThis study examines the importance of collegial groups for the parish ministry. For the first time, the prevailing focus in pastoral theological research on individual pastors and their individual practice is overcome. Against the background of professional theoretical approaches, the author examines the common practice of pastors in parish conferences and self-organized meetings with the help of an empirical-qualitative survey. Collegial groups provide mutual assurance, ensure professional action and preserve the autonomy of individual pastors and the entire professional group. The work in these groups is for the first time described and appreciated as an independent field of pastoral activity. On this basis, the author develops the pastoral theological thesis that the parish profession has a collective dimension and opens a new perspective for the reflection of common work within the professional group. The author received her doctorate in 2018 with this thesis.
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Die Studie untersucht die Bedeutung kollegialer Gruppen für den Pfarrberuf. Dabei wird erstmals die in der pastoraltheologischen Forschung vorherrschende Fokussierung auf einzelne Pfarrer und ihre individuelle Praxis überwunden. Vor dem Hintergrund professionstheoretischer Ansätze untersucht die Autorin die gemeinsame Praxis von Pfarrerinnen und Pfarrern in Pfarrkonferenzen und selbstorganisierten Treffen mithilfe einer empirisch-qualitativen Erhebung. Kollegiale Gruppen dienen der gegenseitigen Vergewisserung, der Sicherung professionellen Handelns und der Wahrung der Autonomie einzelner Pfarrer sowie der gesamten Berufsgruppe.Die Arbeit in diesen Gruppen wird erstmalig als ein eigenständiger Tätigkeitsbereich pastoralen Handelns beschrieben und gewürdigt. Davon ausgehend entwickelt die Autorin die pastoraltheologische These, dass dem Pfarrberuf eine kollektive Dimension innewohnt, und eröffnet eine neue Perspektive für die Reflexion der gemeinsamen Arbeit innerhalb der Berufsgruppe.Being Autonomous Together. A Study on Collegial Groups in the Parish MinistryThis study examines the importance of collegial groups for the parish ministry. For the first time, the prevailing focus in pastoral theological research on individual pastors and their individual practice is overcome. Against the background of professional theoretical approaches, the author examines the common practice of pastors in parish conferences and self-organized meetings with the help of an empirical-qualitative survey. Collegial groups provide mutual assurance, ensure professional action and preserve the autonomy of individual pastors and the entire professional group. The work in these groups is for the first time described and appreciated as an independent field of pastoral activity. On this basis, the author develops the pastoral theological thesis that the parish profession has a collective dimension and opens a new perspective for the reflection of common work within the professional group. The author received her doctorate in 2018 with this thesis.
Häftad, Tyska, 2025
250 kr
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PDF, Tyska, 2025215 kr
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In der Kirche wird auf allen Ebenen Leitung praktiziert, von der Ortsgemeinde bis zum Landeskirchenamt, von der Kindertagesstätte bis zum diakonischen Unternehmen. Diese Praxis ist für die Kirche ebenso wichtig wie ihre Gottesdienste, ihre Seelsorge, ihr bildendes und diakonisches Handeln. Denn eine Kirche, die durch Strukturverluste, Mangelerfahrungen sowie Gender- und Diversitätskonflikte herausgefordert ist, muss ihre Aktivitäten aufeinander abstimmen, interne Spannungen bearbeiten, gemeinsame Ziele formulieren und dabei möglichst Viele an der Leitungsaufgabe beteiligen. Jede:r Pfarrer:in vor Ort, dazu Kirchenvorsteher:innen und andere Ehrenamtliche, leitende Verwaltungskräfte und diakonische Führungskräfte sind an dieser Aufgabe beteiligt. Das Buch bietet allen, die in der Kirche leiten, grundlegende Perspektiven und konkrete methodische Hinweise. Dabei werden die sozial- und organisationswissenschaftlichen Einsichten genutzt, die in den letzten Jahrzehnten auch in der Kirche angewandt werden, und durchgehend mit christlich-religiösen Perspektiven, kirchenrechtlichen Regelungen und theologischen Aspekten vermittelt. Leitung wird in diesem Buch als eine soziale Praxis verstanden, die spezifische Kommunikationsformen, materiale Artefakte und räumliche Konstellationen nutzt. Sie geschieht durch Einzelne, vor allem aber in zahlreichen Gremien und Kollegien, deren Arbeitsweise genauer zu betrachten ist.
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Tyska, 2025215 kr
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In der Kirche wird auf allen Ebenen Leitung praktiziert, von der Ortsgemeinde bis zum Landeskirchenamt, von der Kindertagesstätte bis zum diakonischen Unternehmen. Diese Praxis ist für die Kirche ebenso wichtig wie ihre Gottesdienste, ihre Seelsorge, ihr bildendes und diakonisches Handeln. Denn eine Kirche, die durch Strukturverluste, Mangelerfahrungen sowie Gender- und Diversitätskonflikte herausgefordert ist, muss ihre Aktivitäten aufeinander abstimmen, interne Spannungen bearbeiten, gemeinsame Ziele formulieren und dabei möglichst Viele an der Leitungsaufgabe beteiligen. Jede:r Pfarrer:in vor Ort, dazu Kirchenvorsteher:innen und andere Ehrenamtliche, leitende Verwaltungskräfte und diakonische Führungskräfte sind an dieser Aufgabe beteiligt. Das Buch bietet allen, die in der Kirche leiten, grundlegende Perspektiven und konkrete methodische Hinweise. Dabei werden die sozial- und organisationswissenschaftlichen Einsichten genutzt, die in den letzten Jahrzehnten auch in der Kirche angewandt werden, und durchgehend mit christlich-religiösen Perspektiven, kirchenrechtlichen Regelungen und theologischen Aspekten vermittelt. Leitung wird in diesem Buch als eine soziale Praxis verstanden, die spezifische Kommunikationsformen, materiale Artefakte und räumliche Konstellationen nutzt. Sie geschieht durch Einzelne, vor allem aber in zahlreichen Gremien und Kollegien, deren Arbeitsweise genauer zu betrachten ist.