Roman Mauer - Böcker
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Das Lehrbuch vermittelt einen kompakten Überblick einerseits der Epochen- und Nationalstile der Filmgeschichte, andererseits individueller Stile, wobei außer der Regie auch andere Bereiche filmischer Gestaltung wie Drehbuch, Kamera, Musik und Montage berücksichtigt werden. Über die in der Filmwissenschaft etablierten Klassifikationen hinaus stellt dieses Lehrbuch stilistische Kontinuitäten heraus, die in einer epochenübergreifenden Perspektive als Varianten des Realismus, des Attraktionskinos oder des Minimalismus veranschaulicht werden. Neben dem Spielfilm kommen auch Gattungen wie der Dokumentar- und Experimentalfilm zur Sprache.
639 kr
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Die Beiträge dieses Bandes versuchen, die filmischen Dinge wie handelnde Personen zu betrachten und ihre stummen Monologe wahrzunehmen, um zu verfolgen, welche Interaktionen Dinge im Film auslösen, mit welchen Bedeutungen und emotionalen Färbungen sie in verschiedenen Genres und in Filmen aus diversen Epochen versehen wurden.
481 kr
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Blow Up wird wechselweise beleuchtet aus dem Blickwinkel der Narratologie, Bildtheorie und Musiktheorie, der Stil- und Genretheorie, des Neoformalismus und der quantitativen Filmanalyse, der Psychoanalyse und Gender Studies, der Realismustheorie und des Poststrukturalismus, der Intermedialitätstheorie und der Medienkulturtheorie.
927 kr
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Wie bekommt man alles in den Blick? Wie lässt sich eine Landschaft oder Stadt rundum erfassen? Kann man eine ganze Gesellschaft in nur einem Bild, Film oder Buch darstellen? Oder das gesamte Weltwissen samt Welthistorie auf nur einer Homepage? Lassen sich Sehfelder und Mediengrenzen endlos ausdehnen? Oder Rahmen gänzlich abschaffen?Das Begehren nach medialer All-Umfassung, das in solchen Fragen anklingt, hat sich im Laufe der Kulturgeschichte sehr verschieden ausgeformt. Der vorliegende Band versammelt und diskutiert vielfältige Realisationen und Entwürfe dieser allausgreifenden Bewegung. Nachdem sie sich lange eher sporadisch manifestiert hat, verdichtet sie sich in Robert Barkers 1787 patentierter Medientechnik des Rotundenbildes und der Worterfindung ‚Panorama‘ zum prägnanten Label. Von hier eröffnet sich die Aussicht auf Formen und Verfahren, die eine intermedial begriffene Panoramatik schon vorher und bis heute kennzeichnen: akribische bis enzyklopädische Materialerfassung und Detailausleuchtung; Erweiterung oder Sprengung bestehender Mediendispositive; Vergrößerung des Wahrnehmungsraums sowie gezielte Mobilisierungen des Blicks. Perspektiven von weit oben, in die Ferne, aus der Ferne, rundherum, querdurch und tief hinein sollen zum ‚Ganzen‘ führen. Großtableaus werden entfaltet, lange Bild-, Text- oder Hörstrecken entrollt. Dabei eskalieren und oszillieren Faszination und Überforderung, Lust und Erschöpfung, All- und Ohnmacht.„Alles im Blick“ vereint Beiträge zu panoramatischen Phänomenen in Malerei, Film, Literatur, Performance, Stadtplanung und vielen weiteren Feldern bis hin zu Computerspielen und VR360°, ergänzt um Werkstattgespräche mit Katharina Gaenssler, Daniel Kötter, Barbi Marković und Kathrin Röggla sowie eine Chrono-Enzyklopädie zum Thema.