Steffen Kramer – författare
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PDF, Engelska, 20151 328 kr
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This book explores the dynamics of excessive violence, using a broad range of interdisciplinary case studies. It highlights that excessive violence depends on various contingencies and is not always the outcome of rational decision making. The contributors also analyse the discursive framing of acts of excessive violence.
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Tyska, 2018320 kr
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Die digitale Transformation ist weniger eine Frage der Technologie, sie ist eine Frage der Führung. Die Unternehmenskultur wird zu dem entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Digitalisierung: Der Wandel gelingt nur, wenn alle Mitarbeiter vom Einkauf bis zum Vertrieb gemeinsam auf die digitale Expedition gehen.Das neue Offroad-Konzept startet hierzu mit 12 Erfolgsstrategien durch: Mutige Thesen wie "Forget the valley", "Gesunde Paranoia", "Mach dich schmutzig", "Need for speed" und "Fehler sind famos" bieten Inspiration für eine digitale Neuausrichtung von Unternehmen.Die Offroad-Strategie ermöglicht eine erfolgreiche Transformation des Unternehmens über einen innovativen Change-Ansatz. Sie basiert auf dem Expertenwissen von Google- und PwC-Mitarbeitern. Die Autoren zeigen an konkreten Fallbeispielen, wie Sie die Zukunft Ihres Unternehmens (mit-)gestalten können. Let''s go Offroad!"Digital Offroad verändert Ihr Denken und Handeln. Der innovative Inhalt und der hohe Praxisbezug helfen Ihnen, die digitale Transformation umzusetzen - absolut lesenswert." Gisbert Rühl, CEO Klöckner & Co SE"Die Autoren bieten mit diesem Buch einen klugen Ratgeber für Manager, die ihr Unternehmen für die digitale Reise rüsten wollen." Prof. Dr. Sabine Kuester, Lehrstuhl für Marketing & Innovation, Universität Mannheim"Unternehmenskultur, Kundenorientierung und Flexibilität als Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation - Digital Offroad zeigt inspirierend, spannend und praxisnah, wie Unternehmen die Herausforderung der digitalen Transformation meistern können." Dr. Carsten Voigtländer, CEO der Vaillant Group
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PDF, Tyska, 2018320 kr
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Die digitale Transformation ist weniger eine Frage der Technologie, sie ist eine Frage der Führung. Die Unternehmenskultur wird zu dem entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Digitalisierung: Der Wandel gelingt nur, wenn alle Mitarbeiter vom Einkauf bis zum Vertrieb gemeinsam auf die digitale Expedition gehen.Das neue Offroad-Konzept startet hierzu mit 12 Erfolgsstrategien durch: Mutige Thesen wie "Forget the valley", "Gesunde Paranoia", "Mach dich schmutzig", "Need for speed" und "Fehler sind famos" bieten Inspiration für eine digitale Neuausrichtung von Unternehmen.Die Offroad-Strategie ermöglicht eine erfolgreiche Transformation des Unternehmens über einen innovativen Change-Ansatz. Sie basiert auf dem Expertenwissen von Google- und PwC-Mitarbeitern. Die Autoren zeigen an konkreten Fallbeispielen, wie Sie die Zukunft Ihres Unternehmens (mit-)gestalten können. Let''s go Offroad!"Digital Offroad verändert Ihr Denken und Handeln. Der innovative Inhalt und der hohe Praxisbezug helfen Ihnen, die digitale Transformation umzusetzen - absolut lesenswert." Gisbert Rühl, CEO Klöckner & Co SE"Die Autoren bieten mit diesem Buch einen klugen Ratgeber für Manager, die ihr Unternehmen für die digitale Reise rüsten wollen." Prof. Dr. Sabine Kuester, Lehrstuhl für Marketing & Innovation, Universität Mannheim"Unternehmenskultur, Kundenorientierung und Flexibilität als Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation - Digital Offroad zeigt inspirierend, spannend und praxisnah, wie Unternehmen die Herausforderung der digitalen Transformation meistern können." Dr. Carsten Voigtländer, CEO der Vaillant Group
Del 38 - Studien zum Wirtschaftsstrafrecht
Kurspflegemaßnahmen - zwischen strafbarer Marktmanipulation und zulässiger Kursstabilisierung
Ist jenseits der „Safe Harbour“-Regelung Raum für zulässige Kurspflege?
Häftad, Tyska, 2015
372 kr
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Die Arbeit beschäftigt sich mit Kurspflegemaßnahmen, also denjenigen Handlungen, die den Börsenkurs eines Finanzinstruments so beeinflussen sollen, dass er seinem realen wirtschaftlichen Wert besser entspricht. Insbesondere das sog. „Flipping“, das Abstoßen von Papieren kurz nach der Emission um hierdurch einen schnellen Spekulationsgewinn zu erzielen, kann den Kurs neuer Wertpapiere weit unter den realen wirtschaftlichen Wert sinken lassen und damit langfristige Anleger verschrecken.Mit Kurspflegemaßnahmen soll u. a. dieser negative Effekt ausgeglichen werden: Es handelt sich im Wesentlichen um Stützungskäufe, durch die der Kurs des jeweiligen unter Druck geratenen Wertpapiers gestützt werden soll. Auch diese Geschäfte dienen nicht dem Erwerb von langfristigen Anlageobjekten, sollen aber – im Gegensatz zu spekulativen Geschäften – keinen Spekulationsgewinn ermöglichen, sondern lediglich emissionsbedingte Kursschwankungen glätten.Kurspflegemaßnahmen können daher in Konflikt mit § 20a WpHG (Verbot der Marktmanipulation) geraten, der – zum Schutz der Märkte und Anleger – unter bestimmten Voraussetzungen die Beeinflussung von Börsenkursen unter Strafe stellt, darunter auch die Einflussnahme durch Handelsgeschäfte. Da der Abschluss von Geschäften aber gerade Sinn und Zweck des Handels an der Börse ist sieht das Gesetz in der sog. „Safe-Harbours“-Verordnung eine Sammlung von Kurspflegemaßnahmen vor, die zulässig und keinesfalls strafbar sind.Die Arbeit befasst sich nun mit der Frage, ob Kurspflegemaßnahmen jenseits dieser „Safe-Harbours“-Verordnung zulässig sein können. Die EG-Verordnung ist nämlich anerkanntermaßen nicht abschließend und enthält zahlreiche Anforderungen, die mit dem Ziel der Unterbindung von Kursmanipulation allenfalls lose in Verbindung stehen.
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PDF, Tyska, 2016346 kr
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Die Arbeit beschäftigt sich mit Kurspflegemaßnahmen, also denjenigen Handlungen, die den Börsenkurs eines Finanzinstruments so beeinflussen sollen, dass er seinem realen wirtschaftlichen Wert besser entspricht. Insbesondere das sog. „Flipping“, das Abstoßen von Papieren kurz nach der Emission um hierdurch einen schnellen Spekulationsgewinn zu erzielen, kann den Kurs neuer Wertpapiere weit unter den realen wirtschaftlichen Wert sinken lassen und damit langfristige Anleger verschrecken.Mit Kurspflegemaßnahmen soll u. a. dieser negative Effekt ausgeglichen werden: Es handelt sich im Wesentlichen um Stützungskäufe, durch die der Kurs des jeweiligen unter Druck geratenen Wertpapiers gestützt werden soll. Auch diese Geschäfte dienen nicht dem Erwerb von langfristigen Anlageobjekten, sollen aber – im Gegensatz zu spekulativen Geschäften – keinen Spekulationsgewinn ermöglichen, sondern lediglich emissionsbedingte Kursschwankungen glätten.Kurspflegemaßnahmen können daher in Konflikt mit § 20a WpHG (Verbot der Marktmanipulation) geraten, der – zum Schutz der Märkte und Anleger – unter bestimmten Voraussetzungen die Beeinflussung von Börsenkursen unter Strafe stellt, darunter auch die Einflussnahme durch Handelsgeschäfte. Da der Abschluss von Geschäften aber gerade Sinn und Zweck des Handels an der Börse ist sieht das Gesetz in der sog. „Safe-Harbours“-Verordnung eine Sammlung von Kurspflegemaßnahmen vor, die zulässig und keinesfalls strafbar sind.Die Arbeit befasst sich nun mit der Frage, ob Kurspflegemaßnahmen jenseits dieser „Safe-Harbours“-Verordnung zulässig sein können. Die EG-Verordnung ist nämlich anerkanntermaßen nicht abschließend und enthält zahlreiche Anforderungen, die mit dem Ziel der Unterbindung von Kursmanipulation allenfalls lose in Verbindung stehen.