Stephan Opitz – författare
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Del 7 - marbacher schriften
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Häftad, Tyska
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PDF, Tyska, 2015204 kr
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Der große Kritiker und der große Lyriker - ihre Briefe dokumentieren lebhaftes literarisches Leben. Die FAZ plant einen Vorabdruck.287 Briefe schrieben sich Peter Rühmkorf und Marcel Reich-Ranicki. 1973 übernahm Reich-Ranicki das Ressort Literatur und literarisches Leben in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und rief ein Jahr später die Frankfurter Anthologie ins Leben, die er bis zu seinem Tode betreute. Damit setzte er Maßstäbe im deutschsprachigen Feuilleton. Zu den bedeutenden Autoren, die Reich-Ranicki für die Mitarbeit in der FAZ gewann, zählte Peter Rühmkorf - er schrieb für die Zeitung von 1974 bis 2006.Es geht in diesem Briefwechsel um die Arbeit - Arbeit mit Büchern, Themen, Texten. Und es geht um Literaturgeschichte und auch Politik der alten Bundesrepublik und ihres Wandels nach 1989. Rühmkorf kündigte krachend die Arbeitsbeziehung 1995 wegen Reich-Ranickis Umgang mit dem Roman »Ein weites Feld" von Günter Grass. Nach 5 Jahren versöhnten sie sich - sie wussten beide, was sie voneinander halten sollten und wollten. Beide sind glänzende Briefeschreiber, egal worüber sie sich gerade austauschen oder worüber sie sich beim jeweils anderen beschweren, beklagen, egal ob sie loben oder schimpfen.
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PDF, Tyska, 2017181 kr
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte. Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
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PDF, Tyska, 2021261 kr
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Neue Einblicke und Einsichten in das Werk von Peter Rühmkorf."Wo ich gelernt habe" ist der Titel einer Rede, die Peter Rühmkorf 1999 als Poetik-Dozent an der Universität Göttingen hielt. Kein anderer deutschsprachiger Schriftsteller des 20. Jahrhunderts stand bewusster und kundiger in der Tradition deutschsprachiger Dichtung, schrieb darüber und lebte in und mit ihr. Die Göttinger Rede ist der programmatische Ausgangspunkt für die Fragestellung, mit der sich dieser Band beschäftigt: Peter Rühmkorfs Verhältnis zur Tradition.Dargestellt wird u. a. Rühmkorfs Rezeption von Gottfried Benn, Carl Michael Bellman, Walt Whitman, Arno Schmidt und Justinus Kerner. Weitere Beiträge widmen sich dem Einfluss von Bertolt Brecht und Wolfgang Borchert auf Rühmkorfs Dramatik und seine "Jazz & Lyrik"-Auftritte, seiner Romantikrezeption, der Bedeutung mittelalterlicher Minnesang-Tradition, der Funktionsweise von Verweltlichung in Rühmkorfs religiöser Bildsprache sowie der Übernahme von frühexpressionistischen Inszenierungsgesten in der Zeitschrift "Zwischen den Kriegen".Peter Rühmkorf (1929 -2008) war einer der herausragenden deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete zudem als Lektor für den Rowohlt Verlag und war Gastprofessor an deutschen, US-amerikanischen und britischen Universitäten. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn den bedeutendsten deutschen Lyriker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
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PDF, Tyska, 2022261 kr
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Die "Oevelgönner Ausgabe" der Werke von Peter Rühmkorf startet mit den originellen literaturkritischen Essays des jungen Rühmkorf.Als erster Band der "Oevelgönner Ausgabe" erscheint ein Band mit allen frühen literaturkritischen Texten von 1953 bis 1962, u. a. aus der von Rühmkorf zusammen mit Werner Riegel herausgegebenen hektographierten Zeitschrift "Zwischen den Kriegen". Später arbeitet Rühmkorf für den "Studentenkurier" und dessen Nachfolgeblatt "konkret".Seit den frühen 1950er Jahren hat Peter Rühmkorf – pointiert bis aggressiv, aber immer originell – Texte zur Literatur seiner Zeit, zu Vorgängern und Kollegen geschrieben. Er zeigt sich hier als ein junger Kritiker und Künstler, der sich Gehör verschafft und Anklage erhebt gegen die "Literaturbüttel, Mäkler, Prüdler, Nörgelinge, Schwatzkes". So entwickelt er in Auseinandersetzung mit dem Literaturbetrieb von Anfang an seinen sehr eigenen und eindrucksvollen Stil.Band 12 der "Oevelgönner Ausgabe" umfasst auch die Monographie "Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten", inklusive der faksimilierten Wiedergabe aller Abbildungsseiten der Monographie, und versammelt zum ersten Mal die polemische und gelehrte Reihe "Leslie Meiers Lyrik-Schlachthof", in der Peter Rühmkorf die deutschsprachige Gegenwartslyrik seiner Zeit unerschrocken mustert und analysiert. Dazu kommen Texte zu Gottfried Benn, Hans Henny Jahnn, Arno Schmidt, Hans Magnus Enzensberger, Kurt Tucholsky u. v. a. m.
Inbunden, Tyska, 2022
368 kr
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Häftad, Tyska, 2025
428 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
428 kr
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PDF, Tyska, 2024406 kr
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Band I/1 der Oevelgönner Ausgabe enthält erstmalig das teilweise unveröffentlichte lyrische Frühwerk Peter Rühmkorfs in kommentierter Fassung.Das gesamte lyrische Frühwerk der Jahre 1946 bis 1962 ist im aktuellen Band der »Oevelgönner Ausgabe« zum ersten Mal gesammelt ediert und textkritisch kommentiert. Den Auftakt bilden eine ganze Reihe bisher unveröffentlichter Gedichte aus dem Nachlass, die eindrucksvoll Rühmkorfs Entwicklung als Lyriker zeigen, sowie Gedichte, die in unterschiedlichen Zeitschriften wie dem »Studenten-Kurier«, »konkret« oder Rühmkorfs eigener Literaturzeitschrift »Zwischen den Kriegen« veröffentlicht wurden. Weiterhin enthalten sind die Bände »Heiße Lyrik« (1956), »Irdisches Vergnügen in g« (1959) und »Kunststücke« (1962). Die Zusammenstellung des Frühwerks zeigt auf, wie Rühmkorf sich von seinen frühen Einflüssen (Gottfried Benn, Bertolt Brecht u.a.) loslöste, um schließlich seine eigene Stimme zu finden. Die textkritische Gesamtausgabe enthält sämtliche von Rühmkorf autorisierten Texte sowie bislang unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass.
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PDF, Tyska, 2025392 kr
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Die Beitrage des Bandes untersuchen Phanomene in Literatur, Bildender Kunst, Film und Musik - und nicht zuletzt auch im Werk Ruhmkorfs selbst. Die 50er Jahre sind fur Kulturhistoriker ein schwieriges Jahrzehnt, weil es sich in seiner Widerspruchlichkeit dem analytischen Zugriff immer wieder zu entziehen scheint. In seinem Essay Kunst im Restauratorium analysiert Peter Ruhmkorf 1959 die Situation der Kunste dieser Dekade und deutet ihre unubersehbare Erstarrung als Folge einer gro en Angst vor Veranderung. Ein Teil der Beitrage dieses Bandes setzt sich mit Ruhmkorfs Thesen auseinander: im Hinblick auf die Tendenzen und Entwicklungen des Kunstbetriebs, bezuglich der Heimat-Konzeption des zeitgenossischen Spielfilms, der sogenannten Neuen Musik dieser Epoche und - nicht zuletzt - in Bezug auf literarische Texte von Gerlind Reinshagen, Arno Schmidt und Wolfgang Koeppen. Ein grundlegender Text zur Zeitgeschichte der 50er Jahre in der politisch-gesellschaftlichen Nachfolge des Nationalsozialismus eroffnet den Band. Der andere Teil der Beitrage widmet sich der Position Peter Ruhmkorfs als Lyriker und Dichtungskritiker in den zeitgenossischen poetologischen Debatten und im Literaturbetrieb, dem er als Innen- sowohl wie Au enseiter scharf beobachtend begegnete. Aus dieser Doppelperspektive heraus legte er die Grundlagen seines spateren Werks.
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PDF, Tyska, 2025406 kr
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In den im Band I/2 der Oevelgonner Ausgabe enthaltenen Gedichten und Gedichtsammlungen kann unmittelbar verfolgt werden, wie der Dichter seinen unverwechselbaren "e;Ruhmkorf-Sound"e; entwickelt. Im aktuellen Band der Oevelgonner Ausgabe ist das lyrische Werk Peter Ruhmkorfs aus den Jahren 1963 bis 1988 versammelt. Ab Mitte der 1970er Jahre wendet sich Ruhmkorf allmahlich wieder intensiver der Lyrik zu. Er entwickelt in dieser Schaffensphase den "e;Ruhmkorf-Sound"e;, der unterschiedlichste stilistische Register - vom hohen Ton bis zum Jargon - gekonnt verbindet. In diesem Band enthalten sind - neben einigen Einzelgedichten - der Lyrikband Haltbar bis Ende 1999 (1979), Ruhmkorfs Gedichte aus Walther von der Vogelweide, Klopstock und Ich (1975) sowie seine Walther-Ubertragungen aus dem Mittelhochdeutschen. Erstmals textkritisch ediert und kommentiert prasentiert dieser Band au erdem das 1982 erschienene Buch Die Kleine Fleckenkunde , das als Gesamtkunstwerk Lyrik mit speziell fur diesen Anlass von ihm angefertigten Klecksographien verbindet. Die Oevelgonner Ausgabe wird herausgegeben von der Arno Schmidt Stiftung in Verbindung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Die textkritische Gesamtausgabe enthalt samtliche von Ruhmkorf autorisierte Texte sowie bislang unveroffentlichtes Material aus dem Nachlass.