Sibylle Walther – författare
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Häftad, Franska, 2025
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This book sheds light on creations designed between 1930 and 1964 by the "Verrerie artistique" of Saint-Prex. The works can be found in Swiss public collections today. Founded on an analysis of only recently accessible sources, interviews with former employees or their descendants, and an examination of the works’ technical, stylistic, and formal aspects, it presents the first detailed chronology of production. It reveals the reception of international glass art as well as the flourishing contemporary Swiss ceramics in Saint-Prex. The importance of this glassworks in the Canton of Vaud within the context of Swiss glass art is thus emphasized. Ce livre met en lumière les œuvres de la Verrerie artistique de Saint-Prex réalisées entre 1930 et 1964, aujourd'hui conservées dans les collections publiques suisses. Sur la base de l’analyse de sources récemment accessibles, d’entretiens avec d’ancien·enne·s collaborateur·trice·s ou leurs descendant·e·s et de l'étude des aspects techniques, stylistiques et formels des œuvres, cet ouvrage présente pour la première fois une chronologie détaillée de la production. La réception de l'art verrier international et de la céramique suisse contemporaine est en outre apparente à Saint-Prex. L'importance de cette verrerie vaudoise dans le contexte de l'art verrier suisse est ainsi mise en évidence.
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Tyska, 2017366 kr
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Der vorliegende Passepartout widmet sich dem Leben und Werk des Schweizer Malers Ernst Kreidolf. Wir lernen den junden und empfindsamen Alpenmaler, den präzisen Botaniker, den humorvollen und poetischen Schöpfer des Wintermärchens und der Alpenblumenmärchen kennen, aber entdecken auch den betroffenen Zeitzeugen. Ernst Kreidolf wurde 1863 als Sohn eines Kaufmanns in Bern geboren. Er besuchte die Volksschule in Tägerwilen und danach die Sekundarschule in Emmishofen (heute Kreuzlingen). Von 1879 bis 1883 absolvierte er eine Lehre als Lithograf in Konstanz. Ab 1883 besuchte er die Kunstgewerbeschule in München und ab 1889 die dortige Akademie der Bildenden Künste. Seinen Lebensunterhalt bestritt er damals mit dem Zeichnen von Verbrecherporträts für das «Münchener Fahndungsblatt». Seit 1898 illustrierte er überwiegend Kinderbücher, für die er zum Teil auch die Texte selbst schrieb. Blumen und Tiere spielen in diesen Büchern eine wichtige Rolle. 1918 siedelte er endgültig nach Bern über, nachdem er schon seit 1916 wiederholt über längere Zeit in der Schweiz gearbeitet hatte. 1956 verstarb Kreidolf in Bern. Er liegt auf dem Berner Schosshaldenfriedhof begraben. Zahlreiche Briefe und Fotos aus dem in der Burgerbibliothek Bern aufbewahrten schriftlichen Nachlass Kredolfs sind in diesem Band zu sehen und ergänzen das vielschichtige Werk des Künstlers.