Sophie Spieler – författare
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Häftad, Tyska, 2022
513 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Realität(streue) ist ein markantes Thema in der Medienkultur des 21. Jahrhunderts, das sich auf widersprüchliche Weise entfaltet: Realness scheint derzeit sowohl eine Krise als auch eine Konjunktur zu erleben. Der vorliegende Band beleuchtet dieses Thema im medialen Kontext der Fernsehserie mit Hilfe von Fallstudien aus interdisziplinären Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei die sozialen, kulturellen, politischen und ästhetischen Potenziale von Realitätsbehauptungen und -effekten in seriellen Fernsehformaten.
519 kr
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Realität(streue) ist ein markantes Thema in der Medienkultur des 21. Jahrhunderts, das sich auf widersprüchliche Weise entfaltet: Realness scheint derzeit sowohl eine Krise als auch eine Konjunktur zu erleben. Der vorliegende Band beleuchtet dieses Thema im medialen Kontext der Fernsehserie mit Hilfe von Fallstudien aus interdisziplinären Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei die sozialen, kulturellen, politischen und ästhetischen Potenziale von Realitätsbehauptungen und -effekten in seriellen Fernsehformaten.
Häftad, Engelska, 2023
944 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
How does the US make sense of its elite educational system, given that it seems to be at odds with core American values, such as equality of opportunity or upward mobility? Sophie Spieler explores scholarly and journalistic investigations, self-representational texts, and fictional narratives revolving around the Ivy League and its peers in order to understand elite education and its peculiar position in American cultural discourse. Among the book's most surprising and groundbreaking insights is the tenacity and adaptability of meritocratic ideology across all three sub-discourses, despite its fundamental incompatibility with the American educational system.
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PDF, Tyska, 2014258 kr
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Nicht nur Feuilletons und populärwissenschaftliche Traktate scheinen sich einig darin, dass wir im Zeichen des Hochstaplers leben. Vom Fall Bernie Madoff über Fälschungsskandale in der Kunstszene bis hin zu den zahlreichen im Internet aufgedeckten wissenschaftlichen Plagiatsfällen wird jede neue Schwindelei als Beleg dafür zitiert, dass die Hochstapelei in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Das zur Regel gewordene Aufhübschen des eigenen Profils in sozialen Netzwerken und das Beschönigen des Lebenslaufs gelten gleichsam als Symptome für den Zeitgeist.Der These von der Omnipräsenz der Hochstapelei in der Gegenwartskultur gründlich auf den Zahn zu fühlen, ist das Anliegen des vorliegenden Bandes. Über Hochstapelei versammelt die Erträge einer im Juni 2013 an der TU Dresden veranstalteten interdisziplinären wissenschaftlichen Nachwuchstagung. In drei thematischen Blöcken erschließt der Sammelband die Topographie der Hochstapelei als kulturelle Praxis, die sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche und quer durch die Epochen verfolgen lässt. Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte werden dabei durch kulturjournalistische Beiträge sowie künstlerische Vorstöße ergänzt.