Simon Gerber – författare
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The information of each protein discussed in this book in some detail is summarised at the end of each chapter in a Data Sheet, where one can find the most important data of each protein at one glance. Full cross-referencing to protein databases is given and many of the proteins discussed are accompanied by their 3D structure.
Attractively presented in full colour, Human Blood Plasma Proteins is an essential atlas of this proteome for anyone working in biochemistry, protein chemistry and proteomics, structural biology, and medicine.
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Der vorliegende Band umfasst den Briefwechsel Schleiermachers von April 1806 bis Ende 1807, dem Zeitpunkt seiner endgültigen Übersiedlung nach Berlin. Im Sommer 1806 lehrt Schleiermacher das letzte Semester an der Hallenser Universität, wobei er zum ersten Mal Kirchengeschichte und Christliche Sittenlehre liest. Mit dem Zusammenbruch Preußens und der Besetzung Halles durch französische Truppen im Oktober 1806 findet Schleiermachers akademische Wirksamkeit ein abruptes Ende durch die Schließung der Universität und die Vertreibung der Studenten. Er bleibt zunächst in Halle, um das Schicksal der Universität abzuwarten, beginnt aber im Sommer 1807 mit Privatvorlesungen in Berlin, wohin er Ende 1807 endgültig übersiedelt, in der Hoffnung auf eine Berufung an die neu zu gründende Berliner Universität. Der drohende Krieg und die Niederlage Preußens sind zentrale Themen des Briefwechsels. Eine große Rolle spielen die beruflichen Perspektiven Schleiermachers und die Hoffnung auf die neu zu errichtende Berliner Universität.Von den insgesamt 425 Briefen dieses Bandes sind 240 an Schleiermacher gerichtet und 185 von ihm selbst geschrieben. 127 der hier dokumentierten Briefe konnten nur erschlossen werde; von ihnen ist kein Text überliefert. Von den übrigen Briefen waren bisher nur 80 vollständig gedruckt. 41 Briefe waren bisher im Verhältnis zu den überlieferten Texten bzw. Textzeugen nur gekürzt publiziert; sie werden hier erstmals entsprechend der Überlieferungslage vollständig ediert. 177 Briefe werden im vorliegenden Band überhaupt erstmals ediert.
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Der vorliegende Bande enthält Friedrich Daniel Ernst Schleiermachers (1768–1834) sämtliche erhaltenen und erschlossenen Briefe aus dem Jahr 1808. 1808 ließ sich Schleiermacher endgültig in Berlin nieder und war in Konzeption und Berufungsfragen aktiv an der Berliner Universitätsgründung beteiligt. Im Herbst 1808 unternahm er eine konspirative Reise nach Ostpreußen und pflegte enge Kontakte zu den preußischen Reformern. Im Juli 1808 verlobte sich Schleiermacher mit Henriette von Willich, der 20 Jahre jüngeren Witwe eines verstorben Freundes – aus der knapp einjährigen Verlobungszeit liegen über 100 Briefe des Brautpaares vor. Die Korrespondenz Schleiermachers mit Familie, Freundinnen und Freunden sowie zahlreichen Kollegen zeichnet ein eindringliches politisches, geistes- und alltagsgeschichtliches Panorama der Zeit und gewährt einen Einblick in die Entstehung des Schleiermacherschen Werkes.
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Der vorliegende Band enthält Friedrich Daniel Ernst Schleiermachers (1768–1834) sämtliche erhaltenen und erschlossenen Briefe aus den Jahren 1809–1810. Bereits 1808 hatte sich Schleiermacher endgültig in Berlin niedergelassen und war in Konzeption und Berufungsfragen aktiv an der Berliner Universitätsgründung beteiligt. Im Mai 1809 heiratete Schleiermacher Henriette von Willich, die 20 Jahre jüngere Witwe eines verstorben Freundes. Aus der knapp einjährigen Verlobungszeit 1808–1809 liegen über 100 Briefe des Brautpaares vor. Die bereits im Vorfeld der Universitätsgründung begonnen Vorlesungen setzte Schleiermacher 1810 als ordentlicher Professor fort – 1809 trat er seine Stelle als reformierter Prediger an der Dreifaltigkeitskirche an.Die Korrespondenz Schleiermachers mit Familie, Freundinnen und Freunden sowie zahlreichen Kollegen zeichnet ein eindringliches politisches, geistes- und alltagsgeschichtliches Panorama der Zeit und gewährt einen Einblick in die Entstehung des Schleiermacherschen Werkes.
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Der vorliegende Band enthält Friedrich Daniel Ernst Schleiermachers (1768–1834) sämtliche erhaltenen und erschlossenen Briefe aus den Jahren 1809–1810. Bereits 1808 hatte sich Schleiermacher endgültig in Berlin niedergelassen und war in Konzeption und Berufungsfragen aktiv an der Berliner Universitätsgründung beteiligt. Im Mai 1809 heiratete Schleiermacher Henriette von Willich, die 20 Jahre jüngere Witwe eines verstorben Freundes. Aus der knapp einjährigen Verlobungszeit 1808–1809 liegen über 100 Briefe des Brautpaares vor. Die bereits im Vorfeld der Universitätsgründung begonnen Vorlesungen setzte Schleiermacher 1810 als ordentlicher Professor fort – 1809 trat er seine Stelle als reformierter Prediger an der Dreifaltigkeitskirche an.Die Korrespondenz Schleiermachers mit Familie, Freundinnen und Freunden sowie zahlreichen Kollegen zeichnet ein eindringliches politisches, geistes- und alltagsgeschichtliches Panorama der Zeit und gewährt einen Einblick in die Entstehung des Schleiermacherschen Werkes.
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Der vorliegende Bande enthält Friedrich Daniel Ernst Schleiermachers (1768–1834) sämtliche erhaltenen und erschlossenen Briefe aus dem Jahr 1808. 1808 ließ sich Schleiermacher endgültig in Berlin nieder und war in Konzeption und Berufungsfragen aktiv an der Berliner Universitätsgründung beteiligt. Im Herbst 1808 unternahm er eine konspirative Reise nach Ostpreußen und pflegte enge Kontakte zu den preußischen Reformern. Im Juli 1808 verlobte sich Schleiermacher mit Henriette von Willich, der 20 Jahre jüngeren Witwe eines verstorben Freundes – aus der knapp einjährigen Verlobungszeit liegen über 100 Briefe des Brautpaares vor. Die Korrespondenz Schleiermachers mit Familie, Freundinnen und Freunden sowie zahlreichen Kollegen zeichnet ein eindringliches politisches, geistes- und alltagsgeschichtliches Panorama der Zeit und gewährt einen Einblick in die Entstehung des Schleiermacherschen Werkes.
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Der Berliner Theologe, Philosoph und auch politische Reformer Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768–1834) führte eine umfangreiche Korrespondenz. Der zwölfte Band der 5. Abteilung der historisch-kritischen Gesamtausgabe Schleiermachers (KGA) enthält Briefe von Januar 1811 bis Juni 1813.
Sie umfassen die ersten Jahre der Berliner Reformuniversität, in denen Friedrich Schleiermacher erster Dekan der theologischen Fakultät war und an der Konzeption und Umsetzung der Preußischen Bildungs- und Kirchenreformen mitwirkte. Nach dem von ihm herbeigesehnten Abfall Preußens von Napoleon oblagen ihm die Organisation des Berliner Landsturms und die Redaktion der Tageszeitung "Der preußische Correspondent", während die allmählich anwachsende Familie im scheinbar sicheren Schlesien untergebracht war.
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Friedrich Schleiermacher war eine zentrale Figur des geistigen Lebens in Berlin im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts und ein wichtiger Protagonist im preußischen Reformprozess. Der Band widmet sich insbesondere dem zweiten Jahrzehnt zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Er untersucht Schleiermachers Denken und Wirken in den entscheidenden Jahren während und nach den Befreiungskriegen und konturiert seine Position während des Umbruchs von der Reform zur Restauration in einzelnen Schlaglichtern.
Die interdisziplinären Beiträge geben eine historische Analyse des politischen Kontextes, beleuchten das Berliner Stadtleben sowie Schleiermachers berufliche und private Netzwerke, die sich nicht zuletzt aus den an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften historisch-kritisch edierten Korrespondenz und Tageskalender F. Schleiermachers erschließen.
Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftspolitischen Matrix wird deutlich, wie eng Schleiermachers wissenschaftliche Werke und die Genese seiner wissenschaftlichen Systematik mit seinem konkreten Handeln als Wissenschafts- und Kirchenpolitiker, als Gemeindeleiter und Prediger, aber auch als Freund, Kollege und Familienmensch verzahnt ist.
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Friedrich Schleiermacher war eine zentrale Figur des geistigen Lebens in Berlin im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts und ein wichtiger Protagonist im preußischen Reformprozess. Der Band widmet sich insbesondere dem zweiten Jahrzehnt zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Er untersucht Schleiermachers Denken und Wirken in den entscheidenden Jahren während und nach den Befreiungskriegen und konturiert seine Position während des Umbruchs von der Reform zur Restauration in einzelnen Schlaglichtern.
Die interdisziplinären Beiträge geben eine historische Analyse des politischen Kontextes, beleuchten das Berliner Stadtleben sowie Schleiermachers berufliche und private Netzwerke, die sich nicht zuletzt aus den an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften historisch-kritisch edierten Korrespondenz und Tageskalender F. Schleiermachers erschließen.
Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftspolitischen Matrix wird deutlich, wie eng Schleiermachers wissenschaftliche Werke und die Genese seiner wissenschaftlichen Systematik mit seinem konkreten Handeln als Wissenschafts- und Kirchenpolitiker, als Gemeindeleiter und Prediger, aber auch als Freund, Kollege und Familienmensch verzahnt ist.
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Der Berliner Theologe und Philosoph Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768–1834) führte eine umfangreiche Korrespondenz. Der 16. Band der 5. Abteilung der Kritischen Gesamtausgabe (KGA) enthält die Briefe der Jahre 1821 bis 1824. Schleiermachers Konflikt mit den preußischen Behörden erreicht seinen Höhepunkt: Im Sommer 1822 wird ihm der Pass für eine Auslandsreise verweigert, Anfang 1823 muss er sich einem dreitägigen Verhör auf dem Berliner Polizeipräsidium unterziehen. Klingt die Demagogenverfolgung danach allmählich ab, so hat 1822 schon ein neuer Streit begonnen: Schleiermacher und andere Geistliche widersetzen sich der neuen königlichen Kirchenagende. 1821/22 erscheint nach mehrjähriger Arbeit Schleiermachers Hauptwerk, die zweibändige Dogmatik „Der christliche Glaube“. Die Union der lutherischen und reformierten Gemeinde an der Dreifaltigkeitskirche vermehrt seine Arbeitsbelastung erheblich; hinzu kommen Geschäfte der Akademie der Wissenschaften, wo er Klassen-Sekretar und Vorsteher der Aristoteles-Kommission ist. Im Sommer 1823 bittet Schleiermacher das Kultusministeriums um dauernde Freistellung von der Universitäts- und Fakultätsverwaltung und begibt sich mit seiner Frau zur Kur in die böhmischen Bäder.
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Theodor von Mopsuestia und das Nicänum
Studien zu den katechetischen Homilien
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Schleiermachers Kirchengeschichte
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Tillfälligt slut