Silke Tober – författare
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Inbunden, Engelska, 1994
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In Macroeconomic Problems of Transformation a distinguished group of economists examines the cause of the dramatic output collapse in the transforming economies of Eastern Europe and formulates policies to promote economic recovery.Drawing on scholarship from East and West, this book features discussion of such important aspects of the transformation process as the role of monetary policy, fiscal crises, exchange rate policies and privatization. In particular, several authors stress the importance of dealing with the distortions still existing in financial sectors and argue that export-led growth may be a potential driving force of accumulation in the economies currently in transition. The causes and consequences of the current fiscal crises are analysed, as are the processes of wage formation and privatization, in each case combining theoretical insight with empirical findings from the transforming economies. Later papers make comparisons with the reconstruction after the Second World War, discuss the effects of different exchange rate policies and consider the role of Western economies in promoting growth in Central and Eastern Europe.
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Als Rudolf Hilferding im Jahr 1910 vom "Finanzkapital" sprach, hatte er eine ausgeprägte Machtkonzentration von Bank- und Industriekapital unter Führung des Finanzkapitals vor Augen. Die heutige Rede vom Finanzkapital oder vom Finanzmarkt-Kapitalismus verdichtet sich zumeist mit einer anderen Zeitdiagnose. In deren Zentrum steht nicht der "organisierte Kapitalismus", sondern ein wettbewerbsorientiertes, globalisiertes und krisenanfälliges Wirtschaftssystem, das vielfältige Unsicherheiten und Ungleichheiten produziert.Im Zuge der Finanz-, Schulden- und Eurokrise hat sich diese Diskussion verallgemeinert und zugespitzt. Hiervon zeugen eine ganze Reihe jüngerer Untersuchungen: etwa eine OECD-Studie von 2011 "Divided we stand – why inequality keeps rising", ILO-Berichte zu Ungleichheiten in der Arbeitswelt, Publikationen der Europäischen Kommission zu ungleichen Lebenslagen und gesteigerten Armutsrisiken, Thomas Pikettys Analyse der zunehmenden Vermögens- und Einkommenskonzentration oder der jüngste Oxfam-Bericht "An economy for the 1%".Diese Ausgabe von POLITIKUM beleuchtet die Zusammenhänge, die zwischen der Finanzmarktentwicklung, den Krisenprozessen und der sozialen Ungleichheit bestehen. Gibt es strukturelle Ursachen der zunehmenden Ungleichheit? Wie wirken sich die Krise und das Krisenmanagement verteilungspolitisch aus? Wer trägt die Kosten? Gibt es neben den Krisenverlierern auch Krisengewinner? Welche wirtschaftlichen und sozialen Effekte sind mit den politischen Strategien, nicht zuletzt mit der Geldpolitik der EZB oder der Austeritätspolitik, verbunden? Wie könnten politische Alternativen aussehen? Und verändern sich im Verlauf der Krise die politischen Machtverhältnisse und Muster einer – wohlfahrtsstaatlich gestützten – Legitimation von Herrschaft?