Sabrina Gartner – författare
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PDF, Tyska, 2026287 kr
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La Dolce Vita. Das geflugelte Wort ruft nicht nur Assoziationen an Federico Fellinis epochalen Meilenstein der Filmgeschichte wach, sondern hat sich langst zum Sinnbild einer italienisch-konnotierten Lebensart entwickelt, die von unbandiger Leichtigkeit, Genuss und Lust durchdrungen ist. Die Sehnsucht nach dem vermeintlich suen Leben dient dem vorliegenden Band als Ausgangspunkt einer interdisziplinaren Annaherung an mediale Reprasentationen des Bel paese. Die hier versammelten medien-, literatur-, sprach- und kulturwissenschaftlichen Beitrage widmen sich facettenreichen Darstellungen Italiens in Selbst- und Fremdbildern und spannen dabei einen Bogen von den Schonen Kunsten bis hin zu Alltagsmedien, von der Antike bis in die Gegenwart. Im Spannungsfeld von nationaler Ikonografie und tradierten Stereotypen rucken Klassiker der Weltliteratur und Meisterwerke der Malerei, populare Filme und Filmgenres, Beispiele aus Werbung und Musik sowie Sprachliches und Intermediales in den Fokus.
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PDF, Tyska, 2020307 kr
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Jessica Hausner (geb. 1972) zählt zu den renommiertesten Filmemacher_innen ihrer Zeit. Längst hat sich die Regisseurin und Drehbuchautorin auf internationalem Parkett verdient gemacht, ihr Name wird heute in einem Atemzug mit Regiedoyens wie Stanley Kubrick und Michael Haneke genannt. Ihre Filme wurden vielfach gelobt, zahlreiche Male prämiert und von Kritiker_innen aus aller Welt hinlänglich besprochen. Trotzdem wird man auf der Suche nach substanziellen Publikationen zu ihren Werken bislang kaum fündig.Sabrina Gärtner liefert erstmals eine Zusammenschau des bislang aus zehn filmischen Projekten bestehenden Œuvres – von "Flora" (1997) bis "Little Joe" (2019). Sie arbeitet die Besonderheiten der außergewöhnlichen Hausner''schen Filmsprache heraus und verortet das Schaffen der Österreicherin in Beziehung zu ›Nouvelle Vague Viennoise‹, Berliner Schule und weiteren transnationalen Netzwerken.Ausführliche Berücksichtigung finden die märchenhaften Elemente ihrer Filmerzählungen wie beispielsweise die ambivalenten Mutterfiguren, wirkmächtige Requisiten oder das Motiv des ›sprechenden‹ Tiers.