Sebastian Ernst – författare
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Häftad, Tyska, 2011
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PDF, Tyska, 2019873 kr
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Das Recht der betrieblichen Hinterbliebenenversorgung ist ein schwer zu überblickendes Feld: Im Betriebsrentengesetz ist die Hinterbliebenenversorgung inhaltlich nicht ausgestaltet, sondern wird lediglich als einer von drei möglichen Versorgungsfällen erwähnt.Dagegen spielen bei der Bewertung von Vertragsgestaltungen zur Hinterbliebenenversorgung eine Vielzahl anderer Rechtsnormen eine Rolle. Insbesondere das Antidiskriminierungsrecht (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, unionsrechtliches Entgeltgleichheitsgebot, EU-Grundrechtecharta) hat in diesem Bereich neue Maßstäbe gesetzt. Ziel dieser Studie ist es, die ungelösten Fragen zu den in der Praxis wichtigsten Gestaltungen zu sammeln, zu ordnen und in einer systematischen Darstellung zu beantworten.
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PDF, Tyska, 2018891 kr
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Ärgerliche Wirtshäuser, ergötzliche Häfen, empfindsame Kerker: Räume und Emotionen bilden emotionale Topografien, mit deren Hilfe sich die Akteure die Welt als Lebenswelt ordnen und aneignen. Der Autor untersucht den Zusammenhang zwischen Bewegung in frühneuzeitlichen Räumen und der emotionalen Bewegtheit der Akteure. Er kommt zu dem Schluss, dass Emotionen und Räume dabei nicht nur passiv erlebt, sondern aktiv vollzogen werden. Denn es handelt sich bei beiden um wechselseitig verbundene Handlungsanweisungen, die in Regeln, Topoi und Vorstellungen münden. Die sich ergebenden Verflechtungen nehmen verschiedene Formen an, die in kulturell, sozial und individuell bedingten emotionalen Topografien kulminieren, also in Anordnungen von Räumen und zugehörigen Emotionen. In dieser Struktur liegen somit Erklärungen für das Verhalten der Akteure verborgen.From the joyfull harbor to the annoying pub and into the sentimental prison. To operate in these early modern spaces demands concurrently an emotional operation of the actors. Emotions and spaces are not only passively perceived but actively implemented. Both entities are reciprocally interconnected handling instructions which are transformed into rules, topoi and concepts. The resulting interconnections assume various forms that culminate in culturally, socially and individually related emotional topographies. The culmination climaxes in formation of spaces and their respective emotions. With these interconnections actors are enabled to construct, deploy and assume the world as their own lifeworld. This structure reveals explanations for the behavior of the actors.
Häftad, Tyska, 2025
417 kr
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Tyska, 2025332 kr
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Vergangenheit ist passiert, Geschichte wird gemacht. Die Vorannahmen, Vorstellungen, Wissensbestande, Emotionen, Denkweisen und Gewissheiten derer, die sie schreiben, spielen in diesem Konstruktionsprozess eine wichtige Rolle. Wissenschaftliche Selbstreflexion bedeutet fur Ralf Prove daher, sich nicht nur dessen bewusst zu sein, sondern auch gezielt hinzuschauen und die jeweiligen Einflussfaktoren offenzulegen. Sich selbst beim Denken zusehen. Der Blick richtet sich dabei eben nicht mehr nur auf die Quellen und deren Verfasser:innen, sondern ausdrucklich auch auf die historisch forschenden Akteur:innen, die jene Quellen dann nachtraglich betrachten, interpretieren und bearbeiten. Der vorliegende Sammelband, der zu Ehren von Ralf Proves 65. Geburtstag entstanden ist, bundelt einerseits wichtige Aufsatze von ihm, durch die sein Denken nachvollziehbar gemacht wird (Wirken). Erganzt werden diese durch Beitrage von Wegbegleiter:innen, die jene Form der Selbstreflexion aufnehmen, anwenden und weiterentwickeln (Wirkung). Die Herausgeber:innen:Sebastian Ernst, Dr., studierte (Geschichte und Philosophie) und promovierte an der Universitat Potsdam im Bereich der Sozialgeschichte. Anschlie end arbeitete er am Institut fur Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) in der Lehramtsausbildung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zahlen Kulturgeschichte, Emotionsgeschichte, Geschichtstheorie, Konstruktivistische Didaktik und Digitales Lernen. Jelena Tomovic, Dr., promovierte an der Universitat Potsdam am Arbeitsbereich Sozialgeschichte. Anschlie end konzentrierte sie sich auf das Feld der Wissenschaftskommunikation und ist derzeit als Referentin fur Presse und Offentlichkeitsarbeit bei der Max-Planck-Gesellschaft tatig.
Häftad, Tyska
239 kr
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Tyska, 2025192 kr
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Emotionen beeinflussen in notwendiger Hinsicht und tiefgreifender Weise unser Leben. Sie wirken betrachtlich auf unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln ein. Das gilt fur alle Bereiche des Alltags. Hinzu kommt, dass sie seitens verschiedenster Akteur:innen dazu genutzt werden, uns zu uberzeugen, zu interessieren und zu manipulieren. Wenn unsere Emotionen derart entscheidend unser Leben bestimmen, derart tiefgreifend unsere politischen Handlungen, unser soziales Miteinander und letztlich auch unser individuelles Gluck beeinflussen, dann kommen wir nicht umhin, den kompetenten Umgang mit ihnen zum Ziel schulischer Bildung zu machen, denn immerhin sollte Bildung darauf abzielen, die Lernenden fit fur die Lebenswelt zu machen bzw. sie darauf vorzubereiten, sich in dieser selbstbestimmt, autonom und reflektiert bewegen zu konnen. Die eigenen Emotionen (er)kennen und bewaltigen zu konnen sowie mit den Emotionen anderer umzugehen, ist Voraussetzung dafur. Damit emotionale Kompetenz sich im Unterricht fordern lasst, muss jedoch zunachst geklart werden, was genau darunter verstanden werden kann. Das ist ein Ziel dieses Buches. Daruber hinaus geht es darum, am Beispiel des Faches Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, wie es im Bundesland Brandenburg unterrichtet wird, eine fachspezifische Auspragung dessen zu entwickeln. Da sich emotionale Kompetenz nicht mal eben nebenbei und als Ganzes fordern lasst, muss sie entsprechend kleingearbeitet werden, um fur den Unterricht handhabbar zu werden. Auch dafur mochte dieses Buch ein Beispiel liefern, an dem sich Lehrkrafte orientieren konnen. Der Autor:Sebastian Ernst, Dr., studierte Geschichte und Philosophie und promovierte an der Universitat Potsdam im Bereich der Sozialgeschichte. Anschlie end arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitat Potsdam in der Fachdidaktik des interdisziplinaren Faches Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehoren Digital-Game-Based-Learning, Emotionen in Bildungsprozessen, Geschichtsphilosophie und -theorie.