Richard Schober – författare
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PDF, Tyska, 20211 192 kr
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Diese Monographie analysiert eingehend einen entscheidenden Abschnitt mitteleuropäischer Diplomatiegeschichte, in deren Mittelpunkt die sogenannte ''Österreichfrage'' im Zeitraum von 1933-1936 steht. Österreich war damals nicht Subjekt, sondern Objekt im Spiel der europäischen Mächte, insbesondere des Deutschen Reiches und Italiens. Als solches war der kleine Alpenstaat wohl für das Gleichgewicht und den europäischen Frieden wichtig, aber kaum in der Lage eine selbstbestimmte Außenpolitik zu betreiben. Die deutsch-österreichischen Beziehungen waren vor allem vor dem Juliabkommen von politischer Gewalt überschattet und entsprachen über weite Strecken nicht normalen völkerrechtlichen Prinzipien. Österreich wurde von Hitler, der in dieser Frage weitgehend das Außenamt ausschaltete, als innenpolitisches Problem des Gesamtdeutschtums und nicht als Teil einer europäischen Frage gesehen. Da die Großmächte, besonders Italien, die Bedeutung für das europäische Gleichgewicht und damit auch für ihre eigene Sicherheit und Machtstellung erkannten, führte das Österreichproblem auch zu schwerwiegenden bilateralen Belastungen in Europa.Die Arbeit basiert weitgehend auf ungedruckten wie gedruckten Quellen aus italienischen, österreichischen, deutschen und vereinzelt auch französischen sowie britischen Archiven. Vor allem die noch wenig ausgewerteten italienischen Dokumente erweitern nicht nur die Kenntnis von außen- sondern auch von innenpolitischen Vorgängen im damaligen Österreich. Als durchgängiger Ansatz wurden die Interdependenzen der Mächte in der österreichischen Frage im gesamten europäischen Kontext gewählt.
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Tyska, 2016280 kr
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Inhalt von Band 80/2016:Christoph Haidacher: Fragmente aus dem Tiroler Landesarchiv. - Ursula Schattner-Rieser: Neue hebräische und aramäische Fragmente aus Nord- und Südtirol (Brixen und Bruneck). - Konstantin von Blumenthal: Die Herren von Velthurns. - Stefan Ehrenpreis / Thomas Bunte / Benjamin van der Linde: Tiroler im Indischen Ozean. Angestellte der niederländischen VOC aus Tirol im 17. und 18. Jahrhundert. - Michael Span: Ein Tal mit Büchern? Privater Buchbesitz in Tirol zwischen 1750 und 1850. - Hansjörg Rabanser: Andreas Alois Dipauli in der Certosa di Pavia. - Ulrich Leitner: Gebaute Pädagogik - Raum und Erziehung. Die Bedeutung der Architektur für die Fürsorgeerziehung am Beispiel der Landeserziehungsanstalt am Jagdberg. - Josef Riedmann: Nachruf auf em. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Johann Rainer
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Tyska, 2017280 kr
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Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Die Zeitschrift wurde 1920 vom Historiker und Volkskundler Hermann Wopfner begründet, um nach der kurz zuvor erfolgten Grenzziehung, die Tirol teilte, die kulturhistorische Verbindung zwischen den Landesteilen aufrechtzuerhalten. Als Jahrbuch für Geschichte und Volkskunde sollte die "Tiroler Heimat" Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern grenzüberschreitend die Möglichkeit bieten, ihre historischen und ethnologischen Studien zur Tiroler Landesgeschichte vorzustellen. Der Themenschwerpunkt hat sich seither ausgedehnt und umfasst im weitesten Sinne Beiträge zu Geschichte und Kultur Nord-, Ost- und Südtirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Jeder Band enthält zudem einen ausführlichen Besprechungsteil, in dem aktuelle Publikationen mit Tirolbezug rezensiert werden. Der diesjährige Band der Tiroler Heimat bietet einen Schwerpunkt auf akteurszentrierte und biographische Beiträge. Zwei Aufsätze zu Fragen der Religion und Konfessionalisierung fügen sich thematisch in das Luther-Jubiläumsjahr.
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Tyska, 2018280 kr
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Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Die Zeitschrift wurde 1920 vom Historiker und Volkskundler Hermann Wopfner begründet, um nach der kurz zuvor erfolgten Grenzziehung, die Tirol teilte, die kulturhistorische Verbindung zwischen den Landesteilen aufrechtzuerhalten. Als Jahrbuch für Geschichte und Volkskunde sollte die "Tiroler Heimat" Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern grenzüberschreitend die Möglichkeit bieten, ihre historischen und ethnologischen Studien zur Tiroler Landesgeschichte vorzustellen. Der Themenschwerpunkt hat sich seither ausgedehnt und umfasst im weitesten Sinne Beiträge zu Geschichte und Kultur Nord-, Ost- und Südtirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Jeder Band enthält zudem einen ausführlichen Besprechungsteil, in dem aktuelle Publikationen mit Tirolbezug rezensiert werden.Der diesjährige Band spannt einen weiten Bogen und widmet sich einerseits der (Sozial-)Geschichte Tirols im Mittelalter und andererseits liegt der Themenschwerpunkt auf der (Arbeits-)Migration in Nord- und Südtirol.Inhalt von Band 82/2018- Walter Landi: Das religiöse Leben von Stadt und Diözese Trient im 13. Jahrhundert- Konstantin Graf von Blumenthal: Hugo von Velturns († 1267), qui se pro nobis et ecclesia nostra tutorem et murum inexpugnabilem exposuit (Teil 1)- Adrian Kammerer: Ein weltliches Trennungsurteil durch den Kaiser? Überlegungen zum Tiroler Eheskandal- Maximilian Singer: Die Eheschließung der Margarete von Schwangau. Die Grafschaft Tirol, König Sigismund und Oswald von Wolkenstein- Manfred Tschaikner: Der Innsbrucker Hexenprozess von 1485 und die Gegner des Inquisitors Heinrich Kramer: Erzherzog Sigmund, Dr. Johannes Merwart und Bischof Georg Golser- Margret Friedrich: Hoher Besuch aus China an der Universität Innsbruck im Jahr 1705. Ein Beitrag zu einer europäisch-chinesischen Verflechtungsgeschichte in der Frühen Neuzeit- Hansjörg Rabanser: Dipauli(ana). Ein Sammler. Eine SammlungThemenschwerpunkt: (Arbeits-)Migration in Nord- und Südtirol, zusammengestellt von Eva Pfanzelter- Eva Pfanzelter: Einleitung: Migrationsgeschichten dies- und jenseits des Brenners- Kurt Gritsch: Migration und Migrant_innennetzwerke in Südtirol: Spezifika einer historischen Sonderentwicklung- Gerhard Hetfleisch: Migration in transnationalen Kontexten. Die Anwerbung von Filipinas in den 1970er-Jahren durch Missionare der St.-Josefs-Missionsgesellschaft von Mill Hill zu Brixen und Absam- Marcel Amoser: Caritas und Migration im Bundesland Tirol und in Südtirol
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Tyska, 2019271 kr
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Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Die Zeitschrift wurde 1920 vom Historiker und Volkskundler Hermann Wopfner begründet, um nach der kurz zuvor erfolgten Grenzziehung, die Tirol teilte, die kulturhistorische Verbindung zwischen den Landesteilen aufrechtzuerhalten. Als Jahrbuch für Geschichte und Volkskunde sollte die "Tiroler Heimat" Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern grenzüberschreitend die Möglichkeit bieten, ihre historischen und ethnologischen Studien zur Tiroler Landesgeschichte vorzustellen. Der Themenschwerpunkt hat sich seither ausgedehnt und umfasst im weitesten Sinne Beiträge zu Geschichte und Kultur Nord-, Ost- und Südtirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Jeder Band enthält zudem einen ausführlichen Besprechungsteil, in dem aktuelle Publikationen mit Tirolbezug rezensiert werden.Der diesjährige Band der Tiroler Heimat versammelt neueste Forschungen zur Tiroler Geschichte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert zu Themen der materiellen Kultur, Alltags- und Medizingeschichte, Kriegs- und Literaturgeschichte sowie biographische Forschungen. Ein Beitrag zur Universitätsgeschichte fügt sich in das Jubiläumsjahr 350 Jahre Universität Innsbruck.INHALT VON BAND 83/2019Christina Antenhofer: Das Brautschatzinventar der Paula Gonzaga, verh. Gräfin von Görz (1478). Edition und Kommentar Konstantin Graf von Blumenthal: Hugo von Velturns († 1267), qui se pro nobis et ecclesia nostra tutorem et murum inexpugnabilem exposuit. Teil 2Andreas Oberhofer: Verräterische Reden, Gewalt und Wirtshausschlaf: Zur Aussagekraft von Verhörprotokollen für die Erforschung der ländlichen AlltagsgeschichteHansjörg Rabanser: In Memoriam Dipauli: Krankengeschichte, Tod und Andenken – Zum 180. Todestag von Andreas Alois Dipauli (1761–1839)P. Thomas Naupp OSB: P. Benedikt (Andreas) Feilmoser (1777–1831) vom Benediktinerstift Fiecht – ein aufklärerischer Geist an den Universitäten Innsbruck und Tübingen Hannes Mittermaier: Aspekte der Kraus-Willram-Fehde: Öffentlichkeitsdiskurs der frühen 1920er-Jahre im Zeichen politisch-literarischer Demagogie Isabelle Brandauer: Hans Markart (1893–1988) – Medizinstudent, Standschütze und Patriot Aus dem Inhalt von Band 82/2018:- Walter Landi: Das religiöse Leben von Stadt und Diözese Trient im 13. Jahrhundert- Konstantin Graf von Blumenthal: Hugo von Velturns († 1267), qui se pro nobis et ecclesia nostra tutorem et murum inexpugnabilem exposuit (Teil 1)- Adrian Kammerer: Ein weltliches Trennungsurteil durch den Kaiser? Überlegungen zum Tiroler Eheskandal- Maximilian Singer: Die Eheschließung der Margarete von Schwangau. Die Grafschaft Tirol, König Sigismund und Oswald von Wolkenstein- Manfred Tschaikner: Der Innsbrucker Hexenprozess von 1485 und die Gegner des Inquisitors Heinrich Kramer: Erzherzog Sigmund, Dr. Johannes Merwart und Bischof Georg Golser- Margret Friedrich: Hoher Besuch aus China an der Universität Innsbruck im Jahr 1705. Ein Beitrag zu einer europäisch-chinesischen Verflechtungsgeschichte in der Frühen Neuzeit- Hansjörg Rabanser: Dipauli(ana). Ein Sammler. Eine Sammlung
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Tyska, 2020280 kr
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Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Die Zeitschrift wurde 1920 vom Historiker und Volkskundler Hermann Wopfner begründet, um nach der kurz zuvor erfolgten Grenzziehung, die Tirol teilte, die kulturhistorische Verbindung zwischen den Landesteilen aufrechtzuerhalten. Als Jahrbuch für Geschichte und Volkskunde sollte die "Tiroler Heimat" Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern grenzüberschreitend die Möglichkeit bieten, ihre historischen und ethnologischen Studien zur Tiroler Landesgeschichte vorzustellen. Der Themenschwerpunkt hat sich seither ausgedehnt und umfasst im weitesten Sinne Beiträge zu Geschichte und Kultur Nord-, Ost- und Südtirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Jeder Band enthält zudem einen ausführlichen Besprechungsteil, in dem aktuelle Publikationen mit Tirolbezug rezensiert werden.IIm 84. Band begibt sich Jubilar Josef Riedmann auf eine Reise ins Tirol des Jahres 1428, die ihn u.a. zu den vermeintlichen Ursprüngen des Zillertaler Gauderfestes führt, während Barbara Denicolò Essen und Trinken am zeitgenössischen Hof Herzog Friedrichs IV. darstellt. Daneben gibt es Beiträge zur neueren Geschichte Tirols, darunter eine Analyse der medialen Darstellung von Tiroler Frauen in Stadt und Land während und kurz nach dem Ersten Weltkrieg.Der Schwerpunkt des Hefts ist diesmal dem Thema "Fremderziehung" gewidmet. Behandelt werden u.a. die Debatten um die ersten Kindergärten in Tirol um 1900, aber auch die Sammeldeportation von Insassen aus dem Milser St. Josefs-Institut nach Schloss Hartheim im Rahmen der Aktion T4 im Nationalsozialismus.INHALT VON BAND 84/2020Josef Riedmann: Eine Reise durch Tirol im Jahre 1428. Mit einem Exkurs über die Ursprünge des Gauderfest in Zell am ZillerBarbara Denicolò: Essen und Trinken am Hof Friedrichs IV.Tobias Pamer: "wan(n) das ewr gnad horen wil" – Der Rotulus des Peter von Spaur. Ein Zeugnis zur kriegerischen Auseinandersetzung und politischen Kommunikation der Spaurer FehdeElena Taddei: Vom Trentino über Tirol an den Kaiserhof: Die steilen Hofkarrieren von Dario und Ferdinando Castelletti, Herren von Nomi als Beispiel für Eliten am fürstlichen Hof – Forschungsaufriss und -desideratumFlorian Messner: Der Henker und sein Richtschwert. Ein einschneidender Aspekt des Tiroler Strafvollzuges in der NeuzeitHansjörg Rabanser: "Sonders hab ich nicht leicht was schöners gesehn […]"– Die Reise von Andreas Alois Dipauli von Pavia in die Heimat (1785)Isabella Brandstätter: Frauen in Tirol in Stadt und Land 1916 bis 1925: Eine PrintmedienanalyseThemenschwerpunkt Fremderziehung:Ulrich Leitner: Einführung in den ThemenschwerpunktDaniela Steinberger: Außerfamiliäre Kleinkinderbetreuung um 1900. Der Tiroler Kulturkampf und die Entstehung erster Kindergärten am Fallbeispiel TelfsElisabeth Gruber: Euthanasie in Tirol: Die Sammeldeportation vom Milser St. Josefs-Institut zur Euthanasietötungsanstalt HartheimUlrich Leitner: Wiedererzählen als Erinnerungspraktik. Mehrfacherzählungen und ihre erinnerungs- und gedächtnispolitische Relevanz in der Aufarbeitung der HeimgeschichteForum
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Tyska, 2021280 kr
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Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Seit nunmehr hundert Jahren publiziert die Zeitschrift aktuelle wissenschaftliche Forschungen zur Regional- und Kulturgeschichte Tirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Charakteristisch ist die enge Zusammenarbeit von Archiv und universitärer Forschung. Zugleich richtet sich die Zeitschrift an die interessierte Öffentlichkeit.Der diesjährige Band der "Tiroler Heimat" präsentiert neueste Forschungen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt gilt dem Jubiläum 100 Jahre "Tiroler Heimat", mit Beiträgen aus der Geschichte des Universitätsverlags Wagner, der Archivgeschichte des Trentino und Tirols, der Geschichte der Zeitschrift, deren Verbindungen zu Archiv und Universität sowie der Historiographie in der Region. Der allgemeine Aufsatzteil bietet Beiträge zur Geschlechtergeschichte am Beispiel Marias von Burgund und der Töchter Maria Theresias, zum Archiv der Grafen von Welsperg, zur Erinnerungskultur und der Zeit des Nationalsozialismus. Rezensionen und Forumsbeiträge ergänzen den Band.InhaltThemenschwerpunkt anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Tiroler HeimatHansjörg Rabanser: Der Innsbrucker Buchdrucker Michael Wagner († 1669) – der "Vater" des Universitätsverlags WagnerWolfgang Meixner: Hermann Wopfners wissenschaftliche Handschrift in der Tiroler HeimatChristoph Haidacher: Archiv und Zeitschrift. Das Tiroler Landesarchiv und die Tiroler HeimatKonrad J. Kuhn: Heimat-Schreiben in der Selbstbeschränkung. Wissen und Politiken einer "Volkskunde Tirols"Hans Heiss: Meisterin der Vermittlung: Zur Tiroler Heimat seit ca. 1990Katia Occhi: Archivalien zwischen Italien und Österreich: Auslieferungen, Rückgaben, Neuordnungen im 19. und 20. JahrhundertKordula Schnegg: Von Italien nach Tirol: Stadtrömische Inschriften und die Alte Geschichte in Innsbruck – eine ProjektskizzeForum zum Jubiläum 100 Jahre Tiroler HeimatJosef Riedmann: Erinnerungen. 36 Jahre Mitherausgeber der Tiroler HeimatItalo Franceschini / Walter Landi: Das erste Jahrhundert der "Società di Studi Trentinidi Scienze Storiche" und 100 Jahre Studi TrentiniAllgemeine AufsätzeJulian Lahner: Personenstand "unverheiratet": Vom dynastischen Potential der ehelosen Töchter Maria TheresiasRicarda Hofer: Maria von Burgund (1457–1482) in der historiographischen Darstellung des Schweizer Historikers Ernst Münch (1798–1841) unter geschlechterkritischer BetrachtungPhilipp Tolloi: Nicht nur zum Lob und Ruhme ihres Namens! Adelige Archiv- und Geschichtspflege im 19. Jahrhundert am Fallbeispiel der Grafen WelspergThomas Lintner: Vereinte Tiroler Erinnerungskultur? Die Dornenkrone als Symbol der Teilung Tirols bei den Landesfestzügen in Gedenken an das Jahr 1809Gerhard Hölzle: Die nationalsozialistische Preisgabe Südtirols im Licht des Anti-Nazi von Walter Gyßling (1903–1980)
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Tyska, 2022271 kr
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Der diesjährige Band der Tiroler Heimat präsentiert neueste Forschungen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt gilt dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit und der Neueren Geschichte, mit Beiträgen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region, zu einzelnen Persönlichkeiten wie Viridis Visconti, Maximilian I., Nikolaus Cusanus, Peter von Spaur, Gaspar Brusch und Hippolyt Guarinoni. Editionen mittelalterlicher Quellen, Beiträge zum historischen Erzbergbau und zu römischen Meilensteinen im Pustertalergänzen den Band ebenso wie Rezensionen zu neuesten Publikationen.Inhalt (Titel gekürzt): Christina Antenhofer: Witwen und ihre Netzwerke | David Fliri: Der historische Erzbergbau im Vinschgau | Tobias Pamer: Der Rotulus des Peter von Spaur | Simon Rabensteiner: Politische Kommunikation zwischen Nikolaus Cusanus und dem Brixner Domkapitel | Anton Strobl: Die lateinischen autobiographischen Fragmente Kaiser Maximilians I. | Gottfried Eugen Kreuz: Gaspar Brusch in Tirol | Hansjörg Rabanser: Hippolyt Guarinoni und seine Beschreibung der Grafschaft Tirol in Gestalt des Riesen Haymon | Wolfgang Strobl: Dr. Franz Töpsl als Archäologe und Antiquar | Hubert Held: Carl Ghega und die Handelsstraße von der oberen Adria zum Bodensee | Francesca Brunet, Siglinde Clementi: Überlegungen zur Entwicklung der Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region Tirol-Südtirol-Trentino
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Tyska, 2023319 kr
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Der diesjährige Band der Tiroler Heimat präsentiert neueste Forschungen vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Der Themenschwerpunkt gilt dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit und der Neueren Geschichte mit Beiträgen zu neuen Ansätzen der Erforschung von Burgen im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit. Neues Licht wird zudem auf die Görzer Gräfin Katharina von Garai und ihre Ehekonflikte mit Heinrich IV. von Görz geworfen. Ein umfassender Beitrag arbeitet erstmals die historische Bibliothek des Innsbrucker Servitenklosters auf. Weitere Beiträge behandeln die Geschichte des Verkehrs und der Straßennetze im Mittelalter sowie die tirolische Sprachgeschichte in Pozuzo. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums des Ferdinandeums blickt ein Aufsatz auf die Feierlichkeiten, die 1923 zum 100-jährigen Bestehen veranstaltet wurden. Abschließend diskutieren Rezensionen neueste Publikationen.Inhalt (Titel gekürzt): Christina Antenhofer: Eine schöne und kühne Frau. Katharina von Garai, Gräfin von Görz | Wolfgang Strobl: Zu Kontinuität und Bedeutung des Weilers Gratsch als Brennpunkt der frühen Siedlungsgeschichte des Hochpustertals | Christina Antenhofer/ Elisabeth Gruber-Tokić/Gerald Hiebel/Ingrid Matschinegg/ Claudia Posch/Gerhard Rampl: Inventarisierung als Praxis. Die semantischen Welten der Burginventare des historischen Tirols | Walter Brandstätter: Aûfzaichnûß des vorrats unnd annder sachen halben im sloß | Magdalena Rufin: Die Handschriften der Historischen Bibliothek des Innsbrucker Servitenklosters | Wilfried Schabus: 166 Jahre tirolische Sprachgeschichte in Peru | Hansjörg Rabanser: Porträtminiaturen und Rosenduft. Oder: Wie das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum 1923 sein 100-Jahr-Jubiläum feierte