Richard a Bermann – författare
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Inbunden, Tyska, 2026
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Häftad, Tyska, 2026
271 kr
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Häftad, Engelska
531 kr
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Häftad, Engelska, 2006
341 kr
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Häftad, Engelska, 2010
308 kr
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Häftad, Engelska, 2002
477 kr
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Häftad, Tyska, 2023
621 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
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Tyska, 2021227 kr
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"Eine Autobiographie ohne Helden" nennt Richard A. Bermann seine Lebensgeschichte im Untertitel. Nicht seine privaten Erlebnisse und Angelegenheiten wollte er in den Vordergrund rücken, sondern als Zeuge und geschulter Beobachter seiner Zeit fungieren. Richard A. Bermann oder Arnold Höllriegel, wie sein Pseudonym lautete, war in Wien und Prag im assimilierten Judentum aufgewachsen. Der promovierte Romanist brachte als Theaterkritiker und Feuilletonist die Prager, Wiener und Berliner Literatur miteinander in Verbindung, mit deren Repräsentanten ihn zahlreiche persönliche Bekanntschaften und Freundschaften verbanden. Seine große Leidenschaft war es, Menschen, die einander etwas zu sagen hatten, zusammenzuführen. Sein Freundeskreis war groß: Sigmund Freud, Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann und Leo Perutz zählten dazu, Peter Altenberg, Alexander Moissi, Albert Einstein, Thomas Mann und Viktor Adler. Als Sonderkorrespondent und Reisejournalist des Berliner Tageblatt, des Prager Tagblatt und des Wiener Tag erreichte er in der Zwischenkriegszeit seine größte Popularität: er berichtete von Reisen in alle Erdteile und nahm 1933, gemeinsam mit dem ungarischen Geologen und Abenteurer Ladislaus von Almásy - dem "Englischen Patienten" -, an einer Expedition in die Libysche Wüste teil. Als liberaler politischer Journalist, der der österreichischen Sozialdemokratie nahestand, setzte sich Bermann vor dem Ersten Weltkrieg für einen Interessensausgleich der Nationalitäten der Habsburger Monarchie ein. Während des Ersten Weltkriegs engagierte er sich auf außergewöhnliche Art gegen die allgemeine Kriegshysterie - als pazifistischer Kriegsberichterstatter bemühte er sich um einen Verständigungsfrieden. Wenige Jahre später kämpfte er gegen den Nationalsozialismus - bis 1933 in Deutschland, bis 1938 in Österreich und bis zu seinem Tod im September 1939 in den Vereinigten Staaten. Bermann, der in seiner ganzen Vielfalt demokratischer Publizist ebenso wie Weltreisender und Kulturvermittler, Literatur-, Film- und Theaterkritiker und Romancier war, beanspruchte keine dieser Bezeichnungen und wollte sich immer nur Journalist genannt wissen. Unter diesem Vorzeichen, als Chronist seiner Zeit, hat er auch seine letzte schriftstellerische Arbeit, seine Autobiographie, verfaßt. Mit ihr zieht Richard A. Bermann das Fazit seines reichen Lebens, sie ist - mit Hermann Broch - wahrhafte Geschichte.
Häftad, Tyska, 2012
507 kr
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Häftad, Tyska
333 kr
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Häftad, Tyska, 2017
155 kr
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Tyska, 201723 kr
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In ''Die Reliquie'' von José Maria Eça de Queiroz taucht der Leser in eine Welt des portugiesischen Realismus des 19. Jahrhunderts ein. Das Buch erzählt die Geschichte eines jungen Priesters, der von seiner Eifersucht und Leidenschaft zu einer außergewöhnlichen Reliquie getrieben wird. Queiroz verwebt geschickt Themen von Religion, Moral und gesellschaftlichen Normen in seine Erzählung und präsentiert einen tiefgründigen Einblick in das Leben und die Werte der damaligen portugiesischen Gesellschaft. Sein Schreibstil ist gekennzeichnet durch präzise Beobachtungen und scharfe Sozialkritik, die den Leser zum Nachdenken anregen.