Siegfried Kanngieer – författare
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PDF, Tyska, 20161 452 kr
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PDF, Tyska, 20171 452 kr
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Die Buchreihe Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft gibt Aufschluss über Prinzipien, Probleme und Verfahrensweisen philologischer Forschung im weitesten Sinne und dient einer Bestimmung des Standorts der Linguistik und Literaturwissenschaft. Die Reihe übergreift Einzelsprachen und Einzelliteraturen. Sie stellt sich in den Dienst der Reflexion und Grundlegung einer allgemeinen Sprach- und Literaturwissenschaft. Die Bände sind zum Teil informierende Einführungen, zum Teil wissenschaftliche Diskussionsbeiträge.
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PDF, Tyska, 2013566 kr
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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Christopher Habe!, Siegfried Kanngießer und Gert Rickheit Das Interesse an der Kognitiven Linguistik hat in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum zugenommen. Nicht zuletzt durch die Förderung des Schwerpunktprogramms "Kognitive Linguistik" von Anfang 1987 bis Ende 1995 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde eine systematische Erforschung dieses Themenkomplexes ermöglicht. Obwohl die geförderten Projekte bei weitem nicht die Komplexität dieses vielfältigen Bereichs komplett erforschen konnten, wurden doch im Forschungszeitraum von acht Jahren wichtige Aspekte der Modeliierung und der empirischen Erforschung von Sprachproduktions-und -rezeptionsprozessen in Angriff genommen. Die Resonanz, die die beiden bisherigen Sammelbände (Felix, S. W., Kanngießer, S. & Rickheit, G. (Hrsg.) (1990). Sprache und Wissen. Studien zur Kognitiven Linguistik. Opladen: Westdeutscher Verlag und Felix, S. W., Habel, C. & Rickheit, G. (Hrsg.) (1994). Kognitive Linguistik. Repräsentation und Prozesse. Opladen: Westdeutscher Verlag) sowie die zahlreichen Einzelver öffentlichungen dieses Schwerpunktes verursachten, zeigt, daß auch hierzulande die kognitionsorientierte Sprachforschung verstärkt Beachtung findet.
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PDF, Tyska, 2013571 kr
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Die Wissenschaft ist, zumindest in der Bundesrepublik Deutschland, zwar nicht nur, aber doch in einer wesentlichen Hinsicht die Sache der Universitäten. Die Universitä ten sind - zwar nicht nur, aber doch in der entscheidenden Hinsicht - Sache der Bun desländer; sie sind es, die dafiir Sorge zu tragen haben, dass an den Universitäten For schung und Lehre blühen und gedeihen. Deutlicher gesagt: die Länder tragen die Ver antwortung nicht nur fiir die universitäre Lehre, sondern auch und gerade fiir die uni versitäre Forschung. Und - dies wird man sagen dürfen - sie tragen zunehmend schwer an dieser Verantwortung, und dies sicher nicht nur deshalb, weil in den Zeiten des knappen Geldes der universitären Forschung nicht immer die Priorität beigemes sen werden kann, die ihr beigemessen werden muss, wenn die universitäre Forschung international konkurrenzfähig betrieben werden soll. Das aber soll sie können, und die finanziellen Engpässe, mit denen die Universitäten - sicherlich in unterschiedlichen Umfängen - zu kämpfen haben, sind sicherlich nicht dazu angetan, die internationale Konkurrenzfähigkeit der universitären Forschung zu erhalten. Also ist es universitäts intern das Gebot der Stunde über die Finanzierung durch die Länder hinaus, Gelder, mit denen der universitären Forschung neue Perspektiven erschlossen werden können, - also die sogenannnten Drittmittel - einzuwerben. Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland diverse Institutionen, die Drittmittel vergeben, aber man dürfte sehr schnell Einigkeit darüber erzielen, dass es die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist, die den entscheidenden Teil der Drittmittelfinan zierung bereitstellt, in deren Genuss die universitäre Forschung kommt.