Slavko Goldstein – författare
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Inbunden, Engelska, 2016
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The Holocaust in Croatia recounts the history of the Croatian Jewish community during the Second World War, with a focus on the city of Zagreb. Ivo and Slavko Goldstein have grounded their study in extensive research in recently opened archives, additionally aided by the memories of survivors to supplement and enrich the interpretation of documents. The authors' accessible narrative, here available in English for the first time, has been praised for its objectivity (including rare humane acts by those who helped to save Jews) and is complemented by a large bibliography offering an outstanding referential source to archival materials. As such, The Holocaust in Croatia stands as the definitive account of the Jews in Croatia, up to and including the criminal acts perpetrated by the pro-Nazi Ustasha regime, and adds significantly to our knowledge of the Holocaust.
Inbunden, Tyska, 2018
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Eine einzigartige Erzählung über eine der großen Tragödien des 20. Jahrhunderts»Eine perfekt gelungene Mischung von persönlicher Erinnerung und historischer Reflexion. Alle, die dieses Buch lesen, werden durch Slavko Goldsteins zutiefst humanen Blick auf die Erfahrung des Schreckens vieles erst begreifen.« Timothy Snyder1941 besetzten die Deutschen das Königreich Jugoslawien, in Kroatien übernahm die faschistische Ustascha die Macht. Slavko Goldstein, einer der bekanntesten Intellektuellen im ehemaligen Jugoslawien, erzählt von diesen Wochen und Monaten, die er selbst als Vierzehnjähriger erlebt hat. Fesselnd beschreibt er die Dynamik der Gewalt auf dem Balkan, die 1941 in Gang gesetzt wurde, als die Ustascha-Regierung hunderttausende Menschen, vorrangig aus der serbischen Bevölkerung, ermordete.Goldstein beschreibt die Ereignisse Tag für Tag, Woche für Woche, schildert die Schicksale zahlreicher Menschen, ob Täter oder Opfer, und versucht, ihre Motive zu verstehen, ohne vorschnell zu urteilen.Die Gewalt von 1941 prägte die Region auch nach dem Krieg, als den Tätern im Geheimen der Prozess gemacht, aber in der Öffentlichkeit geschwiegen wurde. Der Hass entlud sich schließlich 1991 erneut in ungeahnter Brutalität. Slavko Goldstein macht diesen unheilvollen Kreislauf der Gewalt, der exemplarisch ist für viele ähnliche Konflikte, unmittelbar nachvollziehbar. Seine Erzählung ist getragen von einer zutiefst humanistischen Haltung, die zugleich deutlich macht, dass Gut und Böse in dieser Tragödie untrennbar miteinander verwoben sind.