Roman Birke – författare
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Engelska, 20251 335 kr
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Inbunden, Engelska, 2025
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Concerns about global overpopulation spread rapidly in the 1940s and still persist today. The UN Resolution on Human Rights and Family Planning (1968) provided justifications for the argument that population growth endangered the realization of human rights and codified a right to contraception to halt this growth. Conversely, human rights were also invoked on the other side of this debate, with family planning regarded as an essential individual right independent of demographic considerations. Roman Birke explores how human rights became central to this debate, utilised by international actors including NGOs, the women's movement, international lawyers, and institutions such as the United Nations. He analyses how couples' intimate choices related to domestic and international policy, and how this varied across the world, through case studies of India, Ireland, the USA, and Yugoslavia. This is an essential contribution to the evolving literature on the role of reproductive politics in global political landscapes.
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PDF, Engelska, 20251 177 kr
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Potentiale und Grenzen von Menschenrechten im 20. Jahrhundert.Die Berufung auf die universelle Geltung gleicher und individueller Menschenrechte sollte geeignet sein, um die Anliegen der Geschlechtergleichheit global voranzubringen. Doch lässt sich das historisch wirklich zeigen?Aus dem Inhalt:Birgitta Bader-Zaar: Das Frauenwahlrecht als Menschenrecht? Geschlechterdifferenz und universeller Gleichheitsanspruch in Wahlrechtsbewegungen des 19. und 20. JahrhundertsCelia Donert: Frauenrechte und Menschenrechte im Kalten Krieg. Osteuropäischer Frauenrechtsaktivismus zwischen 1945 und 1970Anke Graneß: Kritik am ethnologischen Blick. Afrikanische feministische Perspektiven auf den MenschenrechtsdiskursFranziska Martinsen: Stereotype Zuschreibungen. Die Rolle von Frauen in internationalen Menschenrechtsabkommen und UN-Deklarationen
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Die Bedeutung von Menschenrechten für Debatten über "Überbevölkerung" und globale Reproduktionspolitik seit den 1940er Jahren.Ängste vor einer "Überbevölkerung" des Planeten gewannen in den vierziger Jahren rapide an Bedeutung und begleiten uns bis in die Gegenwart. Regierungen, NGOs, die Vereinten Nationen, die katholische Kirche, Völkerrechtler und Frauenorganisationen diskutierten in den vergangenen Jahrzehnten kontrovers darüber, ob das Bevölkerungswachstum zu Problemen führe, und wie darauf zu reagieren sei. Im Mittelpunkt dieser Debatte stand von Beginn an die Frage, ob individuelle Entscheidungen über die Familiengröße durch Staaten eingeschränkt werden dürfen, um mögliche negative Konsequenzen abzuwenden. Bedroht das Bevölkerungswachstum Menschenrechte und sind deshalb Programme, die auf Unfruchtbarmachungen zielen, legitim? Oder stellen solche zum Teil mit Zwang durchgesetzten Maßnahmen selbst eine Verletzung der Menschenrechte dar? Roman Birke analysiert diese internationalen Deutungskämpfe über die Auslegung von Menschenrechten und zeigt anhand der Fallbeispiele Indien, Irland, USA und Jugoslawien, welche Bedeutung sie für die Politik von Nationalstaaten haben.