Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg – författare
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11 produkter
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80 kr
Tillfälligt slut
Das Jagdschloss Grunewald ist der älteste erhaltene Schlossbau in Berlin, der 542/43 auf Geheiß des brandenburgischen Kurfürsten Joachim II. erbaut wurde. Zum grünen Wald hieß der Aufenthaltsort für Jagdgesellschaften ursprünglich, der im Stile der Frührenaissance errichtet wurde. Das direkt an einem See gelegene Museum lädt zu einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit.
151 kr
Kommande
Potsdam has more in common with the magnificent residence of the French Sun King Louis XIV, Versailles, than with any other French city. Did the city of Potsdam become what it is today not least because the Prussian rulers sought to emulate the French court during the 17th and 18th centuries? Potsdam’s institutions house many artistic highlights from our neighbouring country, like French Impressionist works from the Hasso Plattner Collection in Museum Barberini and the French Rococo paintings to be found in the palaces of Sanssouci and Neues Palais. These outstanding art venues are the main stops on a new city tour developed in collaboration between the Foundation of Prussian Palaces and Gardens and Museum Barberini. Walk through the French side of Potsdam
142 kr
Kommande
Water features have always been among the most important design elements in gardens, but the fountains and streams that rippled so sweetly were dependent on a technical masterpiece for their time. In the 19th century, the steam pump-house beside Neustadt Havelbucht supplied the water features in Sanssouci Park. The most charming as well as the strangest building in Potsdam, it is a remarkable example of early 19th-century industrial, functional architecture. Frederick William IV had the only pump-house in the Moorish style built by Ludwig Persius in 1841-43. The building, still visible from Sanssouci Palace at that time, created a picturesque architectural highlight in Potsdam’s cultural landscape. Unique building in Moorish style
158 kr
Kommande
Potsdam has more in common with the magnificent residence of the French Sun King Louis XIV, Versailles, than with any other French city. Did the city of Potsdam become what it is today not least because the Prussian rulers sought to emulate the French court during the 17th and 18th centuries? Potsdam’s institutions house many artistic highlights from our neighbouring country, like French Impressionist works from the Hasso Plattner Collection in Museum Barberini and the French Rococo paintings to be found in the palaces of Sanssouci and Neues Palais. These outstanding art venues are the main stops on a new city tour developed in collaboration between the Foundation of Prussian Palaces and Gardens and Museum Barberini. Walk through the French side of Potsdam in French
158 kr
Kommande
Der dritte Stadtrundgang bietet Einblick in die vielfältigen niederländischen Facetten von Potsdam und Umgebung, die weit über das allseits bekannte Holländische Viertel hinausragen. Spätestens seit der Hochzeit des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelms mit Luise Henriette von Oranien-Nassau war der Grundstein für die enge Verbindung zwischen Potsdam und den Niederlanden gelegt. Beeindruckt von der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Modernität der Niederlande im 17. Jahrhundert zeugen zahlreiche Bauten in Potsdam von der Hinwendung zum Nachbarland: der Vorgängerbau des heutigen Stadtschlosses, das holländische Etablissement im Neuen Garten und nicht zuletzt das Holländische Viertel im Herzen Potsdams. Die Begeisterung für Land und Leute findet sich aber auch bei Claude Monet in der Sammlung Hasso Plattner und nicht zuletzt in der umfangreichen Sammlung niederländischer Gemälde in Schloss Caputh. In Caputh gibt es vielleicht den beeindruckendsten Beweis der Begeisterung preußischer Könige für die Lebensart und Wohnkultur der Niederländer: 7.500 blau-weiße Fliesen zieren mit ihren kleinen Geschichten einen ganzen Saal. Dritter Stadtrundgang durch das holländische Potsdam
151 kr
Kommande
In der Regierungszeit König Friedrichs II. angelegt, ist der Park Sanssouci über zweieinhalb Jahrhunderte zu einem einzigartigen Ensemble herangewachsen. Mit einer Fläche von 29 Hektar und beinahe 7 Kilometer Weglänge ist es Brandenburgs größte Parkanlage. Das Schloss Sanssouci mit seinen Terrassen ist der architektonische Mittelpunkt, dem sich alles Umliegende unterordnet – ganz in barocker Tradition. Sternförmig angelegte Wege und verschlungene Pfade mit Zier- und Nutzgärten, Statuen, Fontänen und Teichen rhythmisieren das Areal, das im Wesentlichen die Handschrift Peter Joseph Lennés trägt. Unesco Welterbegrößte Parkanlage Brandenburgsbarocke Gartenkunst von Peter Jospeh Lenné
91 kr
Tillfälligt slut
Das Ensemble aus Schloss und verschiedenen Gebäuden italienischen Villenstils in südlich anmutender Landschaft basiert auf Entwürfen Schinkels und Persius’ sowie Lennés. Der Bauherr Prinz Carl von Preußen füllte seinen außergewöhnlichen Landsitz sukzessive mit Kunstwerken auf. Seit 1990 gehört das Areal zum Welterbe der UNESCO.
115 kr
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Friedrich der Große war der Erste, der der kleinen Stadt an der Havel mehr Weltläufigkeit und Eleganz verleihen wollte und deshalb zahlreiche italienische Bauwerke und Plätze nachahmen ließ. Der Palazzo Barberini findet sich nämlich nicht nur auf dem Quirinal in Rom, sondern auch am Potsdamer Alten Markt, ein antiker Rundtempel nicht nur in Tivoli, sondern auch unweit der Glienicker Brücke und die Römischen Bäder liegen auch in der Nähe von Schloss Charlottenhof im Park Sanssouci. Der Kunstführer begleitet Sie auf einem Spaziergang durch das italienische Potsdam mit mehr als dreißig Sehenswürdigkeiten und führt von großen, prächtigen Plätzen über einmalige Parkanlagen hin zu kleinen versteckten Details, die manchmal erst auf den zweiten Blick ihre Verwandtschaft zu Italien preisgeben.
88 kr
Tillfälligt slut
Eine der ältesten erhaltenen und damit bedeutendsten barocken Schloss- und Gartenanlagen der Mark Brandenburg ist das Schloss Oranienburg. Der spätere König Friedrich I. ließ ab 89 den vom holländischen Klassizismus inspirierten Landsitz seiner Mutter Luise Henriette von Nassau-Oranien in barocker Formensprache um- und ausgestalten. Dieser Kunstführer schildert die Tätigkeiten der Baumeister – namentlich Johann Gregor Memhardt, Johann Arnold Nering und Eosander von Göthe –, die das Schloss um prachtvolle Seitenflügel und Pavillons erweiterten. Ferner dokumentiert er anhand der prachtvollen Ausstattung die Geschichte des Herrschaftssitzes: vor allem das Porzellankabinett und die Orangerie, das wiederhergestellte Interieur, die Wandmalereien und den Orange Saal, die umfassende Sammlung von Tapisserien, Prunksilber, Möbeln, Skulpturen und Gemälden, die insgesamt einen lebendigen Eindruck von der höfischen Lebensweise und den Gepflogenheiten der Zeit um 7 vermitteln.
Del 71 - Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege
Schloss Pfaueninsel zwischen Rekonstruktion und Konservierung
Inbunden, Tyska, 2026
350 kr
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561 kr
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