Sarah Salomon – författare
Visar alla böcker från författaren Sarah Salomon. Handla med fri frakt och snabb leverans.
2 produkter
2 produkter
Häftad, Tyska, 2021
456 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Der Grundstein für eine öffentliche Kunstsammlung von Weltrang in Berlin wurde 82 gelegt: Damals erwarb der preußische Staat für das zu gründende Berliner Museum die Gemäldesammlung des Kaufmanns Edward Solly ( 77 - 844). Dieser kosmopolitische Kunstfreund brachte in Berlin zwischen 8 5 und 82 Tausende Gemälde vor allem aus Italien, Deutschland und den Niederlanden zusammen, viele stammten von bis dahin kaum bekannten, seitdem und bis heute aber hochgeschätzten Künstlern. Die Ausstellung und der begleitende Katalog stellen Meisterwerke, Wiederentdeckungen und „historische Merkwürdigkeiten" in einem repräsentativen Querschnitt vor und eröffnen den Blick in eine Zeit, die einerseits unsere Vorstellungen von Kunst und Museen prägte, andererseits doch so ganz anders auf die Werke blickte, als wir es heute tun. Detaillierte Einblicke in die Geschichte der Berliner Gemäldegalerie Ausstellung: Gemäldegalerie, Berlin, 2 22 Künstler u. a.: Wilhelm Hensel, Meister der Dossali Veneziani, Puccio di Simone, Giotto, Meister des San Niccolò-Altares, Domenico und Davide Ghirlandaio, Raffael, Girolamo Figino, Johannes Hispanus, Girolamo Romanino, Giovanni Battista Benvenuti, Goossen van der Weyden, Hans Holbein der Jüngere, Hans Maler, Ambrosius Benson, Jan Gossart, Rembrandt, Cornelis Cornelisz van Haarlem, Gian Domenico Cerrini
E-bok
PDF, Tyska, 2021374 kr
Läs direkt efter köp
Alternatives Kunstleben in Paris jenseits der absolutistischen Kulturpolitik.Die Pariser Académie royale de peinture et de sculpture war ein zentraler Pfeiler der absolutistischen Kulturpolitik des Ancien Régime. Sie stellte die repräsentative Macht der Kunst in den Dienst der Krone. Bestimmte Gruppen wie etwa Künstlerinnen waren von der staatlichen Kunstförderung und den offiziellen Salons weitgehend ausgeschlossen und damit praktisch zur Unsichtbarkeit verdammt.Diese Studie widmet sich als erste umfassend den Außenseitern des absolutistischen Kunstsystems und ihrer Suche nach öffentlicher Anerkennung. In den Jahrzehnten vor der Revolution entstanden in Paris mehrere alternative Ausstellungsorte, die Schauplätze lebendiger Auseinandersetzungen über die Freiheit der Kunst, über Geschlechterbilder und Kunstgeschmack waren.In dieser Analyse des umkämpften Kunstlebens jenseits der Académie royale erscheint das absolutistische Paris weniger als gleichgeschalteter Kunstkosmos denn als innovatives Spannungsfeld, in dem bereits zahlreiche Formen der Kunstpräsentation erprobt wurden, die gemeinhin als "Erfindungen" des 19. Jahrhunderts gelten.