Susanne Kobele – författare
1 332 kr
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Der Band fragt nach der historischen Signatur literarischer Säkularisierungsphänomene zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert, nach einer ''Säkularisierung vor der Säkularisierung'' also, in der die begriffsprägenden Oppositionen transzendent–immanent, heilig–profan, geistlich–weltlich noch nicht neuzeitlich gegeneinander ausdifferenziert sind. In exemplarischen Analysen wird entfaltet, wie sich Ästhetisches und Religiöses in der Literatur des Mittelalters überschneiden, aber auch voneinander abgrenzen. Im Fokus stehen textuelle (narrative, figurative, spiritualitätsgeschichtlich oder politisch relevante) Säkularisierungsstrategien in unterschiedlichsten Textgattungen. Den Beiträgen gelingt es, die gegenwärtigen Debatten zum Thema "Literarische Säkularisierung" historisch neu zu perspektivieren.
3 139 kr
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Der Band widmet sich dem Phänomen Raum als realer Voraussetzung, Denkmodell und Struktur poetischer Imagination. Er erweist die Historizität des Denkens im Raum und in Räumen an instruktiven Beispielen. Die präsentierten Aufsätze, hervorgegangen aus Beiträgen, die auf einer Hartmut Kugler gewidmeten Tagung im März 2009 an der Universität Erlangen gehalten wurden, betreffen vor allem die deutsche und französische Literatur des Mittelalters, schlaglichtartig aber auch historiographische, musik- und kunstwissenschaftliche, kartographische und wissensgeschichtliche Fragen. Im Ganzen entsteht ein facettenreiches Bild vom Zusammenspiel realgeographischer und imaginärer (symbolischer) Räume im Mittelalter, auf der Basis dreier Bereiche: ‚Räumlichkeit erdachter Welten‘ (I), ‚Umgang mit wirklichen Räumen‘ (II), ‚In Räumen denken‘ (III).
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Der Band fragt nach der historischen Signatur literarischer Säkularisierungsphänomene zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert, nach einer ''Säkularisierung vor der Säkularisierung'' also, in der die begriffsprägenden Oppositionen transzendent–immanent, heilig–profan, geistlich–weltlich noch nicht neuzeitlich gegeneinander ausdifferenziert sind. In exemplarischen Analysen wird entfaltet, wie sich Ästhetisches und Religiöses in der Literatur des Mittelalters überschneiden, aber auch voneinander abgrenzen. Im Fokus stehen textuelle (narrative, figurative, spiritualitätsgeschichtlich oder politisch relevante) Säkularisierungsstrategien in unterschiedlichsten Textgattungen. Den Beiträgen gelingt es, die gegenwärtigen Debatten zum Thema "Literarische Säkularisierung" historisch neu zu perspektivieren.
Liebesallegorien
Spielformen eines altneuen Faszinationstyps zwischen Abstraktion und Hyperkonkretion
1 332 kr
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Instead of being unambiguously decrypted, allegories enable liminal areas to emerge between literal and figurative dimensions. In this process, historically "old" and epistemologically "new" aspects can ironically diverge. This comparatist volume focuses on the ludic potentials of one such "old-new" type of fascination – the allegory of love – which become particularly evident in the interplay between abstraction and hyper-concreteness.
Liebesallegorien
Spielformen eines altneuen Faszinationstyps zwischen Abstraktion und Hyperkonkretion
1 344 kr
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Instead of being unambiguously decrypted, allegories enable liminal areas to emerge between literal and figurative dimensions. In this process, historically "old" and epistemologically "new" aspects can ironically diverge. This comparatist volume focuses on the ludic potentials of one such "old-new" type of fascination – the allegory of love – which become particularly evident in the interplay between abstraction and hyper-concreteness.
835 kr
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